Langschläfer oder Frühaufsteher? Das sagt es laut Studie über dein Sexleben

Morgens FRÜH voller ELAN aus dem Bett SPRINGEN ...... ist so gar nicht deins? Laut einer neuen Studie lässt das Rückschlüsse über den Sexleben zu.

Die einen freuen sich auf den Sonntag, weil sie dann endlich mal bis mittags ausschlafen können, andere, weil sie bis dahin schon ihre Jogging-Runde absolviert, selbst gemachtes Porridge gefrühstückt und ihre Wohnzimmermöbel umgestellt haben. Nachteulen und Early Birds – jede so, wie ihr individueller Biorhythmus ihr vorgibt.

Laut einer neuen Studie im Auftrag von "Sleepopolis", durchgeführt vom US-amerikanischen Meinungsforschungsinstitut "Onepoll", gehen mit diesen beiden gegensätzlichen Schlafrhythmen allerdings noch weitere Eigenschaften und Gewohnheiten einher – die unter anderem das Sexleben betreffen.

Sex-Point: Nachteil Nachteule

Das Unternehmen bezieht seine Daten und Ergebnisse aus den Angaben von insgesamt 2.000 US-Amerikanern in einer Online-Befragung. Die eine Hälfte bezeichnete sich selbst als Frühaufsteher, die andere als leidenschaftliche Langschläfer, Geschlechterverteilung in etwa fifty-fifty. 

Während die Nachteulen angaben, im Schnitt ungefähr zwei Mal die Woche Sex zu haben, kämen die Early Birds ganze drei Mal ... äh ... in das Vergnügen. Und das, obwohl Frühaufsteher nach eigenen Aussagen weniger Zeit zur Verfügung haben: Sie bekommen durchschnittlich sieben Stunden Schlaf pro Nacht, Langschläfer nur sechs. Scheint, als sei ein ausgeschlafener Quickie attraktiver als müder Blümchensex ...

Zugegeben: Einmal pro Woche klingt erstmal nicht nach einem mega Unterschied, aber 52 Mal im Jahr?! 😱

Eine Erklärung für das aktivere Sexleben der Early Birds könnte allerdings darin liegen, dass sie – jedenfalls jene, die an der Umfrage teilgenommen haben – häufiger verheiratet oder in einer Beziehung steckten als die befragten Nachteulen. Und für Singles ist zwei Mal Sex pro Woche jawohl alles andere als ein schlechter Schnitt, oder?

Fröhliche Frühaufsteher, perfektionistische Nachteulen

Abgesehen vom Sexleben zeichneten sich noch weitere erwähnenswerte Unterschiede zwischen den von OnePoll befragten Early Birds und Nachteulen ab. So waren zum Beispiel die Frühaufsteher von ihrer Persönlichkeit her tendenziell umgänglich, fröhlich und selbstbewusst, die Nachteulen eher schüchtern, sarkastisch und perfektionistisch. Passend dazu gaben Early Birds als Hobbys Aktivitäten wie Kochen und Rausgehen an, während es sich Langschläfer lieber mit einem guten Buch gemütlich machten. Und: Frühaufsteher verdienten im Schnitt mehr Geld als Langschläfer.

Aber: Auch wenn mehr Geld und mehr Sex im ersten Moment vielleicht toll und erstrebenswert klingen, sind die Ergebnisse dieser Umfrage jetzt sicher kein Grund für alle Nachteulen, ihren natürlichen Rhythmus zu verfluchen oder ihn sich krampfhaft abzutrainieren. Denn erstens wurden hier nur 2.000 Menschen zu einem kleinen Fenster ihres Lebens befragt. Zweitens können wir nur glücklich werden, wenn wir unserem Gefühl und unserer Natur folgen. Und dann ist zwei Mal Sex pro Woche mit Sicherheit auch genug.

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sus
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