Warum sind in meinen Shirts immer Löcher am Bauch?

Wie kommen diese verflixten kleinen Löcher am Bauch in unsere Shirts? Was ihr gegen den gemeinen Lochfraß am Hosenbund tun könnt.

Warum sind in meinen Shirts immer Löcher am Bauch?
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Löcher am Bauch – wie kommen die kleinen Biester in unsere Shirts?

Darüber ärgern wir uns einfach ständig: schon wieder ein kleines Loch in unserem Lieblingsshirt. Und zwar tauchen diese fiesen kleinen Dinger immer rund um unseren Bauch herum auf. Aber warum nur? Sind Motten etwa Schuld? Reißverschlüsse oder Gürtelschnallen? Die Modeindustrie, die miese Baumwolle verarbeitet und Shirts nur noch saison-tauglich produziert, in der Erwartung, nach ein paar Monaten werden die Klamotten eh entsorgt? Alles zusammen recht ärgerlich. Die Erklärung zeigen wir euch oben im Video!


Löcher im Shirt? Das könnt ihr dagegen tun

  1. Hosen ohne Knöpfe tragen. Denn die scheinen an der Misere Schuld zu sein. Hmm, ein Leben in Leggings und Jogginghosen klingt einerseits verlockend, andererseits lässt sich diese Strategie zumindest zwischen Montag und Freitag schwer durchziehen. Die neuen bürotauglichen Joggingpants kommen uns da zumindest ein wenig entgegen.
  2. Der Mode folgen – denn sie schreit in diesem Jahr "Crop Top!" Gemeint sind Shirts, die so kurz sind, dass sie höchstens mit ihrem Saum den Hosenbund berühren.
  3. Kein Problem, für die es keine Erfindung gäbe: nämlich den Lickety Klip. Ein Kunststoffclip, den man über den Knopf der Hose schieben kann und der so die Reibung zwischen Metall und Shirt verhindert. Gute Idee, optisch allerdings gewöhnungsbedürftig. Allerdings verhindert er auch, dass die obere Ecke des vorderen Hosenbunds absteht und sich unter unserem T-Shirt abzeichnet.

Wenn die Löcher vom Waschen kommen

Ja, auch unsere Waschmaschine trägt einen Teil zum Lochproblem in dünnen Baumwollshirts bei. Wie können wir unsere Shirts beim Waschen schützen?

  1. Empfindliche Textilien in einen Wäschesack legen und erst dann ab in die Wäschetrommel damit.
  2. Reißverschlüsse an Hosen oder Jacken sowie Klettverschlüsse VOR dem Waschen stets schließen.

Wenn das Loch schon da ist…

… ist Stopfen eine Lösung. Auch wenn wir mit Nadel, Faden, Stopfpilz nicht mehr täglich umgehen, das schaffen auch Näh-Muffel. Und zwar so:

  • Vor dem Nähen erst einmal die Wäsche waschen und bügeln, damit wir das Loch deutlich sehen.
  • Mit einer feinen Nadel und einem zu Stoff und Farbe abgestimmten Faden in die Maschen rund um das Loch – wir starten auf einer Seite und stechen von unten kommen die Nadel durch und auf der anderen Seite des Loches wieder nach unten.
  • Dabei wird das Loch immer von links zugezogen.
  • Wen das kleine Loch so gleichmäßig zugezogen ist (nicht zu stark am Faden ziehen, sonst zieht sich der Stoff rund ums Loch zu stark zusammen), den Faden mit ein paar Stichen vernähen.
  • Wer zwei linke Hände oder kein Nähzeug hat, kann sich auch mit aufbügelbaren Patches helfen – wenn’s zum Kleidungsstück passt…

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