Erogene Zonen der Frau – 15 geheime Lustpunkte

Was bringt Frauen in Wallungen? Wir machen eine Expedition der Lust und zeigen 15 Luststellen der Frau auf. 

Für viele Männer ist der Körper der Frau ein Mysterium. Ohrläppchen, Vulva, Klitoris – übliche Lustpunkte, die Frauen verrückt machen. Doch der Frauenkörper bietet etliche erogene Zonen, die verwöhnt werden wollen. 

Erogene Zonen der Frau 

Das Wichtigste vorweg: Jede Frau ist anders. Was die eine in Ekstase versetzt, lässt die andere Frau nur müde lächeln. Ausprobieren und entdecken ist angesagt. Nur wer seinen Körper und die erogenen Zonen kennt, kommt in den Genuss purer Lust. Hier haben wir eine Liste von weiblichen Hotspots – von Kopf bis Fuß.

  • Mund: Ein prickelnder Türöffner sind die Lippen einer Frau. In der dünnen Haut dieser erogenen Zone enden viele Nerven, sie ist sehr empfänglich für zärtliche Stimulation. Und was gibt es Schöneres als eine aufregende Nacht mit heißen Küssen einzuläuten. Die besten Tricks gibt es übrigens hier: Richtig küssen.
  • Ohren: Auch in den Ohrläppchen verlaufen viele Nervenenden, was sie zu dankbaren Empfängern von Küssen, Knabbern und Hauchen macht. Wer drauf steht, kann das eine oder andere schmutzige Wort in das Ohr seiner Partnerin hauchen. Erlaubt ist, was gefällt. 
  • Hals und Nacken: Viele Frauen lieben Küsse und sanftes Knabbern am Hals und am Nacken. Diese erogene Zone macht nicht nur prickelnde Gänsehaut, sie sendet auch Lustsignale direkt in den Unterleib. Die Haut ist dünner als am restlichen Körper, deshalb auch berührungsempfindlicher und zudem voller Nervenenden. Kein Wunder, dass sexy Reize und Zungenspiele am Hals für viele zum Vorspiel einfach dazugehören. Doch Achtung: Knutschfleckgefahr! Und hast du schon mal was von Necking gehört? 😉
  • Busen: Eine wahre, und zugegeben nicht sehr geheime, erogene Zone des weiblichen Körpers sind die Brüste. Doch nicht nur die Brustwarzen wollen liebkost werden, auch der Brustwarzenvorhof, die seitliche Brust und die Zone unter der Brust sind über heiße Berührungen dankbar. Auch hier gilt: Erlaubt ist, was gefällt. Während einige Frauen an den Brüsten sehr empfindlich sind und schon durch zarte Berührungen auf ihre Kosten kommen, können anderen erst durch härteres Anpacken, Knabbern und Saugen auf Hochtouren kommen. 
  • Innenseite der Arme und Achseln: Die Haut an den Innenseiten der Arme ist berührungsempfindlicher, weil sie besonders dünn und sensibel ist. Lecken und Küssen eindeutig erlaubt. Wenn die Frau Gefallen an den Zungenspielen hat, kann sich der Partner bis zu den Achseln hocharbeiten und sie mit Liebkosungen verwöhnen. 
  • Bauch: Champagner aus dem Bauchnabel schlürfen? Das ist nicht nur ein häufig verwendetes Motiv in Hollywoodfilmen, das kannst du gern auch mal zu Hause ausprobieren. Denn im und um den Bachnabel herum sind viele Nervenenden, was Berührungen am Bauchnabel besonders spannend machen. Nicht umsonst gilt der Bauchnabel als der Geheimtipp unter den erogenen Zonen. Viele Frauen mögen die softe Stimulation am Nabel, Zungenspiele inklusive, aber auch eine Massage des kompletten Bauchbereichs mit Massageöl kann ein absoluter Anturner sein. 
  • Po: Für viele Frauen ist der Po ein heikler Bereich – gilt er doch häufig als vermeintliche "Problemzone". Doch davon solltest du dich freimachen, immerhin ist der Po eine der empfindlichsten Zonen des menschlichen Körpers. Nicht nur um den Anus herum vereinen sich zahlreiche Nerven, auch die Pospalte und die Gegend um das Steißbein versprechen höchsten Genuss. Wohltuende Streicheleinheiten mit Massageöl bringen viele Frauen in Wallungen. 
  • Schenkel: Vom Po ist es nur ein kurzer Weg zur Innenseite der Schenkel. Auch die Oberschenkel sind eine erogene Zone der Frau, die gestreichelt werden wollen. Besonders reizvoll kann es sein, entlang der Schenkel zu streichen, ohne gleich zwischen den Beinen zu landen. Das spannt jede Frau – im positivsten Sinne – auf die Folter und steigert ihre Lust. 
  • Vulva und Vagina: Der Venushügel samt Vulva und die Vagina bildet das Zentrum der Lust. Besonders der Scheideneingang ist voller Nervenenden und verspricht aufregende Gefühle. Aber auch die Schamlippen sind durchzogen von Nervenenden. Sanftes Streicheln gefällt den allermeisten Frauen, viele lieben heiße Zungenspiele zwischen den Beinen. 
  • Klitoris: Die Klitoris, auch Kitzler genannt, ist ähnlich wie die Eichel des Mannes hochsensibel und wohl einer der bekanntesten weiblichen Lustpunkte. Während die richtige Stimulation rasch zum Orgasmus führen kann, empfinden Frauen zu feste Berührungen sogar als unangenehm. Vorsichtiges Herantasten ist das A und O. Gefällt es der Frau, kann es ruhig etwas fester zur Sache gehen. 
  • Kniekehlen: Mache Frauen müssen nur kichern, berührt man ihre Kniekehlen, andere Frauen wiederum empfinden Streicheln und Küssen dieser sensiblen Körperpartie als sehr angenehm und anregend. 
  • Füße: Wer die Füße in sein Liebesspiel einbaut, ist nicht gleich ein Fußfetischist. Also ruhig mal ausprobieren. In den Füßen verlaufen unendlich viele Nervenbahnen, was sie auf der einen Seite so kitzelig macht, aber auf der anderen Seite auch so empfänglich für vorsichtige Berührungen. Eine Fußmassage bis hin zu Saugen an den Zehen kann Frauen, die es mögen, auf Hochtouren bringen.

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