Großer oder kleiner Po? Auf die Gesäßtasche kommt's an!

Kleiner, größer, runder, knackiger – welche Jeanstaschen-Form kleinen und großen Pos schmeichelt, verraten wir euch hier.

Ist euer Po zu groß? Greift zu: Hosen mit kleinen Taschen

Ein "zu groß" geht auch 2017 in Sachen Popo eigentlich gar nicht mehr. Nicht nur Kim Kardashian macht es seit Jahren vor und beweist: je größer der Po, desto schöner. Auch Jennifer Lopez und Iggy Azalea haben dem "Booty" sogar eine eigene Hymne gewidmet und zelebrieren ihre Hinterteile bis aufs Äußerste. Mit einem großen Popo liegt ihr also voll im Trend, Ladys. Allerdings kann mit der Verpackung einiges rausgeholt werden. Wenn ihr denkt, dass euer Hinterteil in die Kategorie "groß" fällt oder ihr sehr breite Hüften habt, solltet ihr Hosen ohne Taschen vermeiden, weil die Fläche optisch so noch größer wirkt. Um den Popo etwas kompakter und knackiger wirken zu lassen, sucht euch Jeans mit kleineren Taschen aus, die nicht weit auseinander liegen.


Flacher und kleiner Po? Greift zu: hohem Bund und weit auseinander liegenden Taschen

Während die einen alles für einen kleinen Popo geben würden, wollt ihr doch lieber etwas mehr Volumen und Kurven zaubern? Mit der richtigen Jeans kann auch ein flacher Hintern nach "mehr" aussehen.

Greift in diesem Fall zu höher geschnittenen Jeans, weil diese euch optisch etwas mehr Po-Fläche verschaffen. Außerdem solltet ihr zusätzlich eine Hose mit großen Gesäßtaschen wählen, die weit auseinander liegen. Der große Abstand zur Mittelnaht zieht euren kleinen Hintern optisch in die Breite und verschafft euch den gewünschten optischen Effekt auf den Allerwertesten.


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