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Selfcare 7 Dinge, die erfolgreiche Menschen niemals tun

Glückliche Frau: 7 Dinge, die erfolgreiche Menschen nie tun
© Svitlana Sokolova / Shutterstock
Es gibt Menschen, bei denen scheint es immer wie von alleine zu laufen. Dabei beruht ihr Erfolg oft guten Gewohnheiten – denn bestimmte Dinge würden diese Personen einfach niemals tun.

Die äußeren Umstände unseres Lebens können wir oft nicht beeinflussen. Was wir aber definitiv unter unserer Kontrolle haben, sind unser Fokus und unsere Gewohnheiten, – vor allem Letztere beeinflussen massiv, wie wir uns fühlen. Nun gibt es Menschen, denen das leichter gelingt als anderen. Einige Dinge aber tun solche erfolgreichen Menschen regelmäßig – und von einigen lassen sie lieber die Finger.

Diese 7 Dinge vermeiden erfolgreiche Menschen in ihren Gewohnheiten

1. Energie für Dinge verschwenden, die sie nicht kontrollieren können

Wir alle haben nur ein begrenztes Kontingent an Energie. Wofür wir diese einsetzen, hat daher großen Einfluss darauf, wie es für uns läuft. Wer ständig damit beschäftigt ist, sich über Dinge aufzuregen, die er oder sie einfach nicht ändern kann, verschwendet ganz klar seine Energie. Egal, ob es ein ausgefallener Urlaub ist oder ein Jobprojekt, das nicht so klappt, wie wir uns das vorgestellt haben, – manche Dinge müssen wir einfach akzeptieren. Denn mit unserer Energie zu haushalten, lässt uns mehr Kraft für sinnvolle Gedanken und Projekte.

2. In der Vergangenheit leben

Kennst du das auch? Statt dich auf die vor dir liegende Aufgabe zu konzentrieren, schweifen deine Gedanken ständig zu dem blöden Gespräch ab, das du gestern mit deiner Freundin hattest? Es ist nicht leicht, den Fokus immer auf den gegenwärtigen Moment zu richten, aber erfolgreiche Menschen wissen, dass es absolut nichts bringt, ständig über die Vergangenheit nachzugrübeln. Auch gedanklich in die Zukunft zu wandern und sich Szenarien auszumalen, die vermutlich so nie eintreffen werden, hilft uns meist nicht weiter. Stattdessen können wir versuchen, aus der Vergangenheit zu lernen und die Konsequenzen unseres Handelns im Blick zu behalten – aber unsere Energie auf das Hier und Jetzt zu richten.

3. Eine Chance zum Lernen nicht wahrnehmen

Scheitern gehört zum Leben dazu. Wie wir damit umgehen, ist eine Frage des Blickwinkels. Natürlich sollen und brauchen wir nichts schönzureden – wenn wir einen Fehler machen, dürfen wir uns darüber ärgern. Sobald wir dieses Gefühl zugelassen haben, hilft es aber, den Fokus daraufzulegen, was wir aus dieser doofen Situation lernen können. Vielleicht ist es einfach nur, dass wir den Fehler nicht wiederholen. Vielleicht zeigt sie uns aber auch etwas über uns selbst auf, das wir noch nicht wussten. Erfolgreiche Menschen versuchen, aus jedem Scheitern etwas mitzunehmen und so keine Chance zum Lernen auszulassen.

4. In ihrer Komfortzone verharren

Niemand tut gerne Dinge, mit denen er oder sie sich nicht wohlfühlt. Aber um im Leben voranzukommen – was auch immer das für uns heißt –, müssen wir neue Dinge ausprobieren. Und die finden meistens außerhalb unserer Komfortzone statt. Wer immer nur tut, was er oder sie kennt und kann, wird vermutlich nie seinen Horizont erweitern. Menschen, denen alles gelingen zu scheint, haben dafür meistens hart gearbeitet – und zwar auch, indem sie über den Tellerrand hinausgeschaut haben.

5. Den Überblick verlieren

Multitasking funktioniert meistens nicht so gut, wie wir glauben. Wirklich konzentrieren können wir uns nur auf eine Sache. Wer ständig an zehn Projekten gleichzeitig arbeitet, wird vermutlich mit keinem Ergebnis wirklich zufrieden sein. Kluge Menschen wissen das und fokussieren ihre Energie nicht auf zu viele Dinge gleichzeitig. Die richtigen Prioritäten zu setzen, ist eine wichtige Fähigkeit – und unerlässlich für nachhaltigen Erfolg.

6. Sich selbst aus den Augen verlieren

Bei aller Selbstoptimierung und bei allem Leistungsdruck ist es wichtig, dass wir auf uns selbst achtgeben. Immer nur für andere da sein und sie zufriedenstellen, obwohl wir selbst unglücklich sind, wird uns keinen Schritt näher zur Ziellinie bringen. Wir leben in einer Gesellschaft, die sehr hohe Erwartungen an die unterschiedlichsten Rollen hat – die der Frau, der Mutter, der Chefin, der Freundin. Umso wichtiger ist es, dass wir unser Tun nicht nur darauf ausrichten, diesen Rollen gerecht zu werden. Denn wie auch immer wir Erfolg definieren, er sollte immer etwas damit zu tun haben, was wir uns selbst wünschen und was uns guttut.

7. Sich mit anderen vergleichen

Sich von der Meinung anderer abhängig zu machen, hat noch niemanden weitergebracht. Genauso wenig hilft es, sich ständig mit anderen zu vergleichen. Das ist alles andere als leicht – besonders in Zeiten von überoptimierten Instagram-Filtern und scheinbar perfekten Influencer:innen. Aber nur wir wissen, was wirklich gut für uns ist und wie wir leben wollen. Erfolgreiche Menschen haben verinnerlicht, dass niemand, wirklich niemand, perfekt ist und dass es daher absolut unsinnig ist, das eigene Aussehen, den Lebenslauf oder die Familienverhältnisse mit denen anderer zu vergleichen.

Verwendete Quellen: medium.com, forbes.com

mbl Brigitte

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