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Esra (29): "Warum ich in meiner Beziehung 3 Jahre mit dem Sex gewartet habe"

Esra und Chris
© Lena Heckl / Privat
Erst nach drei Jahren Beziehung wurde Esra Karyagdi aus Dortmund sexuell intim mit ihrem heutigen Verlobten. Warum es ihr so wichtig war, mit dem ersten Mal zu warten, erzählt Esra hier im Interview. Teil 13 unserer Serie #dubiststark.

Als die Make-up-Artistin und Influencerin Esra (heute 29) ihren Verlobten Chris im Internet kennenlernte, waren die beiden 19 und 24 Jahre alt. Bei ihrem ersten Treffen war es für beide Liebe auf den ersten Blick. Doch allein bis zu diesem Date hatte Esra ihren Freund fünf Jahre lang warten lassen und es dauerte noch einmal drei Jahre, bis die beiden die ersten sexuellen Erfahrungen miteinander machten. Erst mit ihrer Verlobung kam es für Esra zum ersten Mal. 

Mit BRIGITTE.de hat Esra darüber gesprochen, warum sie so lange mit ihrem ersten Mal warten wollte und wie ihr Freund auf diesen Wunsch reagierte.

Liebe Esra, dass man jemanden ein paar Wochen zappeln lässt kennt man ja, aber 5 Jahre? Wie ist das denn passiert?

Esra Karyagdi: Das hört sich immer etwas seltsam an, aber das war bei uns den Umständen geschuldet. Chris und ich haben uns über Facebook kennengelernt, wir hatten beide etwas auf die Pinnwand einer damals gemeinsamen Bekannten kommentiert und sind in eine hitzige Diskussion geraten. Wenn dich ein wildfremder Mensch kontaktiert, bist du natürlich skeptisch. Außerdem hat diese Bekannte im Nachhinein uns bei dem jeweils anderen schlecht gemacht, da sie selber Interesse an Chris hatte. Das war richtig mies und darum war ich natürlich noch mal distanzierter. Zwischendurch hatte er auch eine Beziehung mit einer anderen Frau. Irgendwann ging diese aber in die Brüche und eines Tages gratulierte er mir auf Facebook zum Geburtstag. So sind wir wieder in Kontakt gekommen. Als schließlich das Eis gebrochen war, habe ich gemerkt, was Chris eigentlich für ein Mensch ist und dass meine vermeintliche Freundin uns ganz viel Mist erzählt hat.

Das war ja ein aufregender Start …

Ohja! Außerdem habe ich als Heranwachsende ein sehr konservatives, religiöses, aber auch feministisches Erziehungsbild vermittelt bekommen, besonders von meiner Oma. Sie meinte immer: "Esra, Männer gibt's wie Sand am Meer. Schau erst mal, dass du auf beiden Beinen im Leben stehst und das tust, wofür dein Herz schlägt. Mach deine Karriere oder reise viel, was immer du willst, wenn du selbstständig genug bist, wird eines Tages der Mann deiner Träume anklopfen. Gut Ding will Weile haben und so …". Danach habe ich gelebt. Ich war immer sehr auf Schule, Job und Karriere fokussiert, darauf, was ich aus meinem Leben machen will. Ich hatte nie großes Interesse an Männern oder Beziehungen. 

Eines Tages habt ihr euch aber doch persönlich kennengelernt. Wie war das?

Wir hatten einen regelmäßigen Austausch, haben Vertrauen aufgebaut, Nummern ausgetauscht und telefoniert. Trotzdem waren wir beide noch skeptisch und hatten Ungewissheit, wie das wohl sein würde, bei einem persönlichen Treffen. Was ist, wenn ich ihm doch nicht so gut gefalle wie auf den Fotos, waren da so meine Gedanken. Damals lebte ich noch in Bayern und er in NRW, wir hatten also auch noch halb Deutschland zwischen uns. Damals als junge Frau hatte ich nicht so viele Freiheiten, durfte zum Beispiel nicht bis spät nachts ausgehen. Bis zu meinem 17. Lebensjahr durfte ich auch keinen Freund haben oder bei Freundinnen übernachten. Also habe ich ihm gesagt: "Wenn du mich kennenlernen willst, musst du zu mir kommen". Eines Tages stand Chris vor meiner Haustür, er hatte sich für ein Wochenende ein Hotel genommen. Im Nachhinein haben wir auch gedacht: "Warum haben wir mit diesem Treffen so lange gewartet?" Aber man ist eben am Anfang eher vorsichtig. 

