Sein Beruf verrät, wie gut er im Bett ist

Welchen Job hat dein Partner? Seine tägliche Arbeit sagt nämlich einiges über seine Liebhaberqualitäten aus.

Der Jurist ist ein Langweiler im Bett, der Arzt verspielt und der Lehrer holt die Peitsche raus? Klischees! In seinem Buch „Warum Köche gut küssen und Anwälte oft fremdgehen“ schreibt Clemens Beöthy darüber, was Berufe über unser Liebesleben verraten. Wir haben uns das Thema Sex mal genauer angesehen und uns sieben beliebte Berufe herausgegriffen.

Liebesakt im Auto: So funktioniert's!

Der Rechtsanwalt

In Sachen Sex sind Rechtsanwälte ziemlich wild drauf – und halten es dabei nicht gerade monogam. Ihr Jagdrevier erstreckt sich sogar bis zur Schwester oder Mutter der Partnerin (ja, sie stehen auf ältere Damen!). Kann er gut und macht er gerne: SM und der Partnerin beim Sex mit anderen zusehen – etwa im Swingerklub.

Der Tierarzt

Massagekerzen, Sextoys, heiße Dessous – braucht der Tierarzt alles nicht. Er mag es unkompliziert und geradlinig im Bett. Und intensiv! Wer mit dem Veterinär Sex hat, darf nicht empfindlich sein – er rammelt gerne mal ordentlich drauf los. Großer Pluspunkt: Seine Fingerfertigkeit ist alles andere als ungehobelt – seine Berührungen sind einfühlsam und liebkosend. Der Humanmediziner ist ein ähnlich solider Liebhaber. Er glänzt vor allem mit einer guten Ausdauer und einer ausgeprägten Libido. Das macht ihn aber leider auch für Seitensprünge anfällig ...

Der Automechaniker

Wow, der Mann ist gelenkig. So wie er sich manchmal verbiegen muss, um an ein bestimmtes Motorteil zu kommen, so kann er auch im Bett waghalsige Stellungen einnehmen. Kamasutra? Ist für ihn ein Aufwärmprogramm. Der Automechaniker überzeugt durch eine lange Ausdauer und eine filigrane Fingerfertigkeit. Multiple Orgasmen sind mit ihm durchaus möglich!

Der Busfahrer

So eintönig sein Job auch sein mag – im Bett ist der Busfahrer ziemlich vielseitig. Rollenspiele, SM, Sex-Toy-Einsatz ... er hat alles drauf! Muss er auch, denn es ist ihm enorm wichtig, seine Partnerin zum Orgasmus zu bringen. Nicht, weil ihm so viel an ihr liegt – nein, ganz einfach für sein Ego! Im Alter lässt seine Potenz und Beweglichkeit zwar nach – das kompensiert er  aber durch seine Zungenfertigkeit.

Der Geschäftsführer

Der Chef hat schweinische Gedanken! Und da er die selten mit seiner Frau ausleben kann, sucht er oft den Kick in Bordellen, Swingerklubs oder bei der Sekretärin. Er ist ziemlich erfindungsreich, wenn es um Rollenspiele geht. Sollte seine Partnerin zu Hause doch seine Fantasien teilen, geht’s ziemlich ab im Schlafzimmer. Einmal Sex am Tag ist ihm zu wenig!

Der Lehrer

Wer viel Sex möchte, ist beim Lehrer an der falschen Adresse. Denn in puncto Ausdauer hat er leider so seine Probleme. Die Ausnahme ist der Sportlehrer. Er verlegt den Sportunterricht gerne mal ins Bett. Dann heißt es: Rammeln, bis der Arzt kommt! Grundsätzlich gehen Lehrkräfte im Bett ausgiebig auf die Bedürfnisse ihrer Partnerinnen ein, sind super im Streicheln und richtige Kuschelbären.

Der Bankkaufmann

Affären am Arbeitsplatz, Sexorgien in Hotelzimmern oder Seitensprünge am Arbeitsplatz – beim Banker geht es heiß her. Damit möchte er vor allem seine fehlende Kreativität im Bett überspielen. Das Gute: Durch das ständige Geldzählen hat er trainierte Finger – und kann die Damen allein dadurch zum Orgasmus bringen.

Im Buch „Warum Köche gut küssen und Anwälte oft fremdgehen“ nimmt Clemens Beöthy noch viele andere Berufe ins Visier: Wie liebt beispielsweise der Journalist? Welches Jagdrevier hat der Briefträger? Wie flirtet der Gärtner? Er spricht aus dem Nähkästchen - denn der Autor blickt auf 20 Jahre Erfahrung als Single- und Paarcoach zurück. Das Buch ist im Knaur Verlag erschienen und kostet 9,99 Euro.

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