Zu dick! Designer wollen Ashley Graham nicht ausstatten

Als erstes Plus-Size-Model strahlt Ashley Graham von der Januarausgabe der britischen Vogue – doch einige Designer stellen sich bei der Ausstattung quer.

Wow – Ashley Graham strahlt als erstes Plus-Size-Model von der Januarausgabe der britischen Vogue. Das Kurvenwunder sorgt somit für ein Stückchen Normalität in der Modewelt. Das könnte man zumindest meinen. Aber laut Huffington Post lief es hinter den Kulissen nicht ganz so rosig ab. Denn einige Modehäuser wollten der Vogue UK, laut Chefredakteurin Alexandra Schulman, für das Shooting mit Ashley keine Kleidung bereitstellen. Ashley selbst postet das Cover auf Instagram und nennt es eine "große Ehre", auf diesem abgebildet zu sein. Schade, dass einige Designer offensichtlich noch nicht soweit sind und sich dem Thema "Plus Size" gegenüber distanziert geben.

Weniger Size Zero Frauen in der britischen Vogue

Bereits im November gab es in der britischen Vogue nur echte Frauen anstelle von dünnen Models zu sehen. Diese Neuausrichtung wird mit dem aktuellen Cover weitergeführt. Denn Ashley ist für ihre Rundungen bekannt und scheut sich nicht, zu ihrer Cellulite zu stehen. Somit ist sie eine wichtige Vertreterin der Bewegung, die für ein gutes Körpergefühl steht, unabhängig davon, ob man Modelmaße hat oder eben nicht.

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