Wie lange hat es nach diesem Treffen gedauert, bis ihr euch als Paar betrachtet habt?

Das ging recht schnell. Wir sind an diesem Wochenende zwei Mal miteinander ausgegangen und am zweiten Abend gab es auch schon den ersten Kuss – in der Hinsicht waren wir flott. Wir hatten beide das Gefühl: Wir sind jetzt ein Paar. Das war bei uns beiden gleich, die Schmetterlinge und dieses Kribbeln haben sich mit jedem Moment verstärkt, wir haben es auch direkt beiden Familien gesagt.  

Mit der Liebe zu einem Menschen entsteht meist auch der Wunsch nach Intimität. Wie kam es bei euch dazu, dass ihr trotz eurer starken Gefühle füreinander drei Jahre bis zu eurem ersten Mal gewartet habt?

Das hat mit meinen persönlichen Erfahrungen zu tun. Ich habe Mobbing, Bodyshaming und Diskriminierung erlebt, weshalb ich regelmäßig auf Instagram darüber spreche, um einen Raum zu schaffen, in dem man Selbstliebe findet und derartige negative Einflüsse hinter sich lassen kann. Ich weiß heute als erwachsene/ unabhängige Frau, wie wichtig Selbstliebe ist, dass Bodyshaming und Mobbing negativen Einfluss auf mich ausgeübt haben, weshalb ich bei meinem ersten sexuellen Kontakt sehr zurückhaltend und vorsichtig war. Früher war ich extrem unsicher im Bezug auf meinen Körper. 

Erschwerend kam deine Essstörung hinzu.

Richtig ... ich hatte nicht lange vorher mit meiner Essstörung – meiner Magersucht –abgeschlossen, worüber ich auch auf meinem Instagram-Blog berichte, welche intensiven Nachwirkungen das teilweise hat. Hinzu kommt die konservative Erziehungs-Blase. In meinem Kulturkreis wird das leider teilweise noch zelebriert, dass Frauen ihre Jungfräulichkeit wie eine zarte Blüte schützen müssen. Das wird wie ein Heiligtum behandelt, etwas ganz Besonderes, das deinen vermeintlichen Wert steigert. Bei Männern habe ich selten oder gar nicht erlebt, dass ihnen das so vermittelt wird, außer bei meinem Bruder. Mit ihm hat meine Mutter gesprochen wie mit mir auch. Dieses Konstrukt der Jungfräulichkeit habe ich abgelehnt und mir schon im jungen Teeniealter gedacht: "Ehrlich gesagt ist mir das alles egal – ich bestimme selbst, und entscheide, wann, mit wem und wie oft ich Sex haben möchte". 

Du hast auch großen Druck durch deine Freundinnen erlebt.

Leider, es gab und gibt unter Jugendlichen einen großen Druck, bestimmte Dinge tun zu müssen, um als cool zu gelten und dazuzugehören. Ich erinnere mich genau, wie eine Freundin mich panisch anrief, um mir zu erzählen, sie müsse unbedingt schnell die Pille haben, weil ihr Freund ihr gesagt habe, wenn sie nicht mit ihm schlafen wolle, liebe sie ihn offenbar nicht. Das ist doch verrückt. Ich habe Kommentare zu hören gekriegt wie, "Mensch Esra, willst du dich nicht mal mit XY treffen und 'es' endlich hinter dich bringen?" Das hat mich sehr geärgert und war sehr verletzend. Ich konnte nicht begreifen, warum ich Sex hinter mich bringen sollte? All diese Faktoren haben schließlich dazu geführt, dass ich gesagt habe: "Nein. Ich entscheide das für mich. Es ist mir egal, ob ich für euch frigide oder verklemmt bin. Ich habe den Mut, selbst zu entscheiden, wann es soweit sein soll. Das ist mein Körper und ich entscheide, wann ich mich dazu bereit fühle, intime Schritte zu gehen". Ich wollte mich dieser Gruppendynamik nicht beugen, aber genau das hat mich aus sehr vielen Aktivitäten ausgeschlossen. Genauso wie ich nicht mehr über bestimmte Themen mitreden konnte, das ist mit 16 wirklich nicht leicht gewesen. Trotzdem:

