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Perfekt auf die Welle


Die Sonne brennt vom Himmel, der Wind pustet so stark er kann und die Wellen brechen sich meterhoch am weißen Strand: Ein perfekter Tag zum Surfen, Plantschen und Sonnenbaden. Was ihr bei eurem Tag am Meer unbedingt dabei haben solltet (weils einfach schön ist), verraten wir euch hier
Perfekt auf die Welle

... Honolulu, Strand-Bikini

Perfekt auf die Welle
© Billabong

Was gehört zum richtigen Strandoutfit auf jeden Fall auf den Körper? Richtig - der Bikini. Kaum zu glauben, das der berühmteste aller Zweiteiler in diesem Sommer schon seinen 60. Geburtstag gefeiert hat.

Perfekt auf die Welle
© Magic Tribe

Nicht weniger sexy als Ur-Bondgirl Ursula Andres in ihrem weißen Bikini sind die aktuellen Modelle: Form, Farbe, Material, Schnitt - alles ist erlaubt.

Schöne Modelle gibt es zum Beispiel beim Spezialisten für Surfermode Billabong

Für perfekte Sommer-Nägel

Perfekt auf die Welle
© ronjons.com

Wer kennt das nicht: in den unpassendsten Augenblicken bricht uns ein Fingernagel ab und wir stehen völlig pfeilenlos da. Gerade beim Surfen kann es ganz schnell zum "Nagel-Unfall" kommen - wie gut, wenn wir dann eine dieser sommerlichen Pfeilen zur Hand und zu Nagel haben. Mehr davon gibt es hier: www.ronjons.com

Tops, Hosen, Kleider

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© Venice Beach, Billabong

Hosen in knalligen Bonbon-Farben, Tops mit bunten und wilden Blumenmustern oder Kleider im angesagten Honolulu-Look - Kleidung à la Hawaii ist in wie nie. Diese Stücke verbreiten selbst bei schlechtem Wetter und Nieselregen Sommer-Feeling. Und sie sind so schön, dass man sie nicht nur am Strand, sondern auch beim Shoppen, Arbeiten oder Ausgehen tragen kann. Wer bei solchen Farben noch Trauermiene trägt, ist selbst schuld.

Haarpflege mit Sonnenschutz

Perfekt auf die Welle
© L'Oreal

So schön und angenehm Sonne, Wasser und Wind auch sind - die Haare leider sehr unter den Belastungen der Natur. Darum sollte man die Pracht auf dem Kopf nicht vernachlässigen und ihr regelmäßig eine extra Sonnenplege-Kur gönnen. Auch das Schutzspray vor dem Sonnenbad bitte nicht vergessen - die Gesundheit der Haare dankt. L'Oreal Professionnel

Schmuck

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© BettyBelts.com

Ketten um den Hals, den Bauch, ums Handgelenk - zum richtigen Styling gehört natürlich auch Schmuck in allen Variationen. Armbänder, Ringe, Ketten, Ohrringe, nichts ist verboten, Hauptsache es gefällt.

Coolen Schmuck gibt es zum Beispiel hier: www.essentialsurf.com

Perfekt auf die Welle
© Maui Wowie

Wichtiger Bestandteil beim Surferschmuck ist aber nicht nur viel Farbe (siehe oben), sondern natürlich auch echtes Strandfeeling. Und das erreicht man mithilfe von Muscheln und Perlmutt an Ketten oder auf Lederarmbändern. Da werden nicht nur die Handgelenke, sondern auch gerne die Fesseln geschmückt - schließlich läuft man ja sowieso barfuss.

Surfboards

Perfekt auf die Welle
© buster-surfboards.com

Ein Surfer ohne Brett ist wie ein Hot Dog ohne Würstchen - ohne geht es eben nicht.

Und da Einerlei ja bekanntlich der Killer jeglicher Leidenschaft ist, sollte man beim Wellenreiten tunlichst auf ein langweiliges weißes Brett verzichten und sich ein bisschen Farbe aufs Board holen.

