10 Anzeichen, dass du glücklich bist – auch wenn du's gar nicht denkst

Glücklichen Menschen scheint ständig die Sonne aus dem Hintern? Von wegen! Im Gegensatz zu Unzufriedenheit ist Glück oft leise. 10 Dinge, an denen du glückliche Menschen erkennst.   

Mit Blähbauch und dicken Beinen aufgewacht, im Büro nur die Hälfte von dem geschafft, was wir uns vorgenommen hatten, Stress mit dem Partner – jeder hat mal einen schlechten Tag. Aber das hat nichts damit zu tun, ob wir generell glücklich mit unserem Leben sind. Zufriedenheit macht sich in der Art und Weise bemerkbar, wie wir reagieren.

Und da die Dinge, die wir tun und die wir lassen, für uns selber meist so intuitiv und selbstverständlich sind, dass wir gar nicht weiter drüber nachdenken, bemerken wir häufig gar nicht, wie glücklich und ausgeglichen wir eigentlich sind.

Beispiele gefällig? Kein Problem! Diese zehn subtilen Anzeichen sprechen sehr dafür, dass du momentan ziemlich glücklich bist. 

10 Anzeichen, dass du glücklich bist

1. Du redest dich nicht heraus.

Die Mail versehentlich an den falschen Meyer geschickt? Volles Rohr den Elternabend verschwitzt? Beim Einparken den Wagen vom Nachbarn lädiert? Tja, Fehler passieren. Aber sich dann mit Ausreden und Rechtfertigungen aufhalten? Nicht dein Ding. In der Zeit, die andere vielleicht mit Erklärungen verbringen, hast du den Fauxpas längst wieder gut gemacht. Und draus gelernt noch dazu.  

2. Du freust dich immer wieder über Kleinigkeiten deines Alltags.

Jedes Mal schön, abends nach Hause zu kommen? Im Herbst erwischst du dich oft bei dem Gedanken "endlich wieder Zeit für Duftkerzen und Schals", obwohl du eigentlich ein absolutes Sommerkind bist? Du liebst dieses Gefühl, wenn der erste Kaffee morgens deinen Tag einläutet? Gratulation! Dann hast du's offenbar ziemlich gut getroffen. Unzufriedene Menschen finden jedenfalls deutlich weniger, was ihnen im Alltag Freude macht.  

3. Du bewahrst meistens deine Ruhe.

Stau, Bahnausfall, Freundin zu spät – vielleicht ein bisschen nervig, aber kein Grund, sich stressen zu lassen und nervös zu werden. Holst du dir eben noch einen Kaffee oder stöberst ein bisschen in deinem Facebook-Feed. Hui, was für ein niedliches Hundevideo ...! 

4. Quälende Langeweile? Kennst du nicht!

Klar, abends ausgehen und am Wochenende mal einen Kurztripp ans Meer oder in die Berge ist super. Aber es muss ja nicht ständig sein. Du kannst auch leere Zeit wunderbar genießen. Morgens aufwachen und nichts vor haben? Für dich absolut kein Problem. In gewisser Weise bist du dir manchmal einfach selbst schon genug. Außerdem hast du bei "Langeweile" oft die besten Ideen.

5. Du kannst gut verzeihen.

Selbst wenn du wolltest: Du kannst anderen ihre Fehltritte gar nicht lange nachtragen! Du weißt ja: In der Regel stecken keine bösen Absichten dahinter. Manchmal denkt man eben nicht an alles oder ist selbst so in Bedrängnis, dass man versehentlich seinen Mitmenschen auf die Füße tritt. Wenn du dabei mal was abkriegst, ist das zwar nicht cool, aber lange ärgern musst du dich darüber nicht. 

6. Du nimmst andere beim Wort.

"Wie hat er das denn jetzt gemeint? Sollte das vielleicht eine Anspielung sein?" Du weißt zwar, dass andere sich solche Gedanken oft machen, aber du selber kennst das von dir gar nicht. Warum solltest du großartig rumrätseln, fremde Aussagen interpretieren und Probleme suchen, wo vermutlich gar keine sind? Wenn dir was unklar ist, fragst du nach, das ist viel einfacher und effektiver, als sich den Kopf zu zerbrechen.  

7. Probleme sind für dich eher To-Dos.

Das Leben läuft aber auch wirklich nie nach Plan. Tja, was soll's?! Schreibst du deinen Plan eben um. Probleme siehst du als Stolpersteine, an denen du dich zwar stößt, die du aber in den meisten Fällen aus dem Weg räumen kannst. Davor innehalten und so tun, als wären sie unüberwindbare Felsbrocken? Nö! Macht den Weg ja auch nicht schneller wieder frei. 

8. Du vergleichst dein Leben nicht mit anderen.

Ganz ehrlich: Es gibt so viele unterschiedliche Lebensentwürfe und jeder hat etwas Reizvolles. Aber dir bringt es einfach nichts, ständig nach rechts und links zu schauen und bei anderen nach etwas zu suchen, das dich vielleicht auch glücklich machen könnte. Warum wohl nicht? Mit hoher Wahrscheinlichkeit weil das, was du hast, dich schon ziemlich glücklich macht.

9. Du stehst zu deiner Verantwortung.

Wenn du überfordert bist, stehst du dazu und bittest um Hilfe, aber dich aus der Affäre zu stehlen, kommt für dich nicht in Frage. Klar hat Verantwortung etwas Beängstigendes, schließlich geht ein mögliches Scheitern immer vorwiegend auf das Konto des Verantwortlichen. Aber es weiß jawohl jeder, dass Scheitern im Leben dazu gehört und dass nicht Schuldzuweisungen eine Situation verbessern, sondern nur, mit neuem Mut weiter zu machen.

10. Du ärgerst dich wenig über Politik und Nachrichten.

Zugegeben, die Welt ist nicht perfekt. Aber es bringt ja nichts, wenn du dich darüber ärgerst, wen andere wählen oder was sie einkaufen und essen. Du trägst deinen Teil dazu bei, die Welt ein bisschen besser zu machen, indem du bewusst lebst und dich für deine Umgebung interessierst. Aber dich über Sachen zu ärgern, die du nicht beeinflussen kannst, verdirbt dir nur unnötig die Laune und frisst Energie – also lässt du's bleiben.

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