5 Dinge, die wir von Coco Chanel gelernt haben

Merci, Coco Chanel! Ihr unnachahmliches Gespür für Stil hat die Mode revolutioniert - und wirkt bis heute nach. Was wir von Coco Chanel gelernt haben.

Coco Chanel wurde berühmt als Ikone für Stil und Eleganz. Dabei begann ihr Leben alles andere als glamourös: Geboren wurde sie in ärmlichen Verhältnissen als Gabrielle Bonheur Chasnel am 19. August 1883 in Saumur, mitten in der französischen Provinz.

Als junge Frau verkauft sie tagsüber Strumpfbänder, abends steht sie als Chanson-Sängerin auf der Bühne. 1910 eröffnet Coco Chanel in Paris das Hutgeschäft "Chanel Modes". Ihre schlichten Kreationen fallen auf - und werden bald zu den "Must Haves" dieser Tage. Damit legte sie die Grundsteine für ein Weltimperium, das seit 1984 von Karl Lagerfeld weitergeführt und modernisiert wird. Diese Mode-Weisheiten gehören zu Coco Chanels Vermächtnis:

1: Das kleine Schwarze hat magische Superkräfte

Karl Lagerfeld weiß bekanntlich immer alles am besten. Er sagt: "In einem kleinen Schwarzen ist man niemals over- oder underdressed." Recht hat er: Das kleine Schwarze kann alles von rockig über romantisch bis edel und rettet uns dank seiner modischen Superkräfte aus jeder noch so kniffeligen Styling-Situation. Zu verdanken haben wir diesen Klassiker des guten Geschmacks - natürlich - Coco Chanel. Sie war es, die mit ihren schlichten, knielangen Kleidern ohne Korsett die damals üblichen langen, weiten Röcke ablöste - und so die Modewelt revolutionierte. Kein Wunder, dass auch Cocos Nachfolger Karl weiter auf das kleine Schwarze setzt und es in der aktuellen Frühjahr-/Sommer-Kollektion mit Reißverschluss und Glitzersteinen aufpeppt.

2: Pearls are a girl's best friend

Vergesst funkelnde Diamanten und glitzerndes Bling-Bling: Coco Chanel erkannte, dass uns nichts so sehr schmückt wie zart schimmernde Perlen. Sie selbst trug gern mehrere Ketten gleichzeitg, kombinierte kurz und lang. Dieser Vorliebe bleibt auch der aktuelle Chanel-Chef Karl Lagerfeld treu - hier ein Look aus der Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2015. Moderne Schmuckdesigner entdecken die Perle gerade auch wieder für sich, zu sehen etwa in den Kollektionen der Däninnen Vibe Harsløf oder Pernille Corydon

3. Ein Duft ist ein modisches Statement

"Eine Frau, die kein Parfum trägt, hat keine Zukunft", soll Coco Chanel einmal gesagt haben. Sie wagte es als erste Designerin, ihren Markennamen auf einen Parfüm-Flakon zu schreiben: 1921 kam "Chanel No. 5" auf den Markt. Bis heute zählt es zu den bekanntesten und beliebtesten Damen-Düften überhaupt. Marilyn Monroe behauptete übrigens, sie trage im Bett nichts anderes.

4: Nichts verleiht so schnell Französinnen-Flair wie Tweed

Schon klar, klassische Tweed-Kostüme sind eher etwas für die gesetzte Madame. Aber der typische Chanel-Look mit kurzem, kastigen Tweed-Jäckchen lässt sich auch wunderbar mit lässigen Stücken wie Jeans und einem weißen T-Shirt kombinieren. Zeitlos und très cool - so geht der Französinnen-Chic.

5: Ladies stehen auf Ketten

Coco Chanel soll es leid gewesen sein, ihre Tasche ständig in der Hand halten zu müssen. Deswegen stattete sie ihre Handtaschen mit dünnen Kettenriemen aus, so dass die Trägerin sie sich über die Schulter hängen konnte. Danke für diese neue Freiheit, Coco! Und dank Karl Lagerfeld bekommt Cocos Kettentrend permanent ein modisches Update verpasst.

jm, ls
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