VG-Wort Pixel

Combat Boots: Diese Schuhe sind die neuen Sneaker

Combat Boots
© Jeremy Moeller / Getty Images
Schuhe? Haben wir schon ohne Ende. Aber für diesen Trend räumen wir liebend gern noch etwas Platz in unseren Schuhschrank. Ihr auch?!

Sneaker sind einfach überall. Wir haben haufenweise davon in unseren Schränken – und zwar aus gutem Grund. Sie sind bequem, stylisch und passen einfach zu allem. Aber jetzt gibt's einen Schuh, der unseren geliebten Sneaker mehr oder weniger vom Thron gestoßen hat, denn den trägt jetzt wirklich jeder.

Auf der Straße, auf den Laufstegen, auf Instagram – überall laufen uns die angesagten Combat Boots über den Weg. Hier kennen sie manche vielleicht eher unter dem Namen Springerstiefel. Wir wissen, die Meinungen über die derben Boots sind definitiv geteilt. Entweder man liebt sie oder man hasst sie. Falls ihr zur "Bloß nicht"-Fraktion gehört, dann klickt jetzt auf keinen Fall weiter. Wir sind uns sicher, dass wir euch umstimmen können. 

Combat Boots stylen – unsere Tipps

Auch wenn die Combat Boots auf den ersten Blick super klobig und irgendwie nicht weiblich wirken, müssen sie das absolut nicht sein. Alles eine Frage des richtigen Stylings! Die lässigen Boots lassen sich nämlich ganz hervorragend zu Kleid, Rock und Co. kombinieren. Die wohl bekannteste Art der Combat Boots ist zum Schnüren. Diese enden in der Regel über dem Knöchel und sind damit prädestiniert, um sie mit Midikleidern zu kombinieren. So blitzen die Schuhe unten etwas heraus, stehen aber nicht im Vordergrund. 

Auch zum Minirock oder zur engen Jeans oder Leggings sehen sie mega cool aus. Beachtet nur immer: Wenn ihr eine enge Hose dazu stylt, sollte es obenrum etwas lockerer sein. Ein Oversize-Shirt oder ein lässiger Hoodie passt perfekt.

Etwas dezenter sind die Combat Boots, die einen etwas höheren Schaft haben. Hier schnürt ihr nichts, sie haben in der Regel einen Reißverschluss oder ihr schlüpft einfach rein. Die passen super zu Kleidern und Röcken – am besten in Kombination mit einer feinen Strumpfhose. Hier passt natürlich auch eine Hose – am besten eine knöchellanges Modell. Sie sollte im Optimalfall auf Schafthöhe enden. 

Generell könnt ihr bei Combat Boots entscheiden, ob ihr Plateausohle wollt oder nicht. Mit Plateau wirken sie in der Regel etwas derber, aber die Beine werden dadurch optisch etwas verlängert. Eine dünne Sohle haben die Modelle in der Regel ohnehin nicht – schließlich sind die Combat Boots keine Sneaker. Auch, wenn sie in unserem Schuhschrank möglicherweise ihren Platz einnehmen werden. Wobei ... Schuhe kann man eigentlich nie genug haben.


Mehr zum Thema