Mit diesem Einsteigerboard extra für Frauen fällt das Wellenreiten ganz leicht. Und schön ist es auch noch: knallige sommerliche Farben und hawaiianische Blumenmuster machen das Brett zu einem echten Hingucker und Strand-Accessoire. Weitere Bretter gibt es unter www.buster-surfboards.com

Flip-Flops

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© flip*flop

Am Strand mal schnell aus den Turnschuhen oder den Riemchensandalen schlüpfen? Diese zeitaufwendige Prozedur kann man getrost vergessen, denn wozu hat ein kluger Kopf denn die Flip-Flops erfunden? Die machen nicht nur tolle Geräusche und sehen super sommerlich aus.

Perfekt auf die Welle
© Maui Wowie

Sie sind auch noch herrlich bequem und schnell von den Füßen zu strampeln - denn die perfekte Welle kommt nur einmal, da muss man schnell sein. Und wer am Strand lieber ganz ohne Schuhe unterwegs ist, der kann sich das Symbol der Sommerkultur auch um den Hals hängen.

Musik - "Aloha, Elvis!"

Perfekt auf die Welle
© Sony BMG

Diese CD ist ein Klassiker und ein unbedingtes Must Have für eine perfekte Surfparty: "Elvis Presley - Aloha from Hawaii". Das Konzert am 14. Januar 1973 wurde via Satellit von einer Milliarde Menschen verfolgt - Rekord! Mit Songs wie "Something" (von den Beatles), "Steamroller Blues" (von James Taylor), "My Way" (von Frank Sinatra), "What Now My Love" (von Gilbert Becaud), "Johnny Be Goode" (von Chuck Berry) und 20 weiteren Klassikern, ist dieses Live-Album ein absolutes Highlight. Aloha!

Körperpuder

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© Avon, Corinne Cobson

Wer bis abends auf dem Brett stand und dennoch auf ein bisschen Extra-Glamour fürs Strandlagerfeuer nicht verzichten mag, greift zu schimmerndem, duftenden Körperpuder - die perfekte Betonung der tollen Sonnenbräune, die ein Leben auf dem Wasser so mit sich bringt.

Taschen

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© Billabong

Sonnenbrille, Creme, Schirm, Handtuch - wie soll man das alles in die Hand oder unter den Arm klemmen? Besser ist da eine trendige Tasche im Hawaii-Look, zum Beispiel von Billabong

Wasserfestes Make-up

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© agnés b.

Nur weil man mit Wasser in Berührung kommt, heißt das noch lange nicht, dass auf Schminke verzichtet werden muss. Wie gut, dass es auch wasserfestes Make-up gibt. Wimperntusche, die nicht verläuft, ist gut bekannt - aber pfiffige Hersteller haben auch Rouge, Lidschatten und Lippenstifte, die der Wegwisch-Macht des Meeres trotzen, entwickelt. www.ccbparis.de

Literatur - "Der Junge und das Meer"

Perfekt auf die Welle
© Marebuchverlag

Der 15-jährige Ward hat nur Augen für die Surfermädchen am Strand, die sich im Sand den Sonnenstrahlen hingeben. Sein Vater sagt ihm am frühen Morgen dieses Tags am Meer eine große Welle voraus, die auf ihn zukommen würde. Und Ward kann sie spüren, tief draußen im Atlantik braut sich etwas Kaltes zusammen und wird sein Leben von einem Tag auf den anderen verändern. "Der Junge und das Meer" von Kirsty Dunn ist ein ruhiges Buch. Die gebürtige Neuseeländerin erzählt eine bildgewaltige und poetische Geschichte über das Erwachsenwerden - wie für einen Tag am Meer gemacht.

Filme - "Blue Crush"

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© Universal

Sommer, Sonne, Wellen und knackige Männer: Endlich mal ein Surferfilm für Frauen! "Blue Crush" lässt den guten alten Surferfilm wieder aufleben und bietet echte Mädchen, echte Freundschaften, gefährliche Flirts, Stress mit den Eltern und Probleme mit dem Erwachsenwerden. Die junge Hawaiianerin Anne Marie (Kate Boswoth) will unbedingt Surfmeisterin werden, hat jedoch ein Problem: Nach einem schweren Sturz hat sich große Angst zu ertrinken. Ein energiegeladener Film, der den extremen Kitzel dieser Sportart einfängt. Mehr Surferfilme gibt es bei www.amazon.de


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