5 Tricks, wie du nett zu Menschen sein kannst, die du nicht magst

Du kannst dich schlecht verstellen? Macht nichts! Mit diesen Tricks kannst du netter zu Leuten sein, die du nicht leiden kannst – ohne dich zu verstellen!

Warum auch immer: Manche Menschen mag man einfach nicht! Und in der Regel ist das überhaupt nicht schlimm. Problematisch wird's allerdings, wenn wir mit dem Unsympathen umgehen und klarkommen müssen – z. B. weil wir mit ihm 40 Stunden pro Woche im selben Büro verbringen, unsere Schwester beschlossen hat ihn zu heiraten, er uns jeden Morgen Brötchen verkauft oder unsere Freundin ihn plötzlich zu jeder unserer Verabredungen mitbringt ... 

Genau für solche Fälle haben wir ein paar Tricks zusammengestellt, die dir dabei helfen, unschöne Szenen zu vermeiden. 

Wörter im Streit: Paar sitzt auf Couch

5 Tricks, wie du nett zu Menschen sein kannst, die du nicht magst

1. An die eigene Nase fassen

Das wirst du jetzt vielleicht nicht gerne hören, aber: Wenn wir uns über Menschen ärgern, sagt das fast immer etwas über uns selbst – und das gleiche gilt für Leute, die wir nicht mögen. Bist du vielleicht eifersüchtig, dass der Typ mehr Zeit mit deiner BFF verbringt als du? Wärst du insgeheim auch gerne manchmal so unfreundlich wie der schlecht gelaunte Brötchenverkäufer? Denk mal drüber nach – im Idealfall kannst du von dem Unsympathen sogar noch etwas lernen.

2. Kühlen Kopf bewahren

Mal ganz nüchtern betrachtet: Verdient dieser Mensch, den du nicht magst, dass du ihm Energie und Emotionen widmest? Vermutlich (deiner Meinung nach) nicht! Versuch deine Gefühle im Umgang und in der Beziehung mit dieser Person nach Möglichkeit rauszuhalten und sieh es pragmatisch: Sie ist nunmal in deinem Leben und es liegt in deiner Hand, das Beste draus zu machen. 

3. Etwas Schönes zusammen machen

Schon klar, du hast wahrscheinlich nicht besonders viel Lust, auch noch deine Mittagspause mit dem Ätz-Kollegen zu verbringen oder mit deinem arroganten Schwager in den Zoo zu gehen – aber vermutlich könnte dich das milder stimmen. Wenn du positive Erfahrungen mit deinem Unsympathen machst, verknüpfst du mit ihm eher Freude und angenehme Emotionen, die deine negative Einstellung abschwächen oder sogar ins Gegenteil verkehren können. Vielleicht also bei Gelegenheit auch den Brötchenverkäufer auf ein Stück Kuchen einladen ...?

4. Perspektive wechseln

Ja ja, immer sollst du diejenige sein, die sich bemüht und mitfühlt. Andererseits: Es geht ja auch um dich, du hast Interesse daran, mit dem anderen klarzukommen. Also versuch dich einfach mal, in die andere Person hineinzuversetzen. Ist ihr arrogantes Verhalten wirklich so selbstgerecht? Oder steckt vielleicht eher Unsicherheit dahinter? Selbst wenn du den Unsympathen hinterher immer noch nicht magst: Ein bisschen Gefühls-Jogging ist gut für deine emotionale Intelligenz!

5. Humor

Wenn gar nichts hilft, hilft nur noch eines: Humor! Warum alles so eng sehen und das Leben immer so schwer nehmen? Wieso dich ärgern, wenn du auch lachen kannst? Oder hast du etwa keinen Sinn für die Ironie des Schicksals ...?😉

sus