8 Dinge, die wir beim Online-Shopping immer falsch machen

Online-Shopping? Nichts für schwache Nerven. Vor allem, weil ihr dabei viel mehr falsch macht, als ihr vielleicht denkt. 😳 Aber keine Panik, ihr seid nicht allein!

Online-Shopping gehört zu euren großen Leidenschaften? Damit seid ihr garantiert nicht allein. Aber ganz egal, wie oft ihr im Netz shoppt, es gibt ein paar Dinge, die machen wir alle falsch. Und wir machen sie immer wieder. Wetten, dass ihr sie auch macht?!

1. Rücksendung vergessen

Wenn wir etwas online bestellen, kommt natürlich alles zu uns nach Hause. Das Problem: Wir neigen dazu, die Dinge, die wir nicht behalten wollen, erstmal eine Woche lang im Schlafzimmer zu horten, bevor wir sie endlich zurückschicken. Da passiert es gar nicht sooo selten, dass man vergisst, die Lieferung wieder zur Post zu bringen. Und das Ende vom Lied ist, dass ihr alles behalten müsst. Das ist nicht nur Geld - sondern auch Platzverschwendung. Gewöhnt euch stattdessen an, das Paket nach dem Anprobieren sofort zu verpacken und es so schnell es geht wieder wegzubringen.

2. Lieferung nach Hause

Ihr lasst euch eure Pakete immer nach Hause liefern? Keine kluge Entscheidung! Wenn ihr nicht gerade Nachbarn habt, die nicht berufstätig UND auch noch so nett sind, euer ganzes Zeug anzunehmen, wird es prinzipiell immer länger dauern, bis ihr eure Bestellung in den Händen haltet. Das kann ehrlich gesagt keiner gebrauchen. Lasst eure Pakete entweder in eine Packstation oder zu eurer Arbeit liefern. So seid ihr sicher, dass alles pünktlich bei euch landet.

3. Der ewig volle Warenkorb

Jede von uns hat sicher schon mal den Warenkorb in diversen Onlineshops befüllt, ohne etwas zu bestellen. Theoretisch ist das ja auch nicht dramatisch. Das wird es nämlich erst, wenn ihr gern etwas haben wollt, es in den Warenkorb legt, drei Tag später tatsächlich bestellen wollt und es dann ausverkauft ist. Horror! Wartet deshalb nie, wenn ihr ein Teil wirklich unbedingt wollt. Sonst ärgert ihr euch später doppelt und dreifach.

4. Kauf auf Rechnung

Rechnungskauf ist super entspannt, klar! Aber wenn ihr immer alles auf Rechnung kauft, kann es sein, dass ihr es zwei Wochen später einfach vergesst. Und dann kommen die Mahnungen schneller, als ihr gucken könnt. Wenn ihr etwas bestellt, bei dem ihr quasi sicher seid, dass ihr es behalten wollt, dann zahlt direkt per PayPal oder Sofort-Überweisung. Dann kommen am Ende des Monats auch keine bösen Überraschungen auf euch zu, wenn euch plötzlich auffällt, dass ihr die 200-Euro-Rechnung von H&M noch gar nicht bezahlt habt ...

5. Keine Codes nutzen

Bevor ihr an der Kasse auf "Bezahlen" klickt, solltet ihr erstmal im Netz abchecken, ob es nicht irgendwo Rabattcodes gibt. Das machen nämlich die Wenigsten beim Online-Shopping - und in 90 Prozent der Fälle gibt es welche. Wer fünf Minuten in die Recherche investiert, wird mit Sicherheit fündig - und es gibt mittlerweile für fast jeden Shop Codes, mit denen ihr sparen oder Goodies absahnen könnt. Unser Geheimtipp: Viele Influencer haben Rabattcodes für diverse Onlineshops. Wenn ihr in eurem Feed zufällig über solche Codes stolpert, dann macht einen Screenshot und legt sie in einem extra Ordner auf eurem Smartphone ab. 

6. Mehr kaufen, um Versand zu sparen

"Versandkostenfrei ab 70 Euro" - sobald wir das irgendwo lesen, scheint es, als würde sich ein Schalter in unserem Kopf umlegen. Ein Schalter, der uns sagt: "Du musst unbedingt noch mehr kaufen, damit du keinen Versand zahlen musst." Klingt an sich ja irgendwie logisch, ist es aber nicht. Anstatt die fünf Euro Versand zu bezahlen, investieren wir lieber 30 Euro in Dinge, die wir eigentlich gar nicht haben wollen und vermutlich auch nicht brauchen. Damit machen wir mehr Minus als mit den Versandkosten. Totaler Unsinn!

7. Rücksendegebühren nicht kennen

Viiiiel zu oft bestellen wir irgendwo etwas, ohne uns vorher damit auseinanderzusetzen, ob die Rücksendung etwas kostet. Wer oft im Ausland bestellt, wird den Struggle kennen: Entweder ihr übernehmt die sündhaft teuren Shipping-Gebühren oder ihr behaltet die Sachen. Schwer zu sagen, was da günstiger wäre. Informiert euch also vorher genau, ob und wie ihr Produkte zurückschicken könnt. Sonst ist die Freude über das neue Shirt oder die neue Schminke nur halb so schön.

8. Kein Kundenkonto anlegen

Täglich durchstöbern wir gefühlt 200 Onlineshops. Und natürlich wäre es viel zu umständlich, wenn wir bei jedem von ihnen ein Kundenkonto hätten. Dabei ist das eigentlich gar nicht so unpraktisch. Wenn ihr zum ersten Mal etwas in einem Shop bestellt - und euch Produkte und auch Abwicklung gefallen, dann könnt ihr euch sicher sein, dass ihr dort wieder bestellen werdet. Wenn ihr also bei der ersten Bestellung kein Kundenkonto angelegt habt, dann solltet ihr es beim zweiten Mal definitiv tun. Das spart euch nämlich das lästige Ausfüllen der Felder. Dabei könnt ihr eigentlich nur gewinnen. Und außerdem: Ein Kundenkonto könnt ihr im Zweifel immer wieder löschen. Nur für den Fall der Fälle ... 

Frau beim Online-Shopping am Laptop

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fde

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