Kurioser Sex-Trend: Das steckt hinter "Wife-Sharing"

Nach "Cuckolding" und "Stealthing" macht jetzt ein neuer bizarrer Sex-Trend die Runde: "Wife-Sharing". Wir verraten euch, was dahinter steckt.

Was ist eigentlich gerade los in unseren Schlafzimmern? Da ziehen manche Männer heimlich das Kondom ab (Stealthing), andere schauen ihrer Partnerin beim Sex mit anderen zu (Cuckolding) und wieder andere verbieten sich selbst den Orgasmus (Karezza). Ähm, ja. Wir würden sagen: Reicht langsam mit diesen kuriosen Sextrends. Aber kaum haben wir alle schmutzigen Hypes in unserem sündigen Vokabelheftchen vermerkt, da ist schon wieder ein neuer am Start: das Wife-Sharing. 

Frauen mit diesem Job gehen besonders oft fremd

Jetzt sagt ihr: Sharing, das kenne ich - mach ich mit meinem Auto! Und da seid ihr schon auf der richtigen Spur, denn im Grunde passiert das Gleiche auch beim Wife-Sharing - nur eben mit keinem Smart, sondern mit der Frau. Uff, das müssen wir erst mal verdauen. 

Was genau meint denn nun Wife-Sharing?

Kurz gesagt: Ein Mann teilt seine Partnerin mit einem oder mehreren Männern (oft ist es ein Flotter Dreier). Dabei soll die Frau aber keinen passiven Part einnehmen oder gar "herumgereicht" werden. Im Gegenteil: Sie soll sich sexuell von den Männern holen, was sie braucht. Der Unterschied zum "Cuckolding" ist, dass der männliche Part des Paares nicht nur zuschaut (darf er aber natürlich), sondern er beteiligt sich meistens aktiv am Sex.

Okay, okay, wir würden sagen, unter zwei Bedingungen kann Wifesharing interessant sein: 

  1. Wir benennen es um in "Double-Pleasure for her" (das klingt weniger so, als würde die Frau wie eine Trophäe herumgereicht).
  2. Der Zusatz-Mann im Bett sieht aus wie einer der folgenden Herren ...😉

Geht klar:

Kann man machen:


Ist gebongt!





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