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Mode-Hack Mit der 3-Teile-Regel bist du immer top gestylt

Mode-Hack: Mit der 3-Teile-Regel bist du immer top gestylt
© Soloviova Liudmyla / Adobe Stock
Du möchtest wissen, wie du aus einem langweiligen Look einen interessanten zaubern kannst? Dann haben wir für dich diesen tollen Hack. Mit der 3-Teile-Regel siehst du nämlich nie wieder öde aus.

Das kennst du sicherlich: Der Kleiderschrank ist bis zum Rand voll und doch weißt du einfach nicht, was du anziehen sollst. Alle Klamotten wirken irgendwie langweilig. Das kann daran liegen, dass du sie vielleicht falsch kombinierst. Influencer und Fashionistas sind schon längst drauf gekommen, wie man Kleidungsstücke so zusammenstellt, dass ein aufregender Look entsteht. Die geheime Formel lautet: Kombiniere immer drei Kleidungsstücke. Und das Tolle ist, dass du dafür bereits alles in deinem Kleiderschrank hast.

3-Teile-Regel: Wie funktioniert sie?

Mit den drei Kleidungsstücken sind in der Regel zwei Kleidungsstücke für den Oberkörper, also beispielsweise Shirt und Jacke, und ein Teil für den Unterkörper, sprich Hose oder Rock, gemeint. Erst durch die Kombination von drei Teilen wird ein Look richtig rund. Denn vielleicht hast du schon einmal festgestellt, dass nur Hose und Shirt keinen besonders interessanten Anblick bieten. Ein Hemd dazu kann den ganzen Style komplettieren und erst richtig rund machen.

Für das Styling obenrum kommen je nach Anlass und Jahreszeit folgende Kleidungsstücke infrage:

  • T-Shirt
  • Crop Top
  • Bluse
  • Top
  • Hemd
  • Jacke (Jeans, Leder oder Sonstiges)
  • Blazer
  • Blouson

Untenrum kannst du kombinieren:

  • Hose (kurz oder lang)
  • Rock (Mini, Midi oder Maxi)
  • Leggings

Die einzige Ausnahme bilden bei dieser 3-Teile-Regel natürlich Kleider und Jumpsuits, da diese bereits Ober- und Unterteil miteinander kombinieren.

3-Teile-Regel an die Jahreszeit anpassen

Klar, wenn es besonders heiß ist, möchtest du wahrscheinlich nicht auch noch eine Jacke über dein Shirt werfen. Hier eignen sich als Alternative zum Beispiel Westen sehr gut. Es gibt sie aus allen möglichen Materialien und können ein Outfit toll ergänzen und erst zu etwas Besonderem machen.

Im Winter kannst du zu langärmeligen Teilen und dickeren Stoffen greifen. Da kommt dann zum Beispiel auch eine tolle Kombi aus Hoodie und Blazer infrage. Das ergibt eine gelungene Kombination aus cozy und schick.

Wie kombiniert man am besten?

Nun solltest du natürlich nicht alle deine Kleidungsstücke wild durcheinander wirbeln. Stil, Farbe und Schnitte sollten zueinander passen oder sich interessant ergänzen. 

Stil

Manchmal ist es langweilig nur einem Stil treu zu bleiben. Aufregend wird es, wenn du zwei Stile in einem Look kombinierst. Wie etwa den Klassiker: Romantisch und rockig. Dafür eignet sich obenrum beispielsweise die Kombination aus gemusterter, leichter Bluse und rockiger Lederjacke. Auch eine Kombi aus Jogginghose oder Leggings (untenrum also sportlich) und Bluse und Blazer (obenrum fein-konservativ) kann toll wirken.

Farbe

Hier kannst du Colourblocking betreiben und ganz gezielt Komplementärfarben miteinander kombinieren oder aber du wählst einen Ton- in-Ton-Look. Dabei kombinierst du die Teile in einer Farbe, nur in verschiedenen Hell- und Dunkeltönen. 

Schnitte

Hier brauchst du etwas Fingerspitzengefühl. Gerade was die Weite und Länge von Kleidungsstücken angeht, solltest du genau hinschauen, ob die Teile miteinander harmonieren. Zu einer weiten, pluderigen Hose passt die kurze, enge Jacke sicherlich besser als der Oversize-Blazer. Ansonsten versinkst du in deinem Outfit. 

Auch sollten die einzelnen Teile eines Outfits nicht unbedingt alle eng sein. Gerade der Wechsel aus weit, eng, kurz und lang ergibt einen interessanten Gesamteindruck.

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