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Patchwork-Denim Fashionistas lieben diese Jeans – und wir auch!

Besucher der Fashion Week in Kopenhagen
© Imaxtree
Was, noch ein neuer Jeanstrend? Nachdem wir jahrelang ausschließlich zur Skinny Jeans gegriffen haben, jagt mittlerweile ein trendiger Denim-Cut den nächsten. Der neueste Clou: Patchwork-Jeans. Wir zeigen dir, wie du den Hosentrend richtig stylst. 

Das Jeans-Karussell dreht sich weiter: Skinny, Boot- und Straightcut, White Leg oder Culotte: Noch nie hatten wir die Wahl zwischen so vielen Jeans-Schnitten wie aktuell. Als ob das nicht genug ist, rufen Dior, Victoria Beckham und Co schon den nächsten Trend aus: Geht es nach den Designern, tragen wir diesen Herbst Patchwork-Jeans. 

Das steckt hinter dem Trend

Upcycling ist in der Modeindustrie momentan das Stichwort der Stunde. Die neuen Jeans-Modelle wirken, als ob sie aus alten Jeansresten zusammengeflickt worden wären. Somit passt der Trend perfekt in unsere krisengeprägte Zeit. Wer jetzt aber an Grunge-Looks der 90er oder an Hippie-Schlaghosen denkt, liegt falsch. Patchwork-Jeans kommen diesen Herbst so elegant und glamourös wie noch nie daher: Dior-Kreativdirektorin Maria Grazia Chiuri entwarf für die aktuelle Cruise-Kollektion nicht nur mehrfarbige, weit geschnittene Jeans, sie zeigt sich aktuell auch selbst am liebsten in den coolen Hosen. 

So stylen wir den Trend

Victoria Beckham weiß: Am besten kommen die neuen Patchwork-Hosen mit cleanen Basics zur Geltung. Die Designerin schickte ihre Models in edlen zweifarbigen Jeanshosen mit Bügelfalte über den Laufsteg. Dazu kombinierte sie Strickpullover und Pumps – ein Look, der auch perfekt im Büro funktionieren würde. Wer es etwas weniger schick, aber dennoch unaufgeregt stylisch haben möchte, greift zu Lederjacke und Sneaker. So bleibt die Jeans der Hauptakteur. 

Bloggerin Kate Gelinsky treibt es da schon etwas wilder und setzt auf gleich zwei Teile im angesagtem Patchwork-Style: Zur zweifarbigen Mom-Jeans stylt sie eine passende Jacke und setzt auch bei den Accessoires auf zarte Blautöne. Das lässt den Look wieder etwas ruhiger und cleaner wirken – ansonsten hätte Kate mit ihrem Outfit auch gut in einen Western-Streifen auftreten können. Wem der Denim-All-over-Look etwas too much ist, greift einfach zum Hemd oder Basic-Shirt, statt zur Jeans-Jacke. 

Wer ganz mutig ist, kombiniert Statement-Teile miteinander, die aus mehr als nur zwei Jeansstoffen gemacht wurden. Damit der Look aber nicht nach Flickenteppich, sondern viel mehr nach High Fashion aussieht, sollte man beim restlichen Outfit auf schlichte Basics setzen. Jetzt noch hochwertigen Schmuck dazu – Voila! Fertig ist der Fashionista-Style!

Nun seid ihr gefragt: Gibt es für euch ein Go oder doch eher ein No für den Patchworktrend?

ISA / ISA

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