VG-Wort Pixel

Guido Maria Kretschmer Diese drei Schmucktrends werden total unterschätzt

Guido Maria Kretschmer: Diese drei Schmucktrends werden total unterschätzt
© Gina Wetzler / Getty Images
Gold oder Silber, filigran oder massiv, schlicht oder mit funkelnden Steinchen. In der Fashion-Welt jagt ein Schmucktrend den nächsten und wir wollen am liebsten alle ausprobieren. Star-Designer Guido Maria Kretschmer verrät uns im Interview, welche Schmucktrends total unterschätzt werden und einen Platz unter unserem Weihnachtsbaum verdienen.
Von Carolin Gelb

In der einen Saison tragen wir Statement-Schmuck, dann wieder filigrane Stücke. Im Sommer ist verspielter Schmuck im Kommen, im Winter wird es wieder eleganter. Aber welche Schmucktrends sind wirklich immer im Trend und werden oft total übersehen? Im Rahmen der CHRIST Weihnachtskampagne „Träume werden wahr“ werden in jeder Dezember-Woche bis zum 20. Dezember 100 Traumpäckchen verlost. Guido Maria Kretschmer ist einer der „Traumerfüller“ und erzählt uns exklusiv, welche Schmuckstücke immer passen und nicht in Vergessenheit geraten sollten.

1. Zeit für was Echtes

Es ist nicht die Zeit für großen, massiven Modeschmuck. 2020 ist das Jahr für echten Schmuck. Gerade in dieser Zeit finde ich, dass wir uns auf gute und wertige Schmuckstücke fokussieren sollten. Das kann zum Beispiel Gold oder Silber sein.

Guido Maria Kretschmer ist sich sicher: Mit Echtschmuck kann man nie etwas falsch machen und in den verschiedensten Ausführungen bleiben Teile aus Edelmetallen auch im Trend. Das kann ein feines Kettchen mit einem besonderen Anhänger sein, welches wir jeden Tag tragen oder ein klassischer Armreif, der uns noch viele Jahre Freunde macht.

2. Diamonds are a girl's best friend

Ich finde die Kombination aus Schmuck mit echten Steinen wird immer noch total unterschätzt. Wenn es etwas größer sein darf, dann sind Solitaire-Ringe zum Beispiel ein Thema. Oder Armbänder mit Steinen, die besonders geschliffen werden.
An dieser Stelle hat unsere Redaktion Inhalte aus Instagram integriert.
Aufgrund Ihrer Datenschutz-Einstellungen wurden diese Inhalte nicht geladen, um Ihre Privatsphäre zu schützen.
DATENSCHUTZ-EINSTELLUNGEN
Hier können Sie die Einstellungen für die Anbieter ändern, deren Inhalte sie anzeigen möchten. Diese Anbieter setzen möglicherweise Cookies und sammeln Informationen zu Ihrem Browser und weiteren, vom jeweiligen Anbieter bestimmten Kriterien. Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzhinweisen.

Mal ehrlich: Welches Modemädchen kann bei funkelndem Schmuck nein sagen? Und auch der Star-Designer findet, dass Schmuckstücke mit Steinen eine größere Chance in der Fashion-Welt verdient haben. Schließlich sind sie nicht nur wunderschön, sondern geben jedem Look ein besonderes Extra. Dabei müssen es nicht unbedingt Diamanten sein. Auch ein einfacher Stein kann mit besonderem Schliff total edel aussehen - und der kommt so schnell nicht aus der Mode.

3. Erbstücke

Erbstücke sollten eine viel größere Bühne bekommen. Für mich ist Weihnachten immer der Moment, um geerbten Schmuck zu tragen. Das erinnert mich dann daran, auch an die Menschen zu denken, die nicht mehr da sind.

Schmuckstücke, die vererbt wurden, haben meist nicht nur materiellen, sondern auch einen hohen emotionalen Stellenwert. Wir verbinden damit Menschen, die zwar nicht mehr da sind, die aber immer einen Platz in unserem Herzen haben werden. Genau deswegen findet Guido Maria Kretschmer es wichtig, den geerbten Schmuck wieder öfter in Looks zu integrieren. Damit können wir nicht nur ein Fashion-Statement setzen, sondern auch häufiger an unsere Liebsten denken.

Beim Beschenken ist besonders wichtig: Es muss zu dem Menschen passen, der das Schmuckteil bekommt. Sowohl zum Optischen als auch zum Charakter.
Guido Maria Kretschmer: Diese drei Schmucktrends werden total unterschätzt
© PR

Trends hin oder her: Dem Star-Designer ist es wichtiger, dass wir Schmuck tragen, der zu uns passt. Dabei ist es egal ob das Schmuckstück zart oder klobig ist. Solange es uns widerspiegelt und wir uns beim Tragen wohlfühlen, können wir nichts falsch machen!


Mehr zum Thema