10 Kleinigkeiten, die du öfter für dich tun solltest

Wir alle haben fast pausenlos zu tun – aber wann tun wir schon mal etwas nur für uns? Und: Was könnte das überhaupt sein??? 10 Inspirationen ...

Die meisten von uns sind ziemlich gut darin, ihren Aufgaben und Pflichten nachzukommen und sich um andere zu kümmern. Aber wenn es darum geht, etwas nur für uns zu tun und nur, weil es uns gut tut, kommen viele an ihre Grenzen. Liegt das an mangelnder Zeit? Oder mangelt es vielleicht auch ein bisschen Ideen? Sollte Letzteres der Fall sein, haben wir eine Lösung ...

10 Kleinigkeiten, die du regelmäßig für dich tun solltest

1. Ein Kompliment machen

Wieso immer nur anderen Komplimente machen? Oder warten, bis du eines bekommst – das du dann doch nicht ganz glauben kannst ...? Selbst etwas an dir zu finden, das du magst, ist sowieso viel mehr wert, als es anderen zu überlassen. Also raus damit: Was magst du an dir ...?

2. Ans Meer fahren

Einfach nur dasitzen, aufs Meer schauen, dem Rauschen der Wellen zuhören, die salzige Luft atmen – und auf einmal erscheinen all deine Sorgen und Probleme gar nicht mehr so dramatisch.

3. Musik aus einer alten Playlist hören

Na, welche Boyband hast du gerne gehört, als du ein Teenie warst? Oder was für Konzerte hast du besucht, als du dafür noch monatelang dein Taschengeld sparen musstest? Besuche doch mal dein Ich der Vergangenheit, indem du ein paar Lieder aus dieser Zeit hörst – vielleicht kommen dabei ja auch Erinnerungen an längst vergessene Träume wieder hoch ...

Anzeichen, dass du dich selbst nicht liebst: Eine junge Frau versteckt sich unter ihrem Pulli

4. Dich fragen, was dir wirklich wichtig ist

Was sind deine Prioritäten im Leben – und inwieweit spiegelt dein Alltag das wider? Es passiert so leicht, dass wir einen Weg einschlagen und ihn wie automatisch einfach immer weiterverfolgen, ohne zu reflektieren, ob er nach wie vor der richtige für uns ist oder so, wie wir es uns vorgestellt haben. Daher: Was ist dir besonders wichtig?

5. Ausmisten

Kleiderschrank, Kühlschrank, Ablage – es tut sooo gut, Klarschiff zu machen und sich von Ballast zu befreien. Falls du eine kleine Hilfestellung zur konkreten Vorgehensweise brauchst: Probier's doch mal mit Zwei-Haufen-Prinzip.

6. Danke sagen

Viele Menschen neigen dazu, sich auf ihre Ziele zu konzentrieren und ständig darüber nachzudenken, was sie noch alles brauchen oder erreichen wollen, um glücklich zu sein. Problem: Dadurch übersehen sie leicht, was sie alles schon haben. Damit dir das nicht passiert: Nimm dir regelmäßig Zeit, dich auf all die "Kleinigkeiten" zu besinnen, für die du dankbar bist. Gesundheit, Freunde, dass du ein Dach über dem Kopf hast – oder was ist es bei dir?  

7. Lieblingsmenschen kontaktieren

Hast du auch diese eine Freundin, mit der du dich wie seelenverwandt fühlst, die aber leider ganz weit weg wohnt und zu der du deshalb kaum Kontakt hast? Spätestens seit Corona wissen wir: Man muss sich nicht unbedingt nahe sein, um sich nahe zu sein. Wie wäre es, wenn du auf die eine oder andere Verabredung mit Leuten verzichtest, die du aus Gewohnheit dauernd triffst, und dafür deinen Lieblingsmenschen anrufst oder ihm einen Brief schreibst? Konzentriere dich auf die Beziehungen, die dir wirklich etwas bedeuten und etwas geben – du hast schließlich nicht unendlich viel Zeit.

8. Möbel umstellen

Immer der gleiche Anblick nach dem Aufstehen oder beim Chillen auf der Couch – das wird irgendwann einfach langweilig. Regelmäßig Möbel rücken bringt frischen Wind in die Bude – und irgendwann hast du die optimalen Positionen. 

9. Stolz sein

Dank mal nach: Was hast du nicht schon alles in deinem Leben geschafft? Schulabschluss, obwohl du so oft keine Lust auf Mathe hattest. Die erste eigene Wohnung bezogen, ohne zu wissen, was ein Stromanbieter ist und wie du Wäsche sortierst. Es gibt keinen Grund, Angst vor Herausforderungen zu haben – denn bisher bist du an jeder zumindest gewachsen!

10. Dich wie eine Freundin behandeln

Für eine Freundin hast du Verständnis, wenn sie neben der Spur ist. Eine Freundin tröstest du und bist für sie da, wenn sie traurig ist. Und einer Freundin verzeihst du, wenn sie dich darum bittet. Warum tust du all das nicht ab sofort auch mal für dich? Lerne, dir selbst eine Freundin und für dich da zu sein, statt dich ständig unter Druck zu setzen und mehr von dir zu verlangen. Denn wenn du gegen dich selbst kämpfst, kannst du nur verlieren.

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