BRIGITTE-Initiative "Ohne Models": "Ihr habt uns überwältigt!"

Auch wenn wir wussten, dass die Zeit reif war für unsere Initiative "Ohne Models" - mit einer solchen Menge an positiven Reaktionen haben wir nicht gerechnet! Lesen Sie hier, wie BRIGITTE-Mitarbeiterinnen die vergangenen Tage erlebt haben.

Ohne Models - alle Infos zur BRIGITTE-Initiative

Rund 5.000 Online-Anmeldungen, über 1.000 Mails und Briefe, 750 Foren-Beiträge, 200 Artikel-Kommentare und zahllose Anrufe - Sie, liebe Leserinnen, haben uns mit Ihrem Feedback auf die Initiative "Ohne Models" wirklich überwältigt. Und es hört nicht auf: Im Minutentakt gehen neue Zuschriften in der Redaktion ein, in denen Frauen und Männer BRIGITTE zu ihrem Plan gratulieren, künftig aus professionelle Models zu verzichten. Wir staunen - und sind begeistert! Es gibt in diesen Tagen kein anderes Thema in den Fluren der BRIGITTE-Redaktion: Alle reden über die enorme Resonanz in der Öffentlichkeit, Kamera-Teams gehen ein und aus, die Telefone laufen heiß, Castings werden organisiert, jeder hilft mit, die vielen Fragen unserer Leserinnen zu beantworten - und immer wieder hört man aus den Büros entzückte Rufe über eine der vielen Casting-Anmeldungen, die bei uns eingegangen sind: "Mein Gott, sieht die toll aus!"

Ihr Interesse und Ihre Unterstützung zeigen uns, dass wir mit unserer Initiative auf dem richtigen Weg sind. Wir freuen uns nun umso mehr auf eine Zukunft ohne Models. Vielen Dank dafür! Natürlich sind Sie weiterhin eingeladen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Über unser Online-Formular können Sie sich für die Fotoproduktionen anmelden. Bitte haben Sie Geduld, falls Sie nicht sofort von uns hören - da wir jede Anmeldung genau prüfen, kann es etwas dauern, bis Sie eine Antwort von uns bekommen. Sicher ist: Die Aktion geht weiter - auf BRIGITTE.de werden wir Sie über unsere Initiative und die Fotoproduktionen "ohne Models" auf dem Laufenden halten!

Lesen Sie hier, wie BRIGITTE-Mitarbeiterinnen die vergangenen Tage erlebt haben:

Susanne Gundlach bekommt heiße Ohren

Susanne Gundlach, Fashion Director BRIGITTE.de:"Wer hätte das gedacht: Da mein Englisch ganz gut ist, bin ich von einem Tag auf den anderen zur 'Außenministerin der BRIGITTE' avanciert! Mein Telefon steht seit Tagen nicht mehr still, ich gebe ein Radio-Interview nach dem anderen und beantworte Fragen aus der ganzen Welt. Unsere Aktion scheint den Nerv der Zeit, nicht nur in Deutschland, getroffen zu haben. Sogar aus Großbritannien und Kanada sind bei mir schon Anfragen von Frauen eingegangen, die gerne bei der BRIGITTE-Initiative mitmachen wollen. Fabulous!"

Wen laden wir zum Casting ein? Rose-Marie Sievers sichtet die vielen Fotos, die schon jetzt eingegangen sind

Rose-Marie Sievers, Leiterin BRIGITTE-Model-Booking: "Für uns hat sich die Arbeit natürlich enorm verändert: Statt einfach bei den Model-Agenturen anzurufen, ziehen wir nun selbst los, um passende Kandidatinnen für unsere Fotoproduktionen zu finden. Und es macht Spaß! Schon jetzt haben wir auf der Straße einige ganz tolle, sympathische Frauen getroffen, die in den nächsten Wochen zu Mode-Shootings nach Tansania und Ibiza reisen. Begeistert sind wir aber vor allem davon, wie viele Frauen sich bereits online für die Castings angemeldet haben. Über 5.000, das ist wirklich super! Wir sind fleißig dabei, die Anmeldungen zu sichten - bei einer solchen Menge müssen wir die Frauen natürlich noch etwas um Geduld bitten. Aber sicher ist: Wir schauen uns jedes Foto ganz genau an!"

