Sozial und sexy: Öko-Mode

Öko-High Heels, Hanf-T-Shirts oder Jeans aus Biobaumwolle - Öko Fashion liegt im Trend. Immer mehr junge Designer verbinden stylische Mode mit sozialer Verantwortung. Wir stellen euch ein paar Öko-Labels vor, die ihr guten Gewissens tragen könnt und sagen euch, wo ihr die hippen Eco-Klamotten bekommt

Sozial und sexy: Öko-Mode

Öko-Fashion ist angesagt

Julia Roberts wohnt in einem Solarenergie-Haus, Cameron Diaz kämpft mit Al Gore für den Klimaschutz und George Clooney fährt mit seinem umweltfreundlichen Hybrid-Auto durch die Strassen Hollywoods - Öko ist in und liegt mehr denn je im Trend. Und nicht nur die Stars engagieren sich in Sachen Umwelt und Sozialverantwortung. Brachte man früher schlabberige Batik-T-Shirts, farblose Leinenhosen oder Jute-Sandalen mit schlecht gekleideten Ökofreaks in Verbindung, hat der grüne Glamour mittlerweile auf den Laufstegen Einzug gehalten. Neben Naturkosmetik, Ökostrom und Bio-Nahrungsmitteln setzen auch immer mehr Modedesigner und Labels auf sozialverträgliche Mode, die unter fairen Arbeitsbedingungen produziert wird.

Unter fairen Bedingungen prodzierte Mode gibt es vom Label Kuyichi

Dass ökologisch korrekte Mode chic und sexy sein kann, beweist zum Beispiel das dänische Label >> Noir. Für seine Kollektionen verwendet Noir nur ökologische Biobaumwolle, die es eigens in Afrika produziert und seine Abeiter mit den Gewinnen finanziell unterstützt. Ebenfalls auf der grünen Welle schwimmen U2-Sänger Bono und seine Ehefrau Ali Hewson, deren Öko-Label >> Edun bei der Londoner und New Yorker Nobelkundschaft reißenden Absatz findet. Und auch Stella McCartney verzichtet bei ihren Kollektionen prinzipiell auf Leder und Pelz.

Trendy und fair - die grünen Labels

Hip sein mit gutem Gewissen - das ist die Message von American Apparel

Erschwinglichere Öko-Mode gibt es dagegen zum Beispiel beim niederländischen Jeans-Label >> Kuyichi. Ob Jeans, Shirts oder Kapuzenpullis - die schicke Streetwear besteht komplett aus ökologisch angebauter Baumwolle, die nicht mit Pestiziden behandelt wurde. Keine Billiglöhne und keine Kinderarbeit ist auch das Motto des amerikanischen Sportswear Label >> American Apparel. Hier denkt man nicht nur grün, sondern kommt mit seinen stylischen bunten Klamotten vor allem beim jüngeren Publikum gut an. Alle Kollektionen werden im eigenen Betrieb in Los Angeles aus ökologisch zertifizierter Baumwolle hergestellt und weltweit in eigenen Shops verkauft. Auch immer mehr Mode-Ketten wie H&M oder C&A schließen sich mit ihren Bio-Kollektionen >> Organic Cotton und >> Bio Cotton dem Öko-Boom an und werden zu Trendsettern. Für Versandhausfirmen wie zum Beispiel >> Hess Natur ist Fair Trade und Mode aus natürlichen Materialien selbstverständlich. >> Otto unterstützt ebenfalls den ökologischen Anbau von Baumwolle in Afrika und bietet eine eigene Öko-Kollektion an.

Auch ihr könnt gut aussehen und dabei umweltbewußt sein. Schaut einfach mal in unsere Bildergalerie und entdeckt die aktuellen Öko-Mode-Trends.

Fair-Fashion-Labels und Shops:

www.true-fashion.com

www.fairwear.de

www.armedangels.de

www.terraplana.com

www.stewartbrown.com

www.fifibijoux.com

www.reinstyle.com

www.ketchupundmajo.de

Hier findet ihr weitere Informationen:

www.fairfashion.info/de

www.lohas.de

www.oeko-fair.de

www.oekotex.com/

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