Dafür sind die beiden kleinen Löcher in euren Chucks wirklich da

Die Chucks von Converse haben zwei Löcher an den Seiten. Wofür diese tatsächlich gedacht sind, wird euch überraschen!

Seid ihr auch so ein Converse-Fan und tragt eure Chucks so oft es geht? Der Trend-Schuh hält sich seit Jahren hartnäckig in der Alltags-Mode und ist ein absolutes Must-have für entspannte Everyday-Looks. Habt ihr euch dabei auch schon einmal gefragt, wofür die zwei seitlichen Löcher der Schuhe gut sein sollen? Sicherlich, oder? Der befriedigende aber nicht ganz vollkommene Schluss, zu dem wir jedes Mal beim Betrachten der zwei nebeneinanderliegenden Löcher kamen, war: Zum Lüften der Käsemauken.

Oldies but Goldies

Die Chucks sind übrigens echte Oldies. Sie kamen das erste Mal 1917 als Converse All Star in die Läden. Dabei wurden sie ursprünglich als Sportschuh für Basketballer entwickelt. Ihren "Rufnamen" verdanken sie der Basketball-Legende Chuck Taylor, dessen Unterschrift das erste Modell zierte. 2016 sind die Sportschuhe cool zu Jeans oder auch im Stilbruch zum Kleid zu tragen und aus unserer Alltagsmode nicht mehr wegzudenken.

Die Löcher bieten Stabilität

Aber zurück zu den Löchern: Der Gedanke mit der Belüftung gegen Stinkefüße ist gar nicht mal so verkehrt. Wir setzen aber noch einen drauf! Die kleinen, runden Aussparungen haben nämlich noch eine weitere Funktion aufzuweisen. Dass die seitlichen Öffnungen genauso aussehen wie die für die Schnürsenkel, ist dabei kein Zufall. Es gibt nämlich wirklich eine Schnürtechnik, die die weichen Stoffschuhe stabiler machen soll, indem die seitlichen "Lüftungsschächte" im wahrsten Sinne des Wortes mit eingebunden werden. Youtuberin Sarah Barlow zeigt uns, wie es geht.

So funktioniert die stabilisierende Schnürtechnik bei euren Chucks

vw, Teaser-Credit: Nikkolia / Shutterstock
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