Wow! Mit diesem Killer-Outfit begeistert Michelle Obama die Welt

Michelle Obama glänzte beim Staatsdinner in einer umwerfenden Robe von Versace. Nicht nur wegen solcher Outfits werden wir sie vermissen!

Ein glänzender Auftritt: Michelle Obama in Versace

Michelle Obama ist nicht der Typ für einen stillen Abgang. Nein, die amtierende First Lady der USA setzt kurz vor Ende der zweiten Amtszeit ihres Manns Barack Obama ein Ausrufezeichen nach dem anderen. Mit einer emotionalen, klugen Rede über den Sexismus von Donald Trump berührte sie kürzlich die Nation, Videos von der Wahlkampfveranstaltung in New Hampshire wurden millionenfach geklickt und geteilt. Wie groß die Begeisterung der Amerikaner für ihre First Lady ist, lässt sich auch daran ablesen, dass der Hashtag #MichelleforPresident gerade in den sozialen Netzen die Runde macht. Die Menschen lieben die 52-Jährige für ihren Humor, ihre Coolness, ihr Engagement und nicht zuletzt für ihren Stil.

Herzoging Kate im Potrait

Agnese Landini, Michelle Obama, Matteo Renzi und Barack Obama beim Staatsdinner.


Am Dienstag stellte Michelle Obama ihr Händchen für Killer-Outfits erneut unter Beweis. Der US-Präsident hatte zum Staatsdinner mit vielen Gästen ins Weiße Haus geladen, zu Ehren des italienischen Premiers Matteo Renzi und seiner Frau Agnese Landini. Michelle erschien in einer bodenlangen, roségold glänzenden Robe - natürlich ärmellos, um ihre schon legendären Oberarme zu betonen. Entworfen hat das Kleid, mit dem man sich auch bei der Oscar-Verleihung nicht underdressed fühlen würde, die italienische Designerin Donatella Versace. Normalerweise trägt die First Lady, ganz patriotisch, amerikanische Designer. Aber wenn sich Besuch aus Italien ankündigt, macht sie eine Ausnahme.

Die bodenlange, roségoldene Robe des italienischen Luxus-Labels Versace entzückte auch die US-Medien. "Bellissima", schrieb beispielsweise die "USA Today".


War das Kleid schon von vorne spektakulär, versetzte die Rückansicht die anwesenden Fotografen erst recht in Schnappatmung. Journalisten überschlugen sich. "Wie Wasser, reflektierend und bewegt, floss das Kleid an Obama hinab. Jeder Schritt ein Glitzern. Jede Drehung ein Blitzlichtgewitter", schrieb die Welt. Angesichts des wohl proportionierten Pos der First Lady im figurbetonten Kleid wurde gleich noch ein Vergleich zum spektakulären Auftritt von Pippa Middleton bei der Hochzeit ihrer Schwester gezogen. 

Fest steht: Michelle Obama versteht etwas von perfekten Inszenierungen. Und sie hat erkannt, dass Mode auch im politischen Geschäft eine mächtige Waffe sein kann. Wer weiß, was sie in den nächsten Jahren noch so vor hat ...

Bis dahin halten wir es wie die Designerin Donatella Versace, die in einem Statement einfach einmal Danke sagte: "Ich fühle mich zutiefst geehrt, dass ich ein Kleid für die First Lady der Vereinigten Staaten schneidern durfte. Vielen Dank, Michelle, für alles, was du für Amerika und den Rest der Welt getan hast, für Frauen in den USA und im Rest der Welt."

War das Michelles Pippa-Middleton-Moment? Jedenfalls zog die First Lady mit ihrem Kleid alle Blicke auf sich.


Michelle Obama winkt.

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jm
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