Nicht viel Geld? Mit diesen Tipps seht ihr trotzdem stylisch aus

Das Ende des Monats ist noch lange nicht in Sicht, aber es herrscht bereits Ebbe in der Kasse? Keine Sorge! Mit diesen fünf Styling-Tricks musst du nicht tief in die Tasche greifen.

In diesen Tagen findet ja wieder die New York Fashion statt und damit geben die großen Designer die Trends der nächsten Saison vor. Welche Farben und welche Schnitte werden in sein und was für It-Pieces werden alle tragen? Klar, vorschreiben lassen wir uns nicht, was wir tragen sollen, allerdings wollen wir uns schon an die aktuellen Trends orientieren. Doch wie können wir stylisch aussehen, wenn mal wieder Ebbe in der Kasse herrscht und wir kein richtiges Budget mehr zur Verfügung haben? Mit diesen Tricks sehen wir auch ohne viel Geld en vogue aus.

  • Sale? Nur ausgewählte Teile bitte! Klar, der Ausverkauf lockt mit günstigen Preisen und man ist in der Versuchung, doch zwei, drei Teile mehr mitzunehmen. Aber bei einem kleinen Budget sollten wir uns zusammenreißen und nur die Teile kaufen, von denen wir überzeugt sind, dass wir sie auch in der nächsten Saison noch tragen möchten. Jeans, schlichte Pullis oder das kleine Schwarze lassen sich prima bei einem kleinen Geldbeutel shoppen.
  • Auf Qualität statt Quantität achten! Am liebsten möchte man viele neue Trends an sich ausprobieren und schauen, was einem davon am besten steht. Und wenn das Kleid doch nur 15 Euro kostet, dann kann man es ja noch schnell mitnehmen. Falsch! Denn gerade bei einem schmalen Budget sollte nicht nur billig gekauft werden, sondern lieber auf die Qualität der einzelnen Teile geachtet werden. Sind die Nähte richtig verarbeitet? Lässt sich das Teil gut in der Waschmaschine waschen oder muss es in die Reinigung? Ein Teil chemisch reinigen zu lassen, lässt gleich das Budget schmälern.
  • The Big Five: Nein, damit meinen wir nicht die fünf wichtigsten Tiere Afrikas, sondern die fünf Teile, die nie aus der Mode kommen werden und mit denen man auch ohne viel Geld stylisch aussieht. Dazu gehört ein gut sitzender Blazer, eine schmale Röhre, das kleine Schwarze, ein Pullover in grau oder beige und weiße Chucks. Einmal zugelegt, immer getragen.
  • Hört auf die Französinnen! Denn sie lassen sich nicht auf kurzzeitige Trends ein, sondern tragen die Klassiker. Glitzer, Lurex oder Fake-Leather wirst du in keinem ihrer Kleiderschränke finden. Bedeutet für uns und unseren schmalen Geldbeutel, dass wir nicht jeden Trend mitmachen müssen, sondern Teile aussuchen, die wir über Jahre hinweg tragen werden. 
  • Zu viele Klamottenwünsche? Stell ein Mood-Board zusammen. Ihr könnt euch nicht zwischen Overknees oder Pistol-Boots mit Nieten entscheiden? Oder sieht ein Plissee-Rock cooler aus als ein Ledermini? Stellt euch Mood-Boards bei Pinterest zusammen oder schaut auf Instagram, wie die Teile dort kombiniert werden und wie viele Varianten es zu dem Teil gibt. Es sieht nur gut zu einer bestimmten Jacke (die man dann auch noch dazu kaufen müsste) aus? Vergiss es. Ein weiterer Trick: Leg dir ruhig einen Warenkorb in deinem Lieblings-Onlineshop zu und lasse deine Favoriten darin erst einmal liegen. Schaue ein paar Tage später noch mal in den Warenkorb, dann wirst du die ersten Teile sicher aussortieren. Mit der kleinen Instagram-Recherche fliegen zwei weitere Pieces vielleicht noch raus, so dass du, wenn du wieder flüssiger bist, dir ganz genau überlegt hast, was du dir kaufen möchtest.
KaHe
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