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Biskuit-Feigen-Kuchen

Biskuit-Feigen-Kuchen
Foto: Thomas Neckermann
Biskuit-Feigen-Kuchen: Er ist erstaunlich schnell und einfach gemacht, köstlich, gut aussehend – und auch anderweitig betörend.
Geprüft durch Brigitte Küche
Fertig in 50 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist ohne Alkohol, Vegetarisch, Gut vorzubereiten

Pro Portion

Energie: 215 kcal, Kohlenhydrate: 30 g, Eiweiß: 4 g, Fett: 9 g

Zutaten

Für
12
Stück

BISKUITTEIG

Vanilleschote (oder etwa 1TL Vanillepaste)

Stück Stück Muskatblüte (etwa 1 g)

Päckchen Päckchen Safran (0,1 g)

Gramm Gramm Butter

Bio-Eier

Gramm Gramm Zucker

Gramm Gramm Mehl

Gramm Gramm Mandeln (geschält und gemahlen)

GUSS & BELAG

Feigen (etwa 200 g)

Gramm Gramm Pistazien

EL EL Zitronensaft

Gramm Gramm Puderzucker

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Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 vorheizen.
  2. FÜR DEN BISKUITTEIG

  3. Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark mit einem spitzen Messer herauskratzen. Muskatblüte in einem Mörser fein zerreiben. Vanillemark, Muskatblüte, Safran und Butter in einen Topf geben und erhitzen (die Butter aber nicht bräunen), die Mischung dann abkühlen lassen.
  4. Eier, Zucker und 3 EL heißes Wasser mit den Quirlen des Handrührers mindestens 5 Minuten zu einer hellen und dicklichen Creme aufschlagen. Mehl und Mandeln mischen und vorsichtig unterheben. Die Gewürzbutter kurz unterrühren, dabei jeweils möglichst wenig rühren, damit der Teig luftig bleibt.
  5. Den Teig in einer am Boden mit Backpapier ausgelegten Springform (Ø 24 cm) gleichmäßig verstreichen. Kuchen im heißen Ofen auf der 2. Schiene von unten in etwa 20 Minuten goldgelb backen. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen, dann aus der Form lösen.
  6. FÜR GUSS & BELAG

  7. Feigen vorsichtig abspülen, trocken tupfen, in Spalten schneiden, Pistazien grob hacken. Zitronensaft und Puderzucker zu einem glatten Guss verrühren und über den Kuchen gießen, Feigen und Pistazien darauf verteilen, trocknen lassen.
Tipp Vanilleschoten sind leider etwas teurer, preiswerter ist Vanillepaste – aber geschmacklich nicht ganz so intensiv.

Dieses Rezept ist in Heft 22/2018 erschienen.