7 Facts über Zara, die ihr garantiert noch nicht wusstet

Wusstet ihr schon, dass der inzwischen 80-jährige Gründer von Inditex immer noch jeden Tag ins Office geht? Wir haben sieben Facts über die beliebte Fast-Fashion-Kette für euch gesammelt.

1. Wer genau ist der Gründer und arbeitet er noch?

Der inzwischen 80-jährige Gründer von Inditex (ausgeschrieben: Industria de Diseño Textil) – so heißt der Mutterkonzern, unter den auch Zara fällt – Amancio Ortega kommt laut Refinery 29 noch nahezu jeden Tag ins Office. Ortega gehört übrigens zu den vier reichsten Männern der Welt und ist der reichste Mann Europas.

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Cada buhonero alaba sus agujas #work #success

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2. Models stehen fünf Tage die Woche bereit, um die Sachen anzuprobieren

In den Zara Design-Studios stehen extra fünf Tage die Woche Models bereit, um neue Kreationen anzuprobieren. Manchmal werden auch Mitarbeiter der Firma Inditex gebeten, die Entwürfe Probe zu tragen.

3. Wo stehen die erfolgreichsten Stores?

Die erfolgreichsten Zara-Shops stehen in New York, Mailand und Shanghai.

4. Was ist das Kerngeschäft von Zara?

Wir hätten es uns denken können – Frauenbekleidung macht 60% der Verkäufe aus. Männermode hingegen nur 20% und Kindersachen weniger als 20%.

5. Was passiert mit dem Kunden-Feedback?

Das Unternehmen besitzt seit gut anderthalb Jahren eine futuristisch aussehende Daten-Verarbeitungs-Base, die mit allen Stores weltweit vernetzt ist. Hier wird u. a. Feedback von Kunden gesammelt und ausgewertet.

6. Brands, die zu Zara bzw. Inditex gehören

Zara und Zara Home sind Tochterfirmen des Textilriesens Inditex, dessen Namen ihr bestimmt schon einmal gehört habt. Was wenige wissen, diese Firmen gehören auch noch dazu: Massimo Dutti, Bershka, Oysho, Pull&Bear, Stradivarius und Uterqüe.

7. Es gibt eine extra High-Tech-Abteilung für neue Innovationen

In Arteixo, einer Stadt in Spanien, in welcher Zara sein Headquarter hat, hat das Unternehmen eine Logistikabteilung, die künftige High-Tech-Innovationen für die Stores testet. Beispielsweise Touchscreens für die Umkleidekabinen, über die man einfach eine neue Größe anfragen kann, ohne die Kabine zu verlassen. Hier werden gerade auch Self-Checkout-Stationen getestet, die es bereits in einigen spanischen Stores zu finden gibt.

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