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In Balance: Barbara Becker


Dank regelmäßigem Yoga ist Barbara Becker in Balance. Im wahrsten Sinne des Wortes - Mode aus ihrer aktuellen Venice Beach-Kollektion befindet sich in unserem Balance-Kleiderschrank. Acht Fragen an die Designerin.

Barbara Becker: Zu allererst wollten wir, dass das Grundkonzept von "Venice Beach by Barbara Becker" weitergeführt wird, ohne sich zu wiederholen. Also haben wir auch bei der neuen Kollektion ganz bewusst auf unwesentliche Elemente verzichtet. Das Prinzip bleibt puristisch, und es herrschen klare, gradlinige Schnitte vor. Ein neuer Aspekt und zentrales Element sind diesmal edel glänzende Stoffe und besondere Designelemente: Es gibt beispielsweise Styles mit Metallic-Effekten, beschichteten Oberflächen oder silbernen Logo-Prints, dazu immer wieder subtile Raffungen oder Drapierungen.

Barbara Becker: Ich finde, dass jegliche Art von Mode, also auch Sportmode, in erster Linie Spaß machen und die Persönlichkeit unterstreichen muss. Und natürlich muss man sich in den Sachen wohl fühlen. Und das Besondere an unserer Kollektion ist ja, dass sie so vielseitig ist: Sie ist sportlich, hat aber trotzdem klare Lifestyle-Elemente.

BRIGITTE.de: Wie vereint man Funktionalität und ansprechendes Design am besten?

Barbara Becker: Durch die Partnerschaft mit Venice Beach ist diese Verbindung überhaupt kein Problem. Schon zu Beginn unserer Zusammenarbeit haben das Venice Beach-Team und ich festgestellt, dass wir sehr ähnliche Vorstellungen davon hatten, was wir eigentlich umsetzen wollten: Es geht bei Venice Beach natürlich um Sport, aber eben auch um die Übertragung des Lifestyle-Gedanken in die Welt der Sportmode. Das harmoniert sehr gut miteinander.

Barbara Becker: Ich habe den gesamten Entstehungsprozess sehr genossen, vom ersten Entwurf bis zum letzten Abnäher. Ich mag es, immer wieder neue Dinge auszuprobieren. Ich habe zwar schon früher an verschiedenen Kollektionen mitgearbeitet, aber Sportmode habe ich gemeinsam mit Venice Beach zum ersten Mal entworfen. Besonders spannend finde ich den Augenblick, in dem man die allerersten Musterteile dann anprobieren kann: In diesem Moment erlebt man ja sozusagen hautnah, wie die eigene Designidee wirkt und sich anfühlt.


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