Test: Wie gut können Sie Grenzen setzen?

Können Sie auch mal Zähne zeigen oder lassen Sie alles mit sich machen? Testen Sie, wie gut es Ihnen gelingt, Grenzen zu setzen.

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Sie sind auf einem Fortbildungskurs. Der Trainer redet reichlich kompliziert, und Sie verstehen nur die Hälfte. Was tun Sie?

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In welchem Maß haben Sie in den vergangenen sechs Tagen etwas getan, was Sie eigentlich nicht wollten? Z.B. etwas verliehen, zu viel Verständnis gezeigt, lustlos mitgemacht, zugestimmt usw.

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Sie haben den Geburtstag einer Freundin vergessen, beim feinen Abendessen einen Rotweinfleck aufs weiße Tischtuch gezaubert, ein Versprechen nicht gehalten - wie fühlen Sie sich bei sowas?

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Jemand, der Ihnen sehr wichtig ist, bittet Sie um einen großen Gefallen. Sie sagen nein. Was glauben Sie, was passiert?

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Angenommen, Ihre Selbstsicherheit würde mit einem Thermometer gemessen - je selbstsicherer Sie sind, desto höher ist die Gradzahl. Wieviel Grad erreichen Sie?

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Wo trauen Sie sich, deutlich anderer Meinung zu sein? Bitte klicken Sie alles an, was für Sie zutrifft.

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Wie hat Ihre Mutter reagiert, wenn Sie als kleines Kind etwas Schlimmes angestellt haben?

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Ihre Freundin führt Ihnen stolz ihr neues Kostüm vor. Sie finden, dass es ihr nicht steht. Was sagen Sie?

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Sie brauchen dringend Grenzschutz!

Wahrscheinlich haben Sie früh gelernt, ein liebes Mädchen zu sein. Und dabei verlernt, Ihre eigenen Gefühle wahrzunehmen. Inzwischen passen Sie sich ohne groß nachzudenken den Wünschen und Ideen anderer an. Im Prinzip hat das ja durchaus seine Vorteile. Sie sind beliebt, jede(r) mag Sie. Es gibt keinen Stress und keine Konflikte. Doch die Kehrseite der Medaille ist auf lange Sicht weniger angenehm. Wenn Sie tun, was andere wollen, verlieren Sie an Persönlichkeit. Deshalb ein dringender Rat: Sagen Sie nicht automatisch ja. Horchen Sie erst einmal in sich hinein, was Sie wirklich wollen. Mag sein, dass Sie dann nicht länger Everybody's Darling sind - aber Ihre wahren Freunde werden es zu schätzen wissen, wenn Sie Konturen zeigen.Mehr zu Psychologie und Persönlichkeit auf BRIGITTE.de

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Sie gehen hart an die Grenze Ihr kluger Kopf hat schon entnervt aufgegegeben. Gegen Ihr weiches Herz kommt er einfach nicht an. Wenn jemand etwas von Ihnen will, fällt es Ihnen schwer, nein zu sagen. Sie haben für alles Verständnis. Nur manchmal kommt Ihnen einer kleiner nagender Zweifel daran, ob ausgerechnet Sie es immer sein müssen, die zurücksteckt. Dann machen Sie mal wieder einen Anlauf, sich zu wehren. Woraufhin alle erstaunt fragen, ob Sie heute Ihren schlechten Tag haben.

Aber wieso eigentlich sollen die Interessen der anderen schwerer wiegen als Ihre eigenen? Wenn Sie Ihre Einstellung ändern und ein bisschen egoistischer werden, tauchen garantiert erst einmal Schuldgefühle auf. Hilft nichts, da müssen Sie durch. Ein Trost: Mit der Zeit werden die Bedenken immer schwächer und Sie immer selbstsicherer.Mehr zu Psychologie und Persönlichkeit auf BRIGITTE.de

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Sie grenzen sich gut ab Sie halten die richtige Balance zwischen "Grenze ziehen" und "Grenze öffnen". Sie sagen deutlich, was Ihnen nicht nicht passt, und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund. Auch Ihre Zivilcourage ist beachtlich. Egal, ob Ihnen dabei die Knie zittern: Sie stellen sich gegen die Mehrheit, wenn Sie von Ihrer Sache überzeugt sind.

Andererseits können Sie auch problemlos nachgeben, wenn Ihnen die Gründe einleuchten. Und Sie beharren nicht immer und überall auf Ihrem Recht, sondern stecken auch mal zurück, nach dem Motto "Gemeinwohl geht vor Eigennutz". Zu dieser Ausgeglichenheit kann man Ihnen nur gratulieren.Mehr zu Psychologie und Persönlichkeit auf BRIGITTE.de

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Sie grenzen sich selbst aus. Frei nach dem alten Cowboy-Motto "Das Gesetz bin ich" richten Sie Ihren Zaun schon auf, bevor überhaupt einer versucht, seinen Fuß auf Ihren Boden zu kriegen. Sie sagen prinzipiell erst mal nein. Hinter Ihrer heftigen Reaktion steckt eine gute Portion Selbstschutz. Vielleicht haben Sie früher mal erlebt, dass man Sie ausgenutzt hat. Oder jemand hat Sie enttäuscht, verletzt. Daraufhin haben Sie sich bewusst oder unbewusst geschworen: "Das passiert mir nicht noch mal". Gleichzeitig aber isolieren Sie sich damit selbst. Geben Sie sich nicht immer so stachelig. Im Grunde Ihres Herzens sind Sie doch ein liebenswürdiger Mensch. Springen Sie über Ihren Schatten, und lassen Sie andere das auch spüren.Mehr zu Psychologie und Persönlichkeit auf BRIGITTE.de

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