1. Du weißt, was du nicht willst
Trennung erlebt, Kündigung bekommen, mit der Freundin verkracht? Nach dem ersten Schmerz sind wir irgendwann in der Phase, in der wir die Situation reflektieren können und wissen: So etwas wie mit ihr/ihm, diese Art Job will ich nicht mehr. Auch wenn das allein uns noch nicht glücklich. Es ist ein erster Schritt zur Besserung.
2. Du kannst über deine Situation lachen
Wer irgendwann den Humor wiederfindet und auch über sein eigenes Leben lachen kann, ist definitiv auf einem guten Weg.
3. Du öffnest dich den Menschen wieder mehr
In der Krise bist du hauptsächlich zu Hause geblieben und hast nur deine engen Freund:innen an deinem Schmerz teilhaben lassen? Sobald du wieder auf mehr Menschen triffst und diesen auch von deiner Situation erzählst (es muss ja nicht alles detailliert sein), geht es dir schon besser.
4. Du siehst die negativen und positiven Seiten
Jede Krise ist eine Chance. Dieser Satz fühlt sich im ersten Moment der Krise trotzdem doof an. Erst später merken wir, warum es gut ist, dass wir nicht mehr mit XY zusammen sind oder jetzt in einem anderen Job arbeiten. Wer differenzieren kann und Lehren aus der Vergangenheit zieht, kommt über eine Krise hinweg.
5. Du erkennst, dass das Leben nicht planbar ist
Krisen sind auch deshalb so furchtbar, weil sie meistens unsere Lebensplanung über den Haufen werfen. Aber so ist es nun mal. "Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen", hat schon John Lennon gesagt. Wer sich dem Chaos des Schicksals hingibt, dem wird es bald wieder gut gehen.