Raus aus dem schwarzen Loch!

Sie fühlen sich mies, sind übermüdet und nicht im Vollbesitz Ihrer Kräfte? Machen Sie unseren Test - in der Auswertung erfahren Sie, wie Sie aus Ihrem Tief herauskommen können.

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Relaxen sie mal



Die schlimmsten Tage sind für Sie diejenigen, an denen Sie unter Druck geraten. Das liegt nicht nur an Ihrem vollen Terminkalender, sondern vor allem an Ihrer Einstellung zur Leistung. Sie machen Ihren Wert und Ihre Stimmung zu sehr von Ihren Erfolgen abhängig. Ein verpatzter Auftritt im Job bedeutet für Sie nicht einfach ein schlechtes Ergebnis, sondern ist ein Beweis dafür, dass Sie eben komplett unfähig sind. Und schon ist der Tag gelaufen!

Was Sie brauchen, sind geistige Lockerungsübungen und körperliche Entspannung. Probieren Sie doch mal die folgenden Möglichkeiten aus:

Gehen Sie auf Distanz zum Leistungsdruck.

Panik stellt sich immer dann ein, wenn Sie die Situation in ihrer Wichtigkeit überschätzen. Setzen Sie sich deshalb - Termindruck hin oder her - erst mal fünf Minuten still hin, und machen Sie sich klar: Wenn Sie das nicht packen, geht davon die Welt nicht unter. Sie werden garantiert eine neue Chance bekommen. Außerdem können Sie nicht wissen, wofür es gut ist, wenn etwas daneben geht. So manche Krise hat sich schon im Nachhinein als absoluter Glücksfall entpuppt. Last but not least: Nächstes Jahr um diese Zeit spielt das alles längst keine Rolle mehr.

Lernen Sie Entspannungstechniken.

Wenn das Boot umkippt, ist es zu spät, um noch schnell schwimmen zu lernen. Am besten beginnen Sie mit einer Entspannungstechnik, wenn Sie gerade mal eine stressfreie Phase haben. Besonders bewährt ist das Autogene Training. Dabei erfahren Sie, wie Sie sich in sechs Schritten über Muskelentspannung und Atmung selbst beruhigen können. Nach der Einübungszeit brauchen Sie täglich nur drei Minuten, um eine Wirkung zu spüren.

Hier noch eine Erste-Hilfe-Übung, falls die Hektik gerade aktuell über Ihnen zusammenschlägt: Spannen Sie sämtliche Muskel (Gesicht, Arme, Beine) so fest an, wie Sie können. Halten Sie die die Spannung ein paar Sekunden, und lassen Sie dann ganz locker.

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Denken Sie positiv



Wenn Ihr Tag rabenschwarz ist, schauen Sie doch mal in Ihrem Kopf nach. Da finden Sie garantiert die passenden Gedanken dazu. Sie halten einfach nicht genug von sich und neigen dazu, sich selbst klein zu machen. Das führt dazu, dass Sie sich schon bei den ersten Frustanzeichen in eine hoffnungslose Lage hineinmanövrieren und dann gleich das Kind mit dem Bade ausschütten: Alles geht schief, keiner liebt Sie, nichts klappt. Was Wunder, wenn Sie sich damit herunterziehen. Sobald Sie Einfluss auf Ihre Gedanken nehmen und sie bewusst zum Positiven verändern, werden Sie die Welt mit anderen Augen sehen. Und damit ziehen Sie dann auch andere Erlebnisse an. Ihr Bewusstsein verändert Ihr Sein. Also:

Hören Sie auf, schwarz-weiß zu denken.

Prüfen Sie erst mal sorgfältig, ob im Moment tatsächlich "alles", "nichts" oder "keiner" zutrifft. Keiner mag Sie? Na, und was ist mit Ihrer besten Freundin oder Ihren Eltern?? Nichts gelingt Ihnen? Dabei haben Sie neulich für Freunde ein wunderbares Essen gekocht oder ein perfektes Protokoll abgeliefert. Indem Sie weniger pauschal urteilen, merken Sie, dass Sie viel mehr Begabung, Unterstützung und Hoffnung haben, als Sie glauben.

Bauen Sie sich auf.

Sobald Sie etwas Negatives über sich denken, z.B. "Das schaffe ich ja doch nicht", setzen Sie dem ein positives Argument entgegen. Lassen Sie sich Zeit, das Passende zu finden. Es muss Sie schließlich selbst überzeugen. Etwa: "Ich habe schon viel erreicht, das kriege ich auch hin." Oder: "Ich tue einfach mein Bestes. Das genügt." Wichtig ist, dass Sie Ihrer negativen inneren Stimme nicht nur einmal Paroli bieten, sondern möglichst oft. Sie werden sehen, wie sich Ihre Stimmung aufhellt.