My Body, my Choice. Es ist so wahnsinnig wichtig, das zu vermitteln. 

Mit dieser Haltung bist du auf viel Unverständnis gestoßen.

Ja, das haben viele Männer nicht nachvollziehen können. Es gab schon welche, die Interesse hatten, aber sobald ich sagte: Du, ich möchte nicht mit dir beim ersten Date Schwimmen oder in die Sauna gehen, war’s vorbei. Da fragt man sich doch: Willst du eigentlich nur meinen Körper sehen oder geht es dir zufällig auch um meine Persönlichkeit? 

Wie hat dein Freund reagiert, als du ihm von deiner Entscheidung erzählt hast?

Bei Chris war das ganz anders. Der ist natürlich schon sexuell aktiv gewesen und hat ganz klassisch als Teenager seine ersten Erfahrungen gemacht. Das war für ihn normal. Dass ich ihm so einen "Riegel" vorgeschoben habe, war für ihn eher unnormal. Ich habe ihm aber auch schon vor unserem ersten Date gesagt: "Chris, ganz ehrlich, ich bin nicht eine von der Sorte, die du kennenlernst, nach ein, zwei Wochen landest du mit ihr im Bett, dann bist du noch zwei, drei Monate mit ihr zusammen und dann ist wieder Ciao, Kakao. Mein Ziel ist es, einen Partner zu finden, den ich liebe und respektiere und achte, und der mir exakt dasselbe entgegenbringt – nicht mehr und nicht weniger". Ich möchte auch nicht, dass andere Frauen sich durch meine Aussage angegriffen fühlen, denn für manche Person ist vielleicht genau dieser Lifestyle der richtige – nur für mich war es das eben nicht. Chris hat das, glaube ich, anfangs auch nicht für voll genommen und sich gedacht, dass ich mich aufspielen oder rar machen will.

Dem war aber nicht so.

Ja, er hat recht schnell gemerkt, dass ich so bin und dass da nichts gespielt ist. Wenn wir tanzen waren und die Hand doch mal Richtung Po gerutscht ist, habe ich das durchgehen lassen, aber wenn es weiter ging, habe ich ganz klar gesagt: Stopp. Nach den ersten drei, vier Monaten unserer Beziehung hat er das verstanden und voll respektiert. Einmal hat er danach gefragt, was meine Gründe für diese Entscheidung sind. Als ich ihm mich erklärt habe, sagte ich noch: "Ich bin davon überzeugt, wenn du mich ehrlich liebst, wenn es dir um meinen Charakter, meine Persönlichkeit geht, dann wird dich das Sexuelle nicht weiter stören. Und wenn nicht, dann ist das auch okay, dann sind wir einfach nicht füreinander gemacht“. Er hat das aufgenommen und meinte: Nein, er sei kein Tier und er könne sich kontrollieren und beherrschen, das sei nichts existentiell Notwendiges und hat das so akzeptiert. 

Das war sicherlich nicht einfach für ihn, denn der Wunsch nach Intimität mit jemandem, den man liebt, ist ja auch ganz natürlich.

Na klar, aber die Intimität haben wir auf ganz anderer Ebene gespürt. Wir hatten zwar keinen Sex, aber wir haben gekuschelt, uns gestreichelt und geküsst. Diesen zärtlichen Austausch gab es schon. Wir haben auch unzählige Gespräche geführt mit sehr viel Tiefgang, so was ist nicht immer leicht. Ich glaube, sich körperlich auszuziehen und Sex zu haben ist oftmals leichter als ein Seelen-Striptease.

