Sex im Wasser: Mit diesen Tipps funktioniert's!

Sex im Wasser ist nicht so einfach, wie es sich anhört. Wir verraten euch, welche Positionen sich am besten eigenen, damit euer Vergnügen im Wasser zum Erfolg wird.

Für viele Paare steht Sex im Wasser weit oben auf der To-Do-Liste für Sex an ungewöhnlichen Orten, allerdings klaffen dabei Vorstellung und Realität häufig auseinander. Hier erfahrt ihr, worauf ihr achten solltet.  

1. Die besten Stellungen für Sex im Wasser

Der große Vorteil von Wasser ist, dass der Körper leichter wird und sich dadurch neue Möglichkeiten für Sexstellungen ergeben. Im Pool könnt ihr beispielsweise ziemlich unkompliziert Sex im Stehen haben: Während euer Partner steht, schlingt ihr eure Beine um ihn und haltet euch an ihm fest. Für eine zusätzliche Unterstützung kann er euren Po mit seinen Händen stützen. 

Sex in der Badewanne wird schnell zu einer sehr beengten Angelegenheit, deshalb eignen sich hier vor allem die Doggy- oder Löffelchen-Stellung. Es ist außerdem empfehlenswert, die Wanne nicht vollständig mit Wasser zu füllen, damit ihr eine Überschwemmung im Bad vermeidet.

Im Meer oder See solltet ihr euch für das Liebesspiel eine flache Stelle mit geringem Wellengang suchen, um nicht unfreiwillig in eine Strömung zu geraten oder von einer Welle erfasst zu werden. 

2. Safety First 

Damit euer erotisches Abenteuer kein böses Nachspiel hat, solltet ihr folgende Dinge beachten: Häufiger Sex im Wasser kann negative Auswirkungen auf die Scheidenflora haben und die Anzahl an Milchsäurebakterien verringern. Dies führt dazu, dass man anfälliger für Infektionen, wie zum Beispiel Pilzkrankheiten, ist. 

Außerdem wird das Kondom schnell porös und kann leichter reißen, wenn es mit Salzwasser oder Chlor in Berührung kommt. Deshalb sollte man der Verhütung beim Sex im Wasser besondere Aufmerksamkeit schenken. 

3. Gefahrenquellen beim Sex im Wasser 

Im Meerwasser steigt die Gefahr, sich einen Sonnenbrand einzufangen, weil die Salzkristalle die Sonneneinwirkung verstärken und die Sonnenstrahlen auf der Wasseroberfläche reflektiert werden. Deshalb gilt: Unbedingt vorab mit wasserfester Sonnenmilch eincremen

Viele Liebespaare wissen außerdem nicht, dass Chlor und Salzwasser zu allergischen Reaktionen oder Entzündungen führen können, hier gilt es also, Vorsicht walten zu lassen. Beim Sex in der Dusche oder Badewanne sollte man die Rutschgefahr nicht unterschätzen, damit das Stelldichein nicht im Krankenhaus endet. 

4. Nicht erwischen lassen 

In den meisten Ländern sind Liebesspiele in der Öffentlichkeit nicht erlaubt, in Deutschland gilt Outdoor Sex als Erregung öffentlichen Ärgernisses und wird in der Regel mit einem Bußgeld bestraft. Ihr solltet euch deshalb am besten eine abgeschirmte Bucht suchen oder euer Stelldichein auf den Abend legen, um nicht erwischt zu werden. 

Insbesondere im Schwimmbad oder Pool sollte man Rücksicht auf seine Mitmenschen nehmen. In der Nähe von Kindern ist Sex im Wasser definitiv tabu! Sucht euch am besten einen Platz im Whirlpool oder unter kleinen Wasserfällen, denn wenn das Wasser in Bewegung ist, fällt euer Liebesspiel weniger auf und eurem Vergnügen steht nichts mehr im Weg.

Video: Was ihr sonst noch unbedingt beachten solltet

Sex am Strand


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