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Im Videocall 5 Sätze, für die dich deine Kolleg*innen lieben werden

Psychologie: Frau winkt
© fizkes / Shutterstock
Viele von uns arbeiten noch immer im Homeoffice. Das bedeutet, viele Videocalls und -meetings mit den Kolleg*innen. Wie du dich besonders positiv hervorheben kannst? Wir verraten es dir!

So praktisch Homeoffice auch sein kann. Viele von uns sehnen sich danach, ihren Kolleg*innen wieder ganz persönlich gegenüberzusitzen. Leider ist das in vielen Jobs noch nicht möglich und wir arbeiten immer noch mittels Videocalls, um Meetings abzuhalten oder uns anderweitig zu besprechen. Ganz klar, per Videos geht einiges an Körpersprache verloren: Das Bild ist schlecht, man teilt seinen Bildschirm, die Köpfe sind in der Collagenansicht klein ... Da ist es umso wichtiger, dass wir uns positiv durch unsere Sprache hervorheben. Mit welchen Sätzen das gelingt? Wir verraten es dir!

1. "Es ist so schön, euch zu sehen."

Ja, telefonieren ist toll, sich zu sehen aber noch besser. Auch wenn wir selbst nicht immer begeistert sind, wenn wir die Kamera anstellen müssen (Stichwort Jogginganzug), tut es gut, zu hören, wenn unser Video die Kolleg*innen fröhlich stimmt. Deshalb: immer schön betonen, wie erfrischend es ist, in ihre Gesichter zu schauen.

2. "Ich habe dazu einen Punkt, aber ich sehe, dass XY gerade die Hand hebt." 

Dem anderen den Vortritt zu lassen, wirkt super sympathisch – gerade, weil im Videocall eh oft alles durcheinander geht. Klar, klein machen sollte man sich nicht und nicht immer die oder der letzte sein, der die Meinung kundtut. Aber ab und zu freundlich zurücktreten, das zeigt einfach gute Manieren ...

3.  "Also, ich fasse noch mal zusammen ..."

Danke, das ist wichtig! Wenn man sich nicht direkt gegenübersitzt, ist man vielleicht zwischendurch kurz mal abgelenkt (gerade, wenn man noch gleichzeitig Kinder bespaßen muss). Da ist es für alle hilfreich, wenn jemand die Initiative ergreift und das Besprochene am Ende des Meetings noch einmal auf den Punkt bringt. 

4. "Mach dir wegen deines Kindes keine Sorgen."

Es schreit, es stampft, es zerrt an Mamas oder Papas Pullover. Videomeetings und Kleinkinder sind einfach eine wilde Mischung, die man oft nicht kontrollieren kann. Da ist es Balsam für die Seele, wenn die Kolleg*innen signalisieren: Das ist völlig in Ordnung, ich habe Verständnis für deine Situation.

5. "Sollen wir lieber telefonieren?"

Halleluja! Wenn die Verbindung mal wieder so mies ist, dass man nur Bruchstücke von dem hört, was der oder die andere sagt, dann kommt es einer Erlösung gleich, wenn man einfach aufs gute alte Telefon umsteigt. Privathandy hin oder her – das ist in solchen Fällen dann schon okay!

as

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