Kathrin Behrens wühlt sich durch die Post-Stapel

Kathrin Behrens, Leiterin BRIGITTE-Leserservice: "Die Flut an E-Mails und Briefen zur Initiative 'Ohne Models', die hier täglich beim Leserservice in der Redaktion ankommt, hat uns wirklich umgehauen! Auch wenn wir kaum hinterher kommen, versuchen wir natürlich allen Leserinnen bei ihren Fragen weiterzuhelfen. Schwer fällt uns das bei aller Arbeit nicht: Denn es kommt unheimlich viel Lob zu der Initiative - dadurch ist unser Team natürlich hochmotiviert!"

Erleben zurzeit einen Kreativschub: Enn Waller (Mitte) und ihre Teamkolleginnen Bärbel Recktenwald und Jana Kruse

Enn Waller, Fashion Director BRIGITTE: "Interessant war für mich die Reaktion von Firmen, mit denen wir zusammenarbeiten, die durchweg sehr positiv war. Es gab neben vielen Glückwünschen aber auch Zweifel von Kollegen, die wissen, dass ohne professionelle Models sehr viel mehr Zeit in die Fotos investiert werden muss. Aber wer kann das besser umsetzen als wir! Das haben wir in der Vergangenheit bewiesen und wir werden uns noch steigern. Wir Redakteure sichten Fotos, tauschen uns aus, entscheiden welches Thema zu der jeweiligen Frau passt, suchen passende Reiseziele und Locations. Denn wir sind immer noch ein Heft mit dem Schwerpunkt Mode und Kosmetik und kein People-Magazin. Wir wollen nach wie vor die wichtigsten Modetrends zeigen und werden unsere Leser mit den tollsten Modefotos verführen. So intensiv und mit so viel Spaß hat das Modeteam in der Vergangenheit noch nie zusammengearbeitet. Wir erleben gerade einen Kreativschub!"

Christa Möller ist begeistert von den ersten Fotoproduktionen "ohne Models"

Christa Möller, Leiterin Beauty-Ressort:"Die letzten Tage waren unheimlich aufregend. Ein Fernsehinterview jagte das nächste, bei N24 musste ich live vor der Kamera Fragen beantworten, RTL exklusiv und Spiegel-TV wollten jeweils bei einer BRIGITTE-Fotoproduktion 'ohne Models' dabei sein. Ganz schön schwer, Fotos mit 'echten' Frauen zu machen, die sich erstmal an die Kamera, ihr Styling und das Team gewöhnen müssen, wenn man gleichzeitig von Journalisten gefilmt und interviewt wird. Aber unsere Frauen machten toll mit, und die Filme sind super geworden! Kurz nachdem die Sendungen im Fernsehen liefen, bekam ich auch schon E-Mails von Zuschauerinnen, die bei unserer Aktion dabei sein wollten oder uns einfach nur sagen wollten, wie toll sie die BRIGITTE-Initiative finden. Mittlerweile hab ich Post aus ganz Deutschland - und sogar aus Argentinien! 'Seit Jahren träume ich davon, so ein Shooting zu machen', sagt eine Frau. Eine andere: 'In meiner Beratungspraxis habe ich immer wieder mit Mädchen und Frauen zu tun, deren Selbstwertgefühl sich an den künstlichen, unnatürlichen Maßstäben der Schönheitswerbung orientiert und dementsprechend niedrig ist. Ich denke, dass Ihre Idee ein Umdenken einleiten kann.' Sehr, sehr positive Resonanz, von allen Seiten Glückwünsche - und die ersten Produktionen mit neuem Konzept sind sehr schön geworden. Ich bin begeistert."

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