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Here we go! Das sind unsere Lieblingsgedanken der Woche vom 10. bis 16. Mai

Mindset: Eine Frau lehnt sich über ein Balkongeländer
© Aleshyn_Andrei / Shutterstock
Kaum zu glauben, aber laut Kalender liegt bereits die zweite Maiwoche vor uns. Welche Gedanken wir in diese Woche vom 10. bis 16. Mai mitnehmen möchten, teilen wir hier.

Ja ja, Gedanken sind nicht alles. Mit unseren Gedanken können wir keine Krankheiten heilen oder Schmerzen lindern. Aber ein bisschen Einfluss haben sie doch auf unser Leben, besonders auf unsere Laune und unser Fühlen. Folgende Gedanken werden wir in die neue Woche mitnehmen – als Stimmungsaufheller für zwischendurch, Mutmacher und Reminder, nicht zu verbissen mit uns zu sein. Vielleicht funktionieren sie für euch ja auch.

Unsere Lieblingsgedanken der Woche vom 10. bis 16. Mai

Donnerstag ist Himmelfahrt

Juhu! Wenigstens ein Feiertag, der uns in diesem Jahr nicht im Stich lässt. Warum können sich 1. Mai, 3. Oktober, 31. Oktober, 1. November und Weihnachten nicht mal ein Beispiel an Himmelfahrt nehmen? Nun gut, bringt ja nichts zu meckern. Freuen wir uns einfach über diesen wundervollen Break am Donnerstag – schon überlegt, was es zum Frühstück gibt ...?

Vor uns liegen die schönsten zwölf Wochen des Jahres

Zumindest in Norddeutschland hat die letzte Woche wettertechnisch zugegebenermaßen eher an Winter erinnert als an Sommer. Aber hat nicht allein die Tatsache, dass es um 5.30 Uhr hell wurde und erst um 21 Uhr wieder dunkel, irgendwie geholfen? Zum Beispiel dabei, aus dem Bett zu kommen? Sonnenschein hin oder her, wir befinden uns mitten in der schönsten Zeit des Jahres. Es ist hell, alles blüht, an der Hamburger Außenalster muss man beim Joggen achtgeben, dass man nicht über Gänseküken stolpert. Und passend dazu sinken hierzulande auch noch fast überall die Inzidenzwerte, während mehr und mehr Menschen, die möchten, geimpft werden können und vollständig Geimpfte schon wieder Freiheiten zurückbekommen haben. Jippie!

Wären wir perfekt, würde uns niemand mögen

Es ist schon komisch: Meist hadern wir mit unseren Schwächen und Fehlern, versuchen sie zu verstecken, uns abzugewöhnen, gar nicht erst zu haben oder zu machen. Dabei nimmt sie uns in der Regel niemand übel, im Gegenteil: "Mit deinen Fehlern öffnest du den anderen für dich", sagte Inka Bause uns kürzlich in einem Interview und hat damit sowas von Recht. Ist es nicht irgendwie erleichternd und befreiend, wenn wir sehen, bei anderen läuft auch nicht immer alles rund, andere sind auch nicht perfekt? Den anderen geht's genauso wie uns. Fehler und Schwächen bieten Identifikationspotenzial, weil sie schlicht und ergreifend menschlich sind und wir alle welche haben. Warum sollten wir uns selbst für unsere Unzulänglichkeiten fertig machen, wenn andere sie uns liebend gern verzeihen und uns im Prinzip sogar dafür mögen? Die Sympathie unserer Mitmenschen ist in den meisten Alltagssituationen sowieso mehr wert als Perfektion. Also: Pfeifen wir doch endlich aufs olle Funktionieren und erlauben uns lieber zu leben!

sus Brigitte

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