4 Dinge, die wir von Arschlöchern lernen können

Arschlöcher haben nicht nur schlechte Eigenschaften. Ein paar Dinge können wir uns sogar von den unliebsamen Mitmenschen abschauen. Wir verraten euch, welche.

Jeder kennt doch mindestens eine Frau oder einen Mann, der in die Kategorie "Arschloch" gehört. Was man sich von dieser Sorte Mensch abgucken kann? Gar nichts, werdet ihr sagen. Aber wenn man mal genauer hinsieht, erkennt man: In jedem Arschloch steckt auch ein Vorbild.

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1. Selbstbewusst auftreten

Keine Frage: Es gibt kaum Arschlöcher, die nicht eine "Ich bin ja so geil"-Attitude an den Tag legen. Die mag ja durchaus unsympathisch sein – allerdings enthält sie im Kern eine sehr wichtige Eigenschaft: Selbstliebe. Oft glauben wir, wir dürften unsere Stärken nicht herausstellen, weil wir dann arrogant und überheblich wirken. Dabei ist es nur eine Sache der Verkaufe. Niemand muss in einer Tour betonen, wie toll er ist. Doch hin und wieder zu sagen: "Ich bin sehr gut im Organisieren" oder "Das Projekt ist mir echt gut gelungen " – solche Lobgesänge sollten für uns definitiv selbstverständlicher werden.

2. Sich durchsetzen

Klar, das können Arschlöcher wunderbar. Nur denken sie dabei selten an ihre Mitmenschen. Fakt ist: Durchsetzen ist toll – zumindest, wenn man rücksichtsvoll agiert und man plausibel begründen kann, warum seine Sicht der Dinge die richtige ist. Und argumentieren, das können wir Frauen doch ziemlich gut, oder?

3. Sich keine Gedanken ums Image machen

War ich da jetzt zu direkt? Bin ich vielleicht zu forsch aufgetreten? Vielleicht kommt euch das bekannt vor: Ihr macht euch viel zu viel Gedanken darüber, wie ihr auf andere wirkt und werdet dadurch nur noch unsicherer. Arschlöcher scheren sich nicht darum, was andere denken – und bleiben ganz sie selbst. Auch wenn es in ihrem Fall fatal ist – für sozialverträgliche Menschen ist diese Strategie durchaus hilfreich.

4. Seine Bedürfnisse an die erste Stelle setzen

Machen wir doch viel zu selten, wenn wir ehrlich sind. Es gibt immer etwas, das wichtiger ist: Der Partner, der Job, der Nachbar, der Hilfe beim Umzug braucht ... Irgendwann muss auch mal der Zeitpunkt kommen, an dem wir sagen: Nein, ICH bin meine Nummer 1!

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