5 Gründe, warum wir Secondhand lieben

Wir können gar nicht genug bekommen von cooler Secondhandmode. Der angesagte Retro-Style ist ein Grund dafür, aber es gibt noch viele mehr. Die haben wir hier für euch zusammengestellt.

Ich könnten mir keinen besseren Ort vorstellen um ein individuelles Teil zu finden. Eine echte Schatzsuche für Modeverrückte. So eine Errungenschaft ist ein echter Eyecatcher im Kleiderschrank und wer erzählt nicht gerne, dass der neue Blazer aus einem Londoner second-hand Shop kommt? 

1. Es ist INDIVIDUELL

In Secondhandläden oder Onlineshops gibt es eine bunt zusammengewürfelte Mischung der verschiedensten Teilen. Jedes Piece ist individuell und nicht (mehr) von der Stange. Wir alle träumen doch von Looks und Outfits, die sich von anderen unterscheiden. Diese Läden bieten uns die perfekte Möglichkeit, genau diese zu finden. Unsere Flohmarkt-Schätze können so unseren ganz persönlichen Stil unterstreichen.

2. Es ist NACHHALTIG

Wenn wir öfter mal zu Kleidung aus zweiter Hand greifen, sparen wir die gesamte Produktion ein. Dabei werden nicht nur Treibhausgase gespart sondern auch viele Ressourcen. Mit der richtigen Pflege halten unsere neuen Lieblingsstücke auch richtig lange, wie zum Beispiel mit dem ECOVER Flüssigwaschmittel, das extra dafür entwickelt wurde, Kleidung länger haltbar zu machen. Beim Trendfaktor müssen wir also auf lange Sicht keine Abstriche machen. Diese Art des Shoppens bietet mindestens genauso interessante Pieces, wie die herkömmliche. 

3. Es INSPIRIERT zu neuen Looks

Secondhandshops und Flohmärkte sind eine super Quelle für Outfit-Ideen. Das große Angebot wirft nur so mit neuen Inspirationen um sich und regt uns an, auch mal neue Dinge auszuprobieren. Die Kunden in Secondhandläden sind nicht selten Modeverrückte und dementsprechend gekleidet. Wir lernen doch gerne von Gleichgesinnten! Und wer weiß, vielleicht sind wir das nächste Mal die heimliche Inspiration für jemand anderen.

4. Wir SPAREN Geld

Secondhandklamotten und Accessoires kosten meist nur einen Bruchteil von dem Originalpreis. Zwar zahlen wir bei Secondhandkleidung nochmal die Mehrwertsteuer wie bei neuer Kleidung, dennoch stellen wir uns mit unseren Käufen gegen die Fast-Fashion-Kultur und geben Kleidungsstücken ein längeres Leben, anstatt sie wegzuwerfen!

Besonders bei zeitlosen Designer-Stücken können wir richtige Schnäppchen machen. Viele Online-Shops haben sich auf große Marken spezialisiert. Die Seite Vestiaire Collective zum Beispiel bietet Luxus-Marken aus zweiter Hand an.

Tipp: Wenn auch du die doppelte Besteuerung der Kleidung ungerecht findest, kannst du dich der ECOVER Petition anschließen. Sie fordern 0 Prozent Mehrwertsteuer auf Secondhand. Warum? Damit sie für eine breitere Masse interessanter wird, denn durch das längere Tragen der Kleidung lässt sich unser CO2-Fußabdruck deutlich verbessern. So tun wir etwas für den Klimaschutz – und sehen dabei auch noch stylisch aus!

Wie wäre es zum Beispiel mit diesen Ugly-Sneakern für weniger als die Hälfte vom Originalpreis? Gesehen auf Vestaire Collective, ca. 300 Euro.

5. Es gibt so viel AUSWAHL

Damit meinen wir nicht nur das Angebot, sondern auch die verschiedenen Shopping-Möglichkeiten: Der kleine Secondhandshop um die Ecke? Der fancy Vintage-Shop in der Innenstadt? Oder doch lieber Online-Shopping? Unsere Favoriten sind: StyleflowRebelleMädchenflohmarkt und Thriftshop Amsterdam. Offline Shopping kann sogar zu einem richtigen Event werden: Wie wäre es mit einem Flohmarkt-Ausflug am Wochenende oder ein Besuch in einem „Pick and Weight“-Shop? Hier bezahlt man die Secondhandmode nach Kilopreis. Super cool! 

Wie ihr seht ist nicht nur der modische Aspekt ein Grund, weshalb wir öfter mal auf Secondhand setzen sollten. Individuelle Mode, die nachhaltig gut tut und immer ein Gesprächsthema liefert – was wollen wir mehr?

LR