Ihr wollt euch ein Hochzeitskleid kaufen? Dann solltet ihr diese Dinge wissen

Nach dem Antrag ist vor der Hochzeit und für viele stellt sich zunächst die Frage "Wie finde ich das perfekte Kleid?". Hier kommen 5 Dinge, die man vor dem Brautkleid-Kauf wissen sollte.

1. Welcher Schnitt passt zu welcher Figur?

Damit das Kleid später perfekt sitzt, sollte man sich zunächst darüber klar werden, welcher Kleiderstil zu welchem Figurtypen passt. Habt ihr eher eine Sanduhrfigur, das heißt, die Taille ist schmal, die Schultern und Hüfte etwa gleich breit? Dann passen Kleider im Meerjungfrauen-Stil besonders gut. Dem Birnentyp, der kräftige Oberschenkel und eher schmale Schultern hat, stehen Kleider in A-Linie besonders gut, die oben eng und unten weit geschnitten sind. Das Gegenteil ist der Fall und ihr habt eine große Oberweite und breite Schultern, aber eher eine schmale Hüfte? Dann seid ihr der Apfeltyp, dem Kleider im Empire-Stil perfekt stehen. Von Kopf bis Fuß schmal gebaut? Dann sind schulterfreie Kleider im Bandeau-Stil und mit fließenden Stoffen super.

2. Wie viel Budget steht zur Verfügung?

Frauen kennen das Problem von "normalen" Shopping-Touren: Eigentlich will man gar nicht so viel Geld ausgeben, aber wenn man sich keine Obergrenze gesetzt hat, dann ist das Portemonnaie am Ende doch wieder leer. Beim Kauf eines Hochzeitskleides ist es sinnvoll, der Verkäuferin direkt ein festes Budget mitzugeben, damit sie gar nicht erst das teuerste Brautkleid hervorzaubert und man in Versuchung gerät. Das schont den Geldbeutel!

3. Könnt ihr Kompromisse eingehen?

Die meisten Frauen haben schon ganz genau im Kopf, wie ihr perfektes Hochzeitskleid aussehen soll. Doch oft existiert dieses Bild nur in der Fantasie. In der Realität muss man leider Kompromisse eingehen. Denn Schnitt, Ärmel, Spitzenbesatz, Rückenausschnitt, Stoff und Qualität in genau der Zusammenstellung zu finden, wie man sich das wünscht, funktioniert nur äußerst selten. Habt also lieber einen Plan B in der Tasche und nagelt euch nicht auf eine einzige Vorstellung fest.

4. Offline vs. Online shoppen

Klar, wir lieben es, die Onlineshops zu durchstöbern. Denn es ist einfach, bequem und voller Vorfreude kann man das Paket in den heimischen vier Wänden annehmen und es dort anprobieren. Aber Achtung: Wir hatten wohl alle schon diverse Fehlkäufe, weil ein Outfit nicht so aussah, wie es auf einem Foto im Internet schien. Und: Brautkleider sind aufgrund ihrer Masse nicht ganz so easy zu händeln. Wer ein Brautkleid shoppt, sollte sich im Klaren sein, dass man um die 10 verschiedenen Modelle anprobieren muss, um den richtigen Stil für sich zu finden. Eine professionelle Beratung im Shop ist deshalb sinnvoll und hilfreich.

5. Inspiration hilft!

Bevor ihr eine Verkäuferin um Rat fragt, solltet ihr allerdings schon mal eine ungefähre Vorstellung davon haben, wie das Brautkleid aussehen sollte. Welche Farbe stellt ihr euch zum Beispiel vor oder welchen Schnitt? Möchtet ihr etwas Besonderes, wie zum Beispiel einen tiefen Rückenausschnitt oder eine lange Schleppe? Je konkreter ihr seid, desto besser kann eine Verkäuferin für euch auf die Suche gehen. Ihr habt wirklich keine Idee, was euch gefallen könnte? Dann sucht euch Inspiration in Form von Brautzeitschriften oder im Internet, zum Beispiel über Pinterest.

LL
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