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Bavette alla Carbonara mit Forelle

Bavette alla Carbonara mit Forelle
Foto: Thomas Neckermann
Käse, Ei, Sahne: so weit, so Carbonara. Statt Speck mischt hier aber geräuchertes Fischfilet mit – was bei Tisch alle zum Schwärmen bringt.
Geprüft durch Brigitte Küche
Fertig in 25 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist Eiweißreich, ohne Alkohol, Schnell

Pro Portion

Energie: 625 kcal, Kohlenhydrate: 63 g, Eiweiß: 28 g, Fett: 29 g

Zutaten

Für
4
Portionen

Forelle (geräuchert; etwa 275 g oder 200 g geräuchertes Forellenfilet; am besten Bio)

Bio-Zitrone (klein)

Stängel Stängel Kerbel

Gramm Gramm Bergkäse (ca. 12 Monate alt)

Bio-Eigelbe (ganz frische)

Gramm Gramm Schlagsahne

Gramm Gramm Bavette (oder Spaghetti)

TL TL Pfefferkörner

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

  1. Das Forellenfleisch von Haut und Gräten lösen und in kleine Stücke teilen. Die Zitrone heiß abspülen, gut trocken tupfen und die Schale rundherum fein abreiben.
  2. Den Kerbel abspülen, gut trocken tupfen und die Blättchen von den Stielen zupfen. Den Käse fein reiben, die Hälfte davon mit den Eigelben und der Sahne in einer Schüssel mit einem Schneebesen gründlich verquirlen.
  3. Die Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest kochen, dann in einem Sieb abtropfen lassen und dabei etwa 100 ml vom Nudelkochwasser auffangen.
  4. Die Nudeln und das abgemessene Nudelwasser zurück in den heißen Topf geben und noch etwa 1 Minute kochen lassen. Die Eigelbmischung in eine vorgewärmte Schüssel (siehe Tipp) geben. Die heißen Nudeln dazugeben und sofort unterheben, sodass die Eimischung leicht fest wird (stockt). Die Forellenstückchen und Zitronenschale vorsichtig unterheben.
  5. Nudeln auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit dem restlichen Käse, Kerbel und zerdrückten Pfefferbeeren bestreuen und sofort servieren.
Tipp Zum Anwärmen der Schüssel das kochend heiße Nudelwasser beim Abgießen in der Schüssel auffangen. Kurz stehen lassen, abgießen und dann die Sahne-Ei-Mischung in die heiße Schüssel geben.

Das übrige frische Eiweiß können Sie einfrieren. Aufgetaut lässt es sich später gut zu Baiser aufschlagen.

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