Sex mit Kollegen: Machen oder lassen?

Sex mit Kollegen? Am Arbeitsplatz kann es ganz schön heiß her gehen, aber alles hat ein Für und Wider. Wir haben Argumente für Sie gesammelt, ob sich Sex mit Kollegen lohnt.

Machen!

Nie hat die Arbeit mehr Spaß gemacht! Während langweiliger Besprechungen kann sie in Gedanken schon mal mögliche Stellungen auf dem Konferenztisch durchspielen. Für ihn wird jeder Gang zum Kopierer eine Erinnerung an den Spaß, den beide dort gestern nach Feierabend noch hatten. Sex mit Kollegen ist ein kleines schmutziges Geheimnis, das beiden den öden Büroalltag versüßt. Eben einfach eine andere Form von Betriebssport. Und der - das ist wissenschaftlich belegt - fördert den Teamgeist und hebt die Arbeitsmoral.

Lassen!

Wenn die Stimmung locker, die Moral gelöst und der Kopf betankt ist, tut man Dinge, die man lieber lassen sollte. Bei der Weihnachtsfeier zum Beispiel. Auch wenn da plötzlich der leckere Typ, den man nur aus der Kantine kennt, mit einem flirtet, heißt es: Finger weg. Lieber ein paar Nächte wach liegen, als sich wochenlang schämen. Denn wenn der Leckere ein Arschloch ist, kennt am nächsten Tag die ganze Firma die Details: Tangafarbe, Busenkonsistenz, Vaginaldehnung. "Mann, war die feucht" ist definitiv ein Satz, der nicht in den Flurfunk gehört. Und selbst wenn er dicht hält, wird da immer jemand sein, der mehr weiß, als einem lieb ist.

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