Hat dir diese Zeit auch geholfen, deinen Körper positiv anzunehmen, zu dem du ja auch wegen deiner Essstörung ein schwieriges Verhältnis hattest?

Auf jeden Fall. Die Reaktion, das Verständnis und der Respekt von Chris haben mir wahnsinnig geholfen. Es war für mich das erste Mal überhaupt, dass von einem Menschen, der mir sehr viel bedeutet, die von mir gesetzte Grenze respektiert wurde. Vorher habe ich die Erfahrung gemacht, dass wenn ich Freundinnen z.B. von dieser Grenze "Ich möchte keinen Sex haben" erzählt habe, dafür Kritik erhalten habe. Oder als ich abgenommen hatte, gab es Bashing, dass ich aussehen würde wie ein Skelett. Ich habe permanent zu spüren bekommen, dass Grenzen, die man setzt, nicht respektiert werden. Bei Chris war es genau umgekehrt. Seine Wertschätzung hat mir ganz viel Entspannung und Freiheit gebracht. Irgendwann fing ich damit an, mich körperbetont zu kleiden, und bin mal losgezogen, um sexy Unterwäsche zu kaufen. Aber nicht, weil das meinem Freund gefällt, sondern weil ich Lust auf schöne Wäsche hatte und mich sexy fühlen wollte. Diese entspanntere Wahrnehmung meines Körpers hat mir sehr gutgetan und mich in meiner sexuellen Entwicklung sehr gefördert. Auch das Thema Masturbation wurde erst zum Thema für mich, weil Chris mich dazu angeregt hatte. Ich musste erst einmal all diese Ablehnung verarbeiten, um mich selbst positiv annehmen und wahrnehmen zu können. Ich kann mir für mich keinen besseren Partner als Chris vorstellen.

Jetzt hat sich eure Beziehung so toll entwickelt, dass ihr inzwischen sogar verlobt seid. Wie war denn der Heiratsantrag?

2018 hat Chris mir den Antrag in Paris gemacht. Ich wollte schon immer mal nach Disneyland (kleiner Kindheitstraum) und Chris hat für uns eine Reise dorthin organisiert. In einem U-Bahnschacht zum Louvre, den ich auch unbedingt sehen wollte, war ein Junge, der hat Violine gespielt, welche er begleiten ließ mit einer Soundbox. Die Musik hallte durch den U-Bahnschacht, was die Akustik einfach zauberhaft machte. Wir haben ihm kurz gelauscht und wollten weiter zum Louvre, da ist Chris ganz spontan auf die Knie gegangen und hat mich gefragt. Ich war so perplex, aber es war perfekt für uns beide!

Und mit der Verlobung ist für euch auch diese Schranke der Intimität gefallen, richtig?

Genau, wir wohnten vorher schon etwas über ein Jahr zusammen, haben dieses ganz normale Zusammenleben im Alltag gehabt und so noch näher zueinandergefunden. Davor hatten wir 2 1/2 Jahre unsere Fernbeziehung. Ich habe schon oft gehört, dass viele Paare, die davor eine Fernbeziehung führten, das Zusammenwohnen nicht schaffen. Beim gemeinsamen Leben entdeckt man erst, welche Ecken und Kanten der jeweils andere hat. Durch unsere Verlobung war dann klar: Das wird mein Mann, ich werde seine Frau. Wir haben uns dann auch das in türkischen Kulturkreisen übliche Heiratsversprechen gegeben, das macht die Beziehung offizieller und gibt dieser auch gegenüber den Familien einen höheren Stellenwert bezüglich ernster Absichten. Danach haben auch unsere Familien, die eine türkisch/ islamisch, die andere deutsch/katholisch, ihre Vorbehalte gegenüber unserer Beziehung fallenlassen.

Hat sich eure Beziehung mit der Intimität verändert?

