Tarte

Eine Tarte verbindet goldbraun gebackenen Teig mit köstlicher Füllung. Ob süß oder herzhaft – wir haben köstliche Tarte-Rezepte für euch parat!

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Tarte-Rezepte: Kuchen mit französischem Charme

Die französische Küche hält viele Köstlichkeiten bereit, wobei eine Tarte auf jeden Fall dazugehört! Tarte bezeichnet eine Art Kuchen, der je nach Rezept herzhaft oder auch süß zubereitet wird. Typisch für die Tarte ist ihre Form, die durch die spezielle flache, runde Backform entsteht und einen geriffelten Rand aufweist. Es gibt auch Rezepte für kleinere Backformen, die für die sogenannten Tarteletts verwendet werden. Das sind kleine Kucchen, die sich optimal als Fingerfood eignen. Grundbestandteil ist dabei traditionell der Boden aus Mürbeteig, der vorerst im Ofen blindgebacken und anschließend befüllt wird. Es gibt aber mittlerweile auch viele andere Rezepte, die Blätterteig als Kuchenboden nutzen.
Tarte: Rezepte von herzhaft bis süß
Eine Tarte kann vegetarisch, mit Fleisch oder Fisch zubereitet werden. Diese herzhaften Rezepte eignen sich als leckeres Hauptgericht. Es finden sich viele köstliche Zubereitungsarten, bei denen Milch und Eiern verquirlt und anschließend mit saisonalem Gemüse die Füllung für die Tarte liefern. Oft wird das Gericht noch mit Käse überbacken, um dem Geschmack abzurunden. Hierbei erinnert der herzhafte Kuchen auch an eine Quiche. 
Süße Rezepte hingegen setzen Obst, Beeren und Cremes groß in Szene. Die französische Küche hält hier traditionelle Kuchen wie Tarte Tatin, Tarte aux framboises (mit Himbeeren) oder Tarte Citron (mit Zitronencreme) bereit. Die Tarte Tatin ist ein Apfelkuchen, der kopfüber gebacken wird und eine köstliche Karamellschicht besitzt – schnell zubereitet und richtig lecker! Da sich der Boden für die Tarte schon in wenigen Minuten backen lässt, kann man sich einfach spontan entscheiden, ob es heute eher süß oder herzhaft sein darf. Leckere saisonale Rezepte finden sich immer: Sei es die Zitronen-Tarte für Ostern, die Erdbeer-Tarte für das Sommerfest oder die Süßkartoffel-Tarte in der Erntezeit.
Tarte: Was heißt "blindbacken"?
Blindbacken ist eine Technik, um den Tarteboden zu stabilisieren und seine Form zu festigen. Außerdem verhindert diese Methode, dass der vorgebackene Boden durch die Flüssigkeit des Belages beim Backen aufweicht. Hierfür wird der Mürbeteig in die gefettete Tarteform gedrückt, mit einer Gabel mehrmals eingestochen, anschließend mit Backpapier belegt und mit 500 g Hülsenfrüchten bedeckt. Da der Teig dann nicht mehr zu sehen ist, hat sich die Bezeichnung "Blindbacken" etabliert. Je nach Rezept, wird der Boden daraufhin entweder 10-15 Minuten im Ofen vorgebacken, anschließend belegt und erneut in den Ofen geschoben. Oder aber er bleibt für 15-20 Minuten im Ofen, wenn der Belag kein weiteres Backen benötigt. 
Hunger bekommen? Wir haben Rezepte, denen ihr nicht widerstehen könnt! Stöbert in unserer Auswahl und findet viele köstliche Ideen mit französischem Charme. Wir wünschen "Bon appétit"!