Ist das die hässlichste Hose der Saison?

Müssen wir eigentlich jeden Trend mitmachen? Wir hoffen nicht, denn diese Hochwasser-Schlaghose ist vielleicht der schlimmste Trend, den wir seit Langem gesehen haben.

Der 70ies-Trend ist vollends in der Streetstyle-Mode angekommen. Ob große Blumenprints, runde XXL-Sonnenbrillen, Kleider und Röcke in A-Silhouette oder auch extralange Schlaghosen. Das Trend-Thema ist bei Fashion Weeks, auf der Straße, auf Blogs und in großen Modeketten quasi dauerpräsent. Dabei gehen die Meinungen zu der international auch ganz hip genannten "Flared Pants" weit auseinander. Die einen lieben das Comeback des John-Travolta-Gedächtnis-Stücks, andere rümpfen angewidert die Nase. Und während die Schlaghose in ihrer klassischen, bodenlangen Variante für den ein oder anderen schon schwer zu verdauen ist, setzen Fashionistas noch einen obendrauf. Das üblich lange Bein wird verkürzt. Nicht subtil, sodass man nicht ständig auf den Saum trampelt, sondern so richtig hochwassermäßig bis weit über den Knöchel. Aber seht selbst:

Die Hochwassser-Hose im "Gestrandet"-Look mit abgefetztem Hosensaum.

Die kurze Schlaghose mit heller Waschung und hohem Bund. Sind wir mal ehrlich: Vorteilhaft ist was anderes...

Wenn es ein "How To Style" gäbe, dann wäre das definitiv die verträglichste Variante, wie man die Grusel-Hose trägt: Schuhe gehen über den Saum hinaus und der mit der Hose genau abschließende Mantel sorgt für eine grafische Linie.

Oben hui, unten pfui! Eigentlich ein schöner Look und auch mit der klassischen Schlaghose wäre das Outfit ein toller Streetstyle. Aber mit der tiefblauen Hochwasserhose für uns leider ein Reinfall.

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