Schritt-für-Schritt Anleitung für Schwarz-Weiß-Gebäck

Schwarz-Weiß-Gebäck könnt ihr mit der richtigen Anleitung ganz leicht nachbacken. Wir zeigen euch, wie's geht - Schritt für Schritt.

Weihnachtsklassiker: Schwarz-Weiß-Gebäck

Das Teegebäck mit dem niedlichen Schachbrett-Muster gehört zur Weihnachtszeit einfach dazu: Kakao trifft auf Vanille – was braucht man mehr? Und obwohl das Schwarz-Weiß-Gebäck ziemlich eindrucksvoll aussieht, ist es gar nicht so schwierig zu backen. In unserer Anleitung für Schwarz-Weiß-Gebäck zeigen wir euch Schritt für Schritt, wie es geht und worauf ihr achten müsst, damit euch das Muster gelingt.

Für das Rezept für Schwarz-Weiß-Gebäck braucht ihr gar nicht so viele Zutaten. Um ein Blech (ca. 45 Stück) Teegebäck zu backen, schreibt Folgendes auf eure Einkaufsliste:

  • 125 Gramm weiche Butter
  • 125 Gramm feinen Zucker
  • 1 TL Bio Vanille-Paste oder das Mark von einer Vanilleschote
  • 1 Bio-Ei
  • 200 Gramm heller Zuckerrübensirup
  • 500 Gramm Mehl
  • 1 gestrichener TL Salz
  • 1 TL gemahlener Ingwer
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 TL gemahlener Zimt
  • Zucker (zum Bestreuen)

Unsere Anleitung für Schwarz-Weiß-Gebäck

Aus Butter, Zucker und Vanille-Paste und –mark wird zunächst ein Teig hergestellt, der dann in zwei Teile geteilt wird. Während der eine Teil mit dem Ingwer verrührt wird, kommt in die andere Hälfte Kakao und Zimt hinein. Dann muss der Teig über Nacht ruhen. Jetzt geht es ans Muster. Dafür haltet ihr euch am besten genau an unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung für Schwarz-Weiß-Gebäck.

Die Teige werden nämlich in gleichmäßige Streifen geschnitten und dann miteinander verwoben. Eine Teigplatte dient als Ausgangspunkt. Sie wird in Streifen geschnitten und dann immer stückweise angehoben, sodass die Streifen der anderen Teigplatte darunter geschoben werden können. Das ist ein bisschen aufwendiger, aber schon schnell könnt ihr das Muster erkennen. Wiederholt den Vorgang so oft, bis alle Streifen miteinander verwoben sind.

Unser Tipp: Gut gekühlt lassen sich die Streifen am besten zu ihrem Schachbrettmuster "weben", darum zügig und sorgfältig arbeiten!

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Dann die Plätzchen ausstechen: kreisförmig, herzförmig – welche Ausstecher ihr für eure Weihnachtsplätzchen mit Schachbrettmuster verwendet, ist ganz euch überlassen. Was vom Teig übrig bleibt, könnt ihr ebenfalls toll für Kekse verwerten. Verknetet die Reste zu dicken Teigrollen mit Marmormuster, stellt sie eine Stunde kalt und schneidet sie dann in 1 Zentimeter dicke Scheiben. Im Ofen werden daraus hübsche Marmortaler, die sich ebenfalls wunderbar als marmoriertes Teegebäck eignen. Wir wünschen gutes Gelingen bei diesen klassischen Weihnachtsplätzchen.

BRIGITTE 23/2015
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