Großes Schmuck-Special: Traumschmuck

Wir zaubern ein wenig Licht ins winterliche Dunkel und zeigen Ihnen die luxuriösesten Schmuckstücke Saison: Traumschmuck von Chanel, Bulgari, Tiffany & Co. Außerdem plaudert der Herr der bunten Juwelen, Roberto Stern, President und Creative Director von H.Stern aus dem Schmuckkästchen.

Erschwinglicher Luxus von H.Stern

Mit seiner Idee, tragbaren und erschwinglichen Schmuck zu entwerfen, revolutionierte Hans Stern in den 40er Jahren den Schmuckmarkt. Damals legte der brasilianische Juwelier deutscher Herkunft den Grundstein für ein internationales Luxus-Imperium: Mit einem Jahresumsatz von geschätzten über 100 Millionen Euro zählt H.Stern heute zu einem der größten Schmuckkonzerne weltweit. Hollywoodstars wie Cate Blanchett, Jennifer Lopez und Eva Longoria tragen Schmuckstücke von H.Stern auf dem roten Teppich und Celebreties wie Catherine Deneuve oder Diane von Fürstenberg entwickeln eigene Schmuckkollektionen für das Unternehmen. Wir haben Roberto Stern, President und Creative Director von H.Stern und Sohn des verstorbenen legendären Juweliers Hans Stern, um einen „Plausch aus dem Schmuckkästchen“ gebeten.

Fotoshow: Traumschmuck

BRIGITTE.de: Beschreiben Sie den Stil von H.Stern in einem Satz.

Roberto Stern: H. Stern ist ein Luxus-Understatement - modern, tragbar und sinnlich.

BRIGITTE.de: Was ist das Geheimnis Ihres Erfolges?

Roberto Stern : Ein bedachter Mix aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und die Fähigkeit, unsere Kunden immer wieder mit Innovationen zu überraschen.

BRIGITTE.de: Welche Stars zählen zu Ihrem Kundenstamm?

Roberto Stern: Oh, sehr viele Celebreties tragen unseren Schmuck. Jennifer Lopez, Eva Longoria, Catherine Zeta Jones, Jessica Alba... Aber mindestens genauso lieb sind uns die "normalen Käuferinnen", die unseren Schmuck tragen, weil sie sich voll und ganz damit identifizieren.

BRIGITTE.de: Für welche Frau würden Sie gerne ein Schmuckstück kreieren?

Roberto Stern: Für Wonder Woman - sie ist die perfekte Verkörperung der modernen starken Frau von heute.

BRIGITTE.de: Welches Schmuckstück kaufen Frauen am häufigsten - Ringe, Ohrringe, Armbänder oder Ketten?

Roberto Stern: Ringe - die repräsentieren eine Frau und spiegeln wider, wie sie sich selbst sieht.

BRIGITTE.de: Wann wird Schmuck protzig und überdeckt die Persönlichkeit, anstatt sie zu unterstreichen?

Roberto Stern: Wenn Schmuck unnatürlich und dem Anlass oder Lebensstil unangemessen ist, wirkt er protzig. Wenn er aber mit Selbstbewusstsein und persönlichem Stilempfinden getragen wird, wirkt Schmuck niemals aufgesetzt.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, in welchen Ländern am meisten Geld für Schmuck ausgegeben wird.

BRIGITTE.de: Gold oder Silber, bunt oder schlicht, verspielt oder elegant - wie finde ich heraus, welcher Schmuck zu meinem Typ passt?

Roberto Stern: Erstmal muss man herausfinden, wer man ist und was einem gut tut. Denn wenn eine Frau sich wohl und gut fühlt, fühlt sie sich auch automatisch schön. Und dann hat sie die Möglichkeit, je nach Anlass, mit verschieden Styles und Looks zu experimentieren.

BRIGITTE.de: In welchen Ländern geben die Leute am meisten Geld für Schmuck aus?

Roberto Stern: Wir beobachten derzeit eine sehr starke Nachfrage im Mittleren Osten und in Russland, aber zu den besten Märkte zählen immer doch die Länder, in denen Frauen sehr oft und regelmäßig neuen Schmuck kaufen, weil es einfach zu ihrem Lebensstil gehört. Zum Beispiel in Ländern wie Brasilien, Mexiko, Spanien, Italien und Portugal.

BRIGITTE.de: Welche Edelsteine mögen Sie am liebsten?

Roberto Stern: Oh, das variiert ständig. Ich verliebe mich immer wieder in neue Styles und Steine. Meine Vorlieben entwickeln sich ständig weiter, und neue Trends inspirieren mich immer wieder zu neuen Möglichkeiten.

BRIGITTE.de: Üben aktuelle Modeströmungen Einfluss auf Ihr Design aus?

Roberto Stern: Ja, aber nur indirekt. Ich lasse mich stärker von sozialen und kulturellen Ereignissen beeinflussen, die wiederum einen starken Einfluss auf die Mode ausüben.

BRIGITTE.de: Wie entwickeln Sie neue Styles?

Roberto Stern: Indem ich die technischen Möglichkeiten bis zum Anschlag ausreize und mit einer Gruppe von Leuten zusammenarbeite, die ein besonderes Gespür für Trends hat und ihrer Zeit immer einen Schritt voraus ist.

BRIGITTE.de: Woran arbeiten Sie momentan?

Roberto Stern: Zurzeit faszinieren mich Tanz und Kunst im Allgemeinen, und das wird sich auf jeden Fall in den neuen Styles und Kollektionen widerspiegeln.

BRIGITTE.de: Erinnern Sie sich noch an das erste Schmuckstück, das Sie entworfen haben?

Roberto Stern: Ja, das war ein Ring namens “Justine”. Er war ein Symbol für eine neue kreative Philosophie. Ein neuer Ansatz, modernen Schmuck zu konzipieren und entwickeln.

BRIGITTE.de: Ein Blick in die Kristallkugel: Wie wird sich der „Look of Schmuck“ in Zukunft verändern?

Roberto Stern: Das wüsste auch gerne!!!

Herstellernachweis:

BULGARI: www.bulgari.com

CARTIER: www.cartier.de

CHANEL: www.chanel.com

CHOPARD: www.chopard.com

DAMIANI: www.damiani.com

DE GRISOGONO: www.degrisogono.com

H.STERN: www.hstern.net

JAUBALET PARIS: www.jaubalet-paris.de

TIFFANY UND CO.: www.tiffany.com

Text: Lesley Sevriens Fotos: PR

Wer hier schreibt:

Lesley Sevriens
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