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Moderedakteurin verrät Diese 5 Mode-Vorsätze werde ich 2021 einhalten – versprochen!

Moderedakteurin verrät: Diese 5 Mode-Vorsätze werde ich 2021 einhalten – versprochen!
© Imaxtree
Wenn es um die berüchtigt berühmten Vorsätze zum neuen Jahr geht, hat sich Moderedakteurin Ann bislang nicht mit Ruhm bekleckert. 2021 macht sie aber endlich Schluss mit der Negativ-Bilanz, denn diese fünf Vorsätze sind definitiv nicht dafür da, um gebrochen zu werden. 

Vorsätze sind dafür da, um gebrochen zu werden? Eigentlich nicht – und dennoch gehöre auch ich zu der Spezies, die sich zum Jahresbeginn eine ellenlange Liste macht mit Dingen, die sie lernen, ändern oder was auch immer will, nur um diese dann – ÜBERRASCHUNG! – über Bord zu werfen. Klassiker wie "mehr Sport treiben", "weniger Uber fahren" oder "das Handy öfter mal aus der Hand legen" haben demnach kaum eine Chance bei mir.

Zum Glück ist im alljährlichen Vorsatz-Game aber noch nicht alles verloren, denn bei einer Sache ist Aufgeben im Jahr 2021 keine Option – und zwar wenn es um Fashion geht. Als Moderedakteurin befasse ich mich den lieben langen Tag mit dem schönsten Thema der Welt, weiß, was gerade angesagt ist und wie man es am besten trägt. Meinen heimischen Kleiderschrank liebe ich heiß und innig und bin stets bemüht, ihn mit den neuesten Pieces aufzufüllen (kleiner Spoiler zu Vorsatz #1). Läuft soweit!

Und dennoch gibt es hier und da durchaus Optimierungsbedarf. 2021 gehe ich das Thema mit den guten Neujahrsvorsätzen deswegen neu an – möchte modisch mehr rausholen, bewusster shoppen und dem "Ich habe nichts anzuziehen"-Gefühl ein für alle Mal den Kampf ansagen. Und diese fünf Vorhaben sollen mir dabei helfen ...

Vorsatz #1: Baby, think twice

Es ist der wohl klassischste aller Vorsätze, wenn es um Mode geht und dennoch kann man ihn nicht oft genug ganz oben auf die Liste setzen. Denn sind wir mal ehrlich: Auch wenn wir es nicht vorhaben, wenn es hart auf hart kommt, ballern wir uns den Kleiderschrank ja doch wieder zu ...  2021 ist Schluss damit! Im neuen Jahr überlege ich drei Mal, bevor ich die Kreditkarte durch das Lesegerät ziehe. Der metallicfarbebene Rock wäre ideal für die nächste Party im Mondschein, bei dem Einhörner die Ehrengäste sind? Und der Pullover mit dem süßen Zopfmuster sieht zwar aus wie die anderen 28 Pullover mit süßem Zopfmuster in meinem Kleiderschrank, ist aber eigentlich totaaal anders? Wem mache ich hier was vor ... Im neuen Jahr gilt: Weniger selbst veräppeln, mehr nachdenken, bewusster shoppen! 

Vorsatz #2: Öfter mal was Neues

Ich befasse mich gefühlt nonstop mit dem Thema Fashion – und kann mir nichts Besseres vorstellen. Dementsprechend bin ich nahezu nonstop von Looks umgeben, die ich mal mehr, mal weniger gut finde, oft genug aber so feiere, dass ich sie am liebsten sofort nachstylen würde. Doch was mache ich? Ich greife morgens zum gewohnten Kleidchen, statt mich in meinem Kleiderschrank auszutoben und all den Trendpieces, die sich langsam, aber sicher auf dem Weg in die ewige Fashion-Versenkung befinden, ein bisschen Frischluft zu gönnen. Es ist völlig ok, sich in seiner modischen Komfortzone aufzuhalten – hin und wieder etwas Neues auszuprobieren, um mit etwas Glück sein Repertoire an Looks zu erweitern, hat hingegen auch noch niemandem geschadet. Und wer weiß? Vielleicht werde ich 2021 ja dank dieses Vorsatzes zur Jeans-Fanatikerin!?

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Vorsatz #3: #ootd nach Plan

Apropos Kleidchen! Mein Morgen sieht meist wie folgt aus: Der Wecker klingelt wie immer viel zu früh, daraufhin verfluche ich kurz mein Leben, weil es mich nicht ausschlafen lässt, betätige circa 3.589 Mal die Snooze-Zaste, nur um am Ende so in Zeitdruck zu geraten, dass nicht eine Minuten zu viel bleibt, um mir wirkliche Gedanken um meinen Look zu machen. Zum Glück hängt das geliebte Kleidchen schon griffbereit, so dass mein Signature-Look schnell fertig gestylt ist. Dieser Ablauf funktioniert zwar ganz wunderbar (bis auf die Tatsache mit dem Wecker natürlich), langweilt mich mittlerweile aber auch ganz schön. Um meinen Vorsatz #2 optimal in die Tat umsetzen zu können, wird der Look im neuen Jahr deswegen zukünftig am Abend zusammengestellt. Dann habe ich die Ruhe und Muße, ein paar vergessene Lieblingspieces aus dem Schrank zu fischen und zu coolen neuen Styles zu kombinieren, die die heiß geliebten Kleidchen ab und zu ablösen. Netter Nebeneffekt: Durch die Zeitersparnis kann ich die Snooze-Taste 3.590 Mal betätigen – woop woop!

Vorsatz #4: Ordnung ist das halbe Leben

Ich kann mich echt glücklich schätzen: Ich besitze einen gut gefüllten Kleiderschrank sowie einen Stuhl, den ich dank der unzähligen Kleidungsstücke darauf, zuletzt bei meinem Einzug gesehen habe. Heißt: Zu viel Kram für zu wenig Platz. 2021 steht das Thema Ausmisten und Aufräumen deswegen ganz oben auf meiner Liste. Mein Plan: der Marie-Kondo-Style. Ich werde jedes Teil einzeln in die Hand nehmen und mich fragen: "Macht es mich glücklich?“ Falls nein, tschö mit ö! Falls ja, ab in den Kleiderschrank mit System. Denn auch dieser wird 2021 eine regelrechte Metamorphose erleben und sich von einem alles verschlingenden schwarzen Fashion-Loch zu einem perfekt sortierten Eldorado an Lieblingsteilen entwickeln. Hach, allein der Gedanke daran macht schon happy, oder? Und das Beste: Ich habe danach endlich meinen Stuhl zurück – für meine Handtaschen zum Beispiel (Scherz!)

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Vorsatz #5: Me, myself and I

Man kann noch so viel shoppen, stylen oder aufräumen: Am Ende ist es das Wichtigste, – und das gilt in der Mode wie bei allem anderen – dass wir uns wohlfühlen! Bevor wir in unserem Kleiderschrank also Tabularasa machen, weil wir 2021 mehr Style in unseren Look bringen möchten, sollten wir sicherstellen, dass uns das Endergebnis auch wirklich glücklich macht und noch zu uns passt. Denn bei aller Liebe zu Trends: Der coolste Style ist am Ende die eigene Persönlichkeit und das sollten wir uns vor allem 2021 mal wieder so richtig bewusst machen – auch ich!


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