Nein, gar nicht. Es ist wie ein Bonus. Wir haben gemeinsam unsere Sexualität neu entdeckt. Chris hat einmal davon gesprochen, dass das Warten für ihn und seinen Körper auch eine starke Wirkung hatte. In seiner Wahrnehmung hat sich der Stellenwert von Sex in einer Beziehung verändert. Er hätte sich diese Art der Verbindung, die unsere Beziehung für uns ausmacht, bereits für sein erstes Mal gewünscht. Er bereut nichts oder Ähnliches, aber er hätte sich diesen Tiefgang gewünscht. Das ist eine ganz andere Dimension. Deswegen war das erste Mal mit Chris auch eine ziemlich krasse und intensive Situation für mich. Die Gefühle haben mich überrollt. Nicht nur, weil der Körper das erste Mal einen Orgasmus spürt, sondern weil diese Orgasmuswelle mit diesen emotionalen Verbindungen einhergeht. Du hast gerade Sex mit diesem Menschen, den du über alles liebst, mit dem du alt werden willst. Das ist ein ganz anderer Kontext, der macht diesen Sex noch mal heißer und schärfer, weil du dich ganz anders fallen lassen und auch ausprobieren kannst, wie wenn du verkopft bist oder du unter Druck gesetzt wirst.

Warum hast du dich dafür entschieden, offen über deine Erfahrung mit dem ersten Mal zu sprechen?

Ich möchte besonders junge Menschen darin bestärken, selbstbestimmt ihren Weg zu gehen und darauf zu achten, was sie möchten. Ich habe oft zu hören bekommen, dass ich Chris nicht lange warten lassen soll, er sei ein gut aussehender Mann und würde sicherlich nicht ewig auf mich warten. Das hat mich sauer gemacht. Was ist das für eine Aussage? Als würde sich ein Mann nur über sexuelle Bedürfnisse definieren. Seit wann hauen denn Männer, die eine feste Beziehung führen wollen, ab, sobald sie nicht das bekommen, was sie wollen? Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. "Sobald er nicht das kriegt, was er will, wird er abhauen". Da hab' ich gedacht: Was soll das? Wer bist du denn, dass du dir ein Urteil herausnehmen darfst? Das ist eine negative Prägung und ich finde es grausig, wenn man derart negativ an ein so wichtiges Thema herangeht, an das man mit Empathie herangehen sollte. Ich würde es niemals wagen, einer Freundin eine solche Bemerkung an den Kopf zu knallen. Jede*r hat doch seine eigene Zeit und seinen persönlichen Rhythmus. Mir hat damals die Courage gefehlt, meinen Freundinnen zu sagen, was ich von ihren Sprüchen halte. Mit Ende 20 sehe ich das anders: Ich hätte Kommentare wie diese klar zurückweisen sollen. Ich glaube, es ist wichtig, seine Stimme zu finden und diese Stimme zu nutzen, um sich für andere einzusetzen und für diejenigen zu sprechen, die dazu noch nicht bereit sind – egal wie lange es dauert, diese Stimme zu finden.

Wenn du heute zurückschaust – würdest du deinen Weg noch einmal genau so gehen oder würdest du irgendetwas anders machen?

Nein, ich glaube, ich würde diesen Weg genau so wieder gehen. Auch das Warten, die Art und Weise, wie wir zusammengezogen sind, dieses Aussieben von negativen Einflüssen aus meinem Leben – im Hinblick auf meine Beziehung und wie ich diese heute führe, kann ich sagen: Ich bereue nichts. Es ist alles genau so, wie es sein sollte und ich bin sehr glücklich darüber, wie alles gekommen ist. Ich würde mir wünschen, dass es jedem Menschen so ergeht. Einfach sagen zu können: Ich bereue nichts, es war alles so, wie ich es wollte.

Liebe Esra, herzlichen Dank für dieses offene Gespräch und dir und Chris von Herzen alles Gute für eure Zukunft!

Mehr über Esra erfahrt ihr auf ihrem Instagram-Account ms_esrita. Alle Storys unserer Powerfrauen findet ihr auf unserem Instagram-Kanal – schaut doch mal vorbei! 


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