Diese Dinge solltet ihr vor Weihnachten von der To-do-Liste streichen

Jedes Jahr bricht im Dezember Stress aus: im Job und in der Familie. Wir zeigen euch Tipps, wie es entspannter laufen kann.

1. Unnötige Termine

Im Dezember fallen naturgemäß Dinge an, die sich nicht umgehen lassen: das Jahresabschlussgeschäft im Job, die Firmenweihnachtsfeier oder die Geschenke-Kauferei für die Familie. Richtig stressig wird es aber erst, wenn noch all die anderen Termine dazukommen. Die Schwiegermutter, die IMMER am ersten Adventssonntag vorbeikommt, die feste monatliche Runde mit den Freundinnen und der Besuch aus der Schweiz, der doch mal den schönen Weihnachtsmarkt in deiner Stadt sehen will.

Unser Tipp: Im Dezember konsequent alle Termine absagen, die man absagen kann. Und stattdessen in der freien Zeit mit dem Liebsten auf dem Sofa kuscheln und eine Tasse warmen Tee trinken. Das ist Erholung trotz Weihnachtsstress.

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2. Unnötige Geschenke

Klar, die enge Familie und der Partner werden zu Weihnachten beschenkt. Das ist ja auch ein Zeichen für "Ich liebe dich". Aber abgesehen davon, braucht man es nicht zu übertreiben. Stattdessen kann man sich beispielsweise unter Freundinnen einigen, dass man sich nichts gibt. Auch der Bastelclub ist möglicherweise erleichtert, wenn dieses Jahr die Geschenke-Tüten ausbleiben. Und die Schwester der Schwägerin braucht auch keine besondere Aufmerksamkeit. Sie ist wahrscheinlich sogar froh, wenn sie nichts zurückschenken muss.

3. "Was-schenke-ich-nur?"-Stress

Wer schon ab August aufmerksam die Ohren spitzt, was sich die anderen wünschen könnten, hat im Dezember weniger Stress, das passende Geschenk zu finden. Eine Frage beim Grillen ist zudem weniger auffallend als unter dem Zelt beim Glühweinstand. Wer die Chance hat vergehen lassen, kann sich aber einfach auch von unseren Ideen für Weihnachtsgeschenke inspirieren lassen oder Freundinnen ausfragen, was sie ihren Familien schenken.

4. Alltagstrubel

Egal, wie schnell sich die Welt um uns dreht, beim Meditieren bleibt der Wahnsinn einen Moment stehen. Und diese 30 Minuten können intensiver sein, als ein ganzes Wellnesswochenende in einer Luxus-Anlage. Wer nun schon mit den Augen rollt und sich denkt: "Ich kann diesen ganzen Achtsamkeitsquatsch nicht mehr hören", dem sei gesagt, dass man der Meditation auch ganz unkompliziert eine Chance geben kann. Einfach eine CD kaufen und sie einlegen. Oder eine freie Gruppe besuchen. Das hat nichts mit Esoterik oder Religion zu tun. Es ist ein schlichtes "zur Ruhe kommen". Wer immer noch skeptisch ist, kann sich auch in eine Kirche setzen, wenn kein Gottesdienst ist und 20 Minuten in Richtung Altar schauen. Alle Gedanken, die kommen, können kommen. Es wird nichts bewertet oder verdrängt. Auch das ist Meditation.

5. Zu spät ins Bett gehen

Viel Schlaf ist Wellness für die Seele. Und da die Tage im Dezember sowieso so dunkel sind, kann man auch mal den Fernseher und das Smartphone ausschalten und sich früher ins Bett legen. Man verpasst doch gerade nichts. Stattdessen ist es viel spannender, welche Filme im Traum ablaufen.

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