6 Regeln für Mini-Röcke bei kurvigen Mädels

Es ist Sommer, packt die Beine aus! Dass auch kurvige Frauen gern zum Mini-Rock greifen dürfen, steht außer Frage. Diese 6 Styling-Regeln solltet ihr dabei beachten.

Es ist Sommer, es ist Rockzeit! Dabei ist es eigentlich total egal, ob ihr schlank oder kurvig seid. Denn selbst der Mini-Skirt kann von allen Figurtypen getragen werden! Es gibt lediglich ein paar Stylingregeln, die ihr beachten solltet, um auch als Curvy Girl mit wenig Stoff eure Schokoladenseite zu präsentieren. Wir verraten euch die sechs fabulösen Tricks, mit denen ihr den Sommer rockt!

Fashion-No-Gos: Das geht gar nicht!

1. Fangen wir mal bei den Schuhen an

Wir können nicht oft genug betonen, wie sehr die Wahl eurer Schuhe ein Outfit beeinflusst. Lasst die Finger von klobigen Tretern, die dazu auch noch ein Riemchen am Knöchel haben – dadurch erscheinen eure Beine nur kürzer und stämmiger. Außerdem sind Gladiator-Sandalen für kräftige Beine kaum geeignet. Sucht euch filigranes Schuhwerk, gerne mit Absatz, um den Look zu strecken. Wie wäre es mit schönen Keilabsatz-Sandalen?

2. Layering steht auf dem Programm

Bei engen Kleidungsstücken, die dazu noch viel Haut zeigen, sollte immer ein "Gegenspieler" eingesetzt werden. Tragt zu einem engen Minirock einfach ein weites Shirt, das ihr entweder fließend fallen lasst oder vorne reinsteckt. Auch ein Knoten seitlich am Bauch ist eine tolle Möglichkeit, den Look aufzulockern.

3. Die A-Linie wird euer bester Freund

Betont eure Kurven, indem ihr eure schmalen Körperstellen besonders in Szene setzt und dem Stoff an den "Problemzönchen" etwas mehr Freiraum lasst. Die A-Linie ist hierfür wie gemacht: Denn sie betont eure Taille und läuft zum Saum hin weit aus. Die Körpermitte ist der Blickfang und der ausgestellte Rock kaschiert so die Oberschenkel.

4. Sagt "Nein" zu Glanz

Glanz und Muster wie Streifen tragen auf und schummeln euch optisch mehr drauf als tatsächlich da ist. Der Metallic-Trend ist ja schön und gut – in erster Linie solltet ihr aber darauf achten, welche Trends etwas für euren Figurtyp tun können. Dieser tut mit einer weiblichen Figur definitiv nichts für euch! Also, lieber zu dunkleren Farben greifen.

5. Die perfekte Länge finden

Mini ist nicht gleich mini. Schaut euch eure Beine an: Welcher Punkt sieht besonders schlank aus? Meistens ist es die Stelle, die durch Instagram als "Thigh Gap" bekannt wurde. Diese befindet sich etwa zwei Hand breit über dem Knie. Der Rock sollte etwa an der schmalsten Stelle dort enden, um eure Beine toll zu betonen. Sind eure Oberschenkel etwas mehr: Kein Problem! Wählt einen Rock, der oberhalb des Knies endet. Dort ist nämlich die schmalste Oberschenkel-Stelle, die wir gerne zeigen wollen.

6. Der Stoff macht's!

Oh ja, beim Stoff kann man viel falsch machen. Aber eben auch so einiges richtig. Grundsätzlich sind stretchige Materialien, die einen Shape-Effekt haben, super. Allerdings liegen diese meiste eng an und sind nicht jedermanns Sache. Mit Jeans-Röcken könnt ihr allerdings nicht viel falsch machen. Greift hier gerne auf die angesagten 60s-Modelle zurück, die eine Knopfleiste vorne haben, falls ihr euch mit den verschiedenen Waschungen unsicher sein solltet.

vw
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