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Black-Owned-Businesses Diese 5 Labels sollten wir dringend kennen

Aissata Ibrahima
Aissata Ibrahima
© PR
Wohin geht eigentlich das Geld, das wir für unsere Klamotten ausgeben? Spätestens seit dem vergangenen Jahr ist diese Frage präsenter, als je zuvor. Deswegen möchten wir euch fünf der coolsten Labels vorstellen, die ihr bei eurem nächsten Shoppingtrip auf jeeeeden Fall berücksichtigen solltet.

Black-Owned-Businesses - Was ist das überhaupt? Eigentlich genau das, was der Name sagt. Marken, die von People Of Color gegründet wurden und geführt werden. Und egal, wie groß oder klein unser Shoppingbudget ist, stehen wir bei jedem Kauf nicht nur vor der Entscheidung, was als Nächstes in unserem Kleiderschrank hängt oder in unserem Beautycase landet, sondern auch, welche Labels wir finanziell unterstützen und welche Marken somit die Möglichkeit bekommen, weiterhin zu wachsen. 

Aktiv darauf zu achten, welche Konzerne und Designer wir unterstützen möchten, scheint in diesen Zeiten wichtiger denn je (#supportyourlocals). Und auch, wenn das letzte Jahr viel Bewegung in Bezug auf Rassismus und der Repräsentanz der Black Community auslöste, haben es die sogenannten "Black-Owned-Businesses" bezüglich ihrer Sichtbarkeit in unserem Alltag nach wie vor schwer.

Daily Paper

Wer auf der Suche nach der perfekten Loungewear ist, ist beim Modelabel Daily Paper an der richtigen Adresse. Gegründet würde das Label mit Sitz in Amsterdam von drei Kindheitsfreunden: Hussein Suleiman, Jefferson Osei und Abderrahmane Trabsini. Gemeinsam machte es sich das Trio zur Mission, seine afrikanischen Wurzeln mit modernem Design zu kombinieren. Heraus kam eine Women- und Menswear-Kollektion, die neben lässigen Hoodies auch mit ganz besonderen Schnitten begeistert.

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Zashadu

Das Taschenlabel von Designerin Zainab Ashadu setzt auf edle Designs und nachhaltige Materialien. Im Fokus stehen neben angesagten Formen und Farben auch die einzigartige und traditionelle Geschichte hinter den Taschen. Alle Pieces werden in Zusammenarbeit mit lokalen Kleinunternehmen und Farmern in Lagos, Nigeria, hergestellt. Von knalligen Farben bis hin zum angesagten Animalmuster – hier wird jede:r Taschenliebhaber:in fündig.

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Afrolocke

Die Suche nach den passenden Produkten für lockiges Haar kann frustrierend sein. Nach zahlreichen Drogeriebesuchen hatte Anna Baltruschat, deren Vater aus Ghana stammt, genug. 2016 beschloss sie, ganz einfach ihre eigene Pflegeserie, speziell für Afro-Haare und extreme Locken zu kreieren. Dabei heraus kam: Afrolocke. Die Marke verspricht angenehmere Kämmbarkeit und bessere Pflege. Das Beste? Alle Produkte von Afrolocke sind ohne Parabene, Silikone, Sulfate, Paraffine und tierversuchsfrei. Was will man mehr?

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Aissata Ibrahima

"Ich möchte Mode kreieren, in der sich jeder wohl fühlt" - Das ist das Motto von Designerin Aissata Ibrahima. Mit ihren kreativen Designs voller Knallfarben scheint ihr diese Mission auf jeden Fall gelungen zu sein. Das Label spielt mit dem Mix maskuliner Schnitte und femininer Details. Dabei entstehen luxuriöse Pieces mit dem besonderen Etwas. Und mal ehrlich: Wie cool ist denn bitteschön dieser Trenchchoat?

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Uoma Beauty

Der Blick auf die Farbauswahl vieler Make-Up-Brands ist meist sehr ernüchternd. Oft findet man dort die Farben "Light", "Medium" und "Dark". Dass diese drei Farbnuancen definitiv nicht ausreichen, scheint vielen Marken leider noch nicht bewusst zu sein. Anders ist das bei Uoma Beauty. Mit ihrer Make-Up-Marke kreierte Gründerin Sharon Chuter eine Linie mit allen Produkten, die das Beauty-Herz höher schlagen lassen. Dabei setzt sie vor allem bei ihren Foundations und Concealern auf eine breite Farbauswahl, bei der wirklich jede:r fündig und happy wird.

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