Unfassbar! SO viel hat Meghan seit der Verlobung für ihre Outfits ausgegeben

Klotzen statt kleckern - das scheint das Motto von Neu-Herzogin Meghan Markle zu sein. In den vergangenen sieben Monaten hat die 36-Jährige zumindest ordentlich Schotter ausgegeben - und das nur für ihre Looks!

Wir lieben die Looks von . Ob im eleganten Etuikleid oder in einer coolen Hosen-Blusen-Kombi: Die Neu-Herzogin sieht einfach immer umwerfend aus. Ihren Style lässt sich die 36-Jährige allerdings auch ganz schön was kosten. Anders als bei Kate, die auch mal bei Zara oder Topshop shoppen geht, kommen der 36-Jährigen eher selten Kleider von der Stange an den Astralkörper.

Royal-Expertin Katie Nicholl hat für das Boulevard-Magazin 'Entertainment Tonight' mal den Taschenrechner rausgeholt und ausgerechnet, wie viel Schotter Meghan Markle seit ihrer Verlobung mit Prinz Harry im November 2017 für ihre royale Garderobe ausgegeben hat. 

Ihr Brautkleid soll 200.000 Dollar teurer gewesen sein als das von Kate 

Besonders in Erinnerung geblieben ist uns da sicherlich die atemberaubende Robe, die der 'Suits'-Star auf den offiziellen Verlobungsfotos trug. Die war alles andere als ein Schnäppchen. Die Kreation von Ralph & Russo hat satte 75.000 Dollar gekostet. Dazu kommen rund 440.000 Dollar für ihr Givenchy-Hochzeitskleid und 157.000 Dollar für die weiße Robe von Stella McCartney, die die Herzogin beim anschließenden Empfang trug. 

Und weiter geht's: 

Das cremefarbene Capedress mit dem schwarzen Gürtel, das den zarten Körper der Ex-Schauspielerin bei ihrem Auftritt mit der Queen schmückte, schlug mit rund 18.000 Dollar zu Buche, das rosafarbene Kleid von der Trooping-the-Colour-Parade kostete 4.000 Dollar. Zur Hochzeit von Harrys Cousine setzte Meghan auf ein 6.000 Dollar teures, blau weißes Maxi-Kleid von Oscar de la Renta und zur Gartenparty von auf ein puderfarbenes Etuikleid von Goat, das mit 643 Dollar vergleichsweise günstig war. 

Summa summarum kommt man so für all die Kleidung nach Adam Riese auf einen Betrag von rund einer Millionen Dollar. Puh! 

Wer zahlt das eigentlich alles? 

Im Gegensatz zu den Stars und Sternchen, die von den Modehäusern alles hinterher geworfen bekommen, zahlt das Könighaus alles aus eigener Tasche. Laut Protokoll ist es ihnen nämlich verboten, Geschenke von Designern anzunehmen. 

Stattdessen muss Prinz Charles in die Taschen greifen. Der Thronfolger verwaltet den 'Duchy of Cornwall' und zahlt seinen Söhnen und deren Familien daraus eine Art Gehalt, von denen unter anderem die Looks der Herzogin bezahlt werden. 

So kostspielig die feinen Fummel aber auch sein mögen, wenn man bedenkt, wie viel Geld Herzogin Meghan oder ihre Schwägerin Kate Tag für Tag in die royalen Kassen spülen, sind das am Ende tatsächlich nur Peanuts für das britische Königshaus.

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ag

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