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Move on, Baby



Schauen Sie doch mal in den Spiegel. Wahrscheinlich sehen Sie ein bisschen blass um die Nase aus. Fühlen Sie sich schlapp? Kein Wunder. Nein, hier spricht nicht Ihr Hausarzt. Aber wenn für Sie der Tag gelaufen ist, dann kann das bei Ihnen durchaus physische Gründe haben. Sie wissen doch, die Geschichte mit dem gesunden Geist im gesunden Körper. Energie, Schwung und gute Laune beruhen nämlich nicht nur darauf, dass man gerade ein seelisches Hoch hat, sondern hängen auch schlicht mit der körperlichen Befindlichkeit zusammen. Und die sollten Sie unbedingt ein bisschen pushen, damit es für Sie doch noch ein guter Tag wird.

Tanken Sie frische Luft.

Ein Sauerstoff-Cocktail belebt Sie in Minuten. Machen Sie das Fenster auf - natürlich nicht gerade das zur Hauptverkehrsstraße hin. Atmen Sie tief ein, und zählen Sie dabei langsam bis fünf. Halten Sie fünf Takte die Luft an, und atmen Sie dann auf fünf aus. Das Ganze bitte fünf Mal. Auf diese Weise füllen Sie Ihre Lunge optimal mit Sauerstoff und fühlen sich ohne große Anstrengung rasch fit und munter.

Essen Sie besser.

Nichts gegen Schokoriegel und Hamburger, aber zur Grundsubstanz sollten sie nicht werden. Das macht Sie schlapp und unlustig. Also Sie wissen schon: Müsli, Obst, Gemüse...

Walken Sie eine Runde.

Es kann sein, dass Sie nicht besonders gelenkig sind und überhaupt völlig untrainiert. Das macht nichts. Es gibt eine wirkungsvolle Form der Bewegung, die auch überzeugte Sportmuffel locker durchführen können: Walking. Sie brauchen dazu kaum mehr zu tun als auf dem Weg zum Shopping. Nur ein bisschen schneller müssen Sie sein. Ziehen Sie sich bequeme, flache Schuhe an, am besten Turnschuhe. Machen Sie kleine, rasche Schritte. Lassen Sie dabei den ausgreifenden Fuß von der Ferse bis zu den Zehen abrollen. Entspannen Sie Ihre Schultern, so dass die Arme beim Gehen ganz natürlich mitschwingen, nach dem System rechter Fuß - linker Arm, und umgekehrt. Zwanzig Minuten reichen aus, um Ihren Kreislauf top in Schwung zu bringen.

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Suchen sie Anregungen



Ein schlechter Tag ist für Sie vor allem ein grauer Tag. Die Aussichten sind trübe, nichts macht Ihnen Spaß. Sämtliche guten Vorschläge prallen an Ihnen ab wie an einem Schildkrötenpanzer. Ausgehen? Da trifft man ja doch immer nur die gleichen Typen. Telefonieren? Nein danke, das Gerede geht Ihnen eh auf die Nerven. Kino? Da laufen ja zur Zeit doch nur blöde Filme.

Alles langweilt Sie zu Tode. Am liebsten würden Sie sich die Bettdecke über den Kopf ziehen und wie ein Igel in den Winterschlaf verfallen. Merken Sie etwas? Sie stellen sich mit Ihrer Passivität selbst ein Bein. Reden Sie sich bitte nicht auf Faulheit heraus! Im Grunde steckt dahinter nämlich die Angst vor dem Risiko, z.B. dass die Party langweilig wird, dass die anderen Ihre Vorschläge ablehnen werden, dass man Sie nicht mag. So können Sie etwas dagegen tun:

Geben Sie sich einen Schubs.

Sie müssen keineswegs warten, bis Sie in Top-Form sind, bevor Sie etwas unternehmen. Genau andersherum wird ein Schuh daraus: Wenn Sie etwas unternehmen, bekommen Sie automatisch mehr Schwung. Wir können unsere Gefühle nicht am grünen Tisch verändern, wohl aber durch Aktivität. Also tun Sie etwas, egal wie Sie sich fühlen. Sie müssen zunächst nicht begeistert sein, Hauptsache, Sie bleiben nicht träge. Sie werden sehen, dass es Ihnen dadurch nach kurzer Zeit besser geht. Nur Mut zum Risiko!

Suchen Sie sich etwas Buntes.

Vielleicht ist Ihnen Ihre Passivität schon zur Gewohnheit geworden? Dann brauchen Sie extra Anregungen, sozusagen ein geistiges Vitamin C. Alles, was Sie munter macht, kommt dafür gerade recht: Schieben Sie ein interessantes Video in den Rekorder. Legen Sie richtig fetzige Musik auf. Suchen Sie sich eine Komödie aus dem Kinoprogramm aus. Lesen Sie ein paar Seiten in einem spannenden Buch. Der Schwung, der in diesen Sachen steckt, überträgt sich auch auf Sie.

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