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Aufgepasst! Diese 5 Styling-Fehler ruinieren jedes Outfit

Achtung: Es gibt Styling-Fehler, die wirklich jedes Outfit ruinieren
© Alena Ozerova / Adobe Stock
Mit dem richtigen Styling kannst du ein Outfit aufwerten, allerdings kannst du auch viel falsch machen, wenn du nicht aufmerksam bist. Wir erklären dir, welche 5 Styling-Fehler jedes noch so gute Outfit ruinieren können.

Der Rock, das Shirt, die Kette und die Schuhe - alle Teile sehen einfach toll aus, doch irgendetwas stimmt nicht. Kennt du das? Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die ein auf den ersten Blick tolles Outfit kaputt machen können. Da lohnt es sich, zu Hause nochmal einen genauen Blick in den Spiegel zu werfen. Wir erklären dir, worauf du achten musst, damit du nicht einen der folgenden Styling-Fehler machst.

1. BH-Träger sind sichtbar

Fangen wir oben an. Nichts kann den Look eines schönen Kleides mehr ruinieren als BH-Träger, die auf den Schultern hervorblitzen. Womöglich noch in einer Farbe, die sich mit dem Ton des Kleides beißt. Besonders schlimm sieht dies bei weit ausgeschnittenen Abend- oder Sommerkleidern mit feinen Spaghettiträgern aus. Auch an den Armausschnitten unter der Achsel sollte die Unterwäsche möglichst nicht sichtbar sein. Wähle hier am besten einen halterlosen BH oder gleich ein Kleid, das obenrum so fest sitzt, dass es auch ohne BH geht. 

Fortgeschrittene Fashionistas können auch einen Look wählen, bei dem der BH ganz absichtlich sichtbar ist – etwa ein edler Spitzen-BH, dessen Rand unter dem Kleid hervorblitzt. Solch eine Variante verlangt allerdings extrem viel Styling-Gefühl und die Teile müssen optimal aufeinander abgestimmt sein. 

2. Aufhängebändchen schauen unter der Kleidung hervor

Du kennst sie sicherlich – die Aufhängebändchen, die sich am Ausschnitt auf der Rückseite von Shirts und manchen Pullis befinden. Sie sind vor allem dafür gedacht, die Kleidung im Modegeschäft leichter am Bügel zu befestigen. Diese kannst du natürlich an deiner Kleidung lassen, damit du sie auch in deinem Schrank besser aufhängen kannst. Sollten sie jedoch beim Tragen der Teile schnell am Ausschnitt rausrutschen, ist ein Entfernen der Bändchen angesagt. Denn auch sie können – genau wie die BH-Träger – optisch dein Outfit ruinieren, weil es einfach unordentlich aussieht.

3. Knitterfalten

Es gibt Stoffe, die leider sehr schnell knittern. Da ist Bügeln nach der Wäsche ein Muss. Auch wenn die Teile zwischendurch im Schrank lagen, zeigen sich an manchen Stellen unschöne Knitterfalten und sollten nochmal bearbeitet werden. Denn die schönste Bluse und der allertollste Rock sehen leider gar nicht mehr gut aus, wenn sie zu viele Falten haben. Der gesamte Look kann dadurch nachlässig wirken. 

Wenn du ein absoluter Bügelmuffel bist, dann setze beim Klamottenkauf am besten direkt auf Stoffe, die nicht knittern.

4. Trocken-Beulen vermeiden

Du kennst es sicher: Wenn du deine Pullover oder Shirts zum Trocknen aufhängst, können an den Schultern Beulen entstehen, die beim Tragen des Kleidungsstückes einfach unförmig wirken. Ein schönes, stylishes Shirt kann so ganz schnell merkwürdig aussehen. Versuche also, deine Kleidung möglichst so aufzuhängen, dass keine Beulen entstehen.

5. Knötchen, Fussel, Haare & Co

Kleidung braucht neben Waschen und Trocknen oft noch ein bisschen zusätzliche Pflege. Strickteile solltest du regelmäßig mit einem Fusselrasierer bearbeiten, damit die leider immer wieder entstehenden Knötchen entfernt werden. Diese können das Aussehen eines schönen Strickteils nämlich nachhaltig zerstören.

Genau das Gleiche gilt für Fussel und Haare. Besonders auf schwarzen Teilen sehen helle Härchen, beispielsweise von deinem Haustier, schrecklich aus. Da lohnt es sich, immer eine Fusselbürste oder Fussel-Kleberolle in Griffnähe zu haben. Ansonsten siehst du schnell ungepflegt aus.

rbr Brigitte

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