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Bratapfel

Brigitte
Bratapfel
Foto: Julie Style / Shutterstock
Bratapfel ist unser Favorit an Wintertagen. Spätestens wenn aus dem Ofen der Duft der gebackenen Äpfel dringt, kann dem Dessert niemand mehr widerstehen.
Geprüft durch Brigitte Küche
Fertig in 37 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist glutenfrei, Gut vorzubereiten, Klassiker, Vegetarisch

Pro Portion

Energie: 563 kcal, Kohlenhydrate: 73 g, Eiweiß: 8 g, Fett: 24 g

Zutaten

Für
4
Portionen
4

Äpfel

1

EL EL Zitronensaft

20

Gramm Gramm Butter (weich)

40

Gramm Gramm Mandelstifte

1

TL TL Zimtpulver

1

Päckchen Päckchen Vanillezucker

40

Gramm Gramm Rosinen

60

Gramm Gramm Marzipanrohmasse

Zubereitung

  1. Mit einem kleinen scharfen Messer einen etwa 1-1,5 cm dicken Deckel vom Apfel abtrennen und auch am unteren Ende eine dünne Scheibe abschneiden. Das gibt den Bratäpfeln besseren Halt im Ofen. Dann mit einem Apfelausstecher oder kleinem Löffel das Gehäuse großzügig entfernen und Kerne auskratzen.
  2. Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Den aufgeschnittenen Apfel mit Zitronensaft beträufeln. So färbt sich das Fruchtfleisch nicht braun und wird nicht matschig.
  3. Butter in einem Topf schmelzen, Mandelstifte, Zimt, Vanillezucker und Rosinen unterrühren und mit der Marzipanrohmasse verkneten. Die Füllung zu Rollen formen und die Äpfel damit füllen. Apfel auf ein Backblech setzen, den Deckel aufsetzen und im Ofen ca. 25 Minuten backen.

Bratapfel: Wie kann ich die Äpfel aushöhlen?

Am besten funktioniert das Aushöhlen der Bratäpfel mit einem Apfelausstecher, mit dem du den Apfel großzügig entkernen und das Gehäuse entfernen kannst. Wenn du keinen Ausstecher zur Hand hast, kannst du das Kerngehäuse auch mit einem Messer herausschneiden oder mit einem kleinen Löffel aushöhlen.

Bratapfel: Welche Apfelsorte sollte ich nehmen?

Damit deine Bratäpfel gelingen, ist die Konsistenz und der Geschmack der Apfelsorte entscheidend. Säuerliche Äpfel passen besonders gut zu einer süßen Füllung.

Am besten schmecken diese Sorten:

  • Boskoop
  • Holsteiner Cox
  • Elstar
  • Jonagold

Tipp: Wenn du die Bratäpfel als Dessert servieren möchtest, kannst du auch extrakleine Äpfel nehmen. Diese brauchen dann eine etwas geringere Garzeit. 

Video: Schritt für Schritt zum perfekten Bratapfel

Bratapfel

Womit kann man Bratäpfel füllen?

Generell sind deiner Kreativität beim Füllen von Bratäpfeln keine Grenzen gesetzt. Man kann sie süß oder herzhaft, würzig oder crunchy füllen. Am beliebtesten sind Füllungen aus Marzipan, Nougat, Mandeln oder Rosinen. Aber auch Marmelade, Snickers, Erdnussbutter oder Schinken und Hackfleisch können in einen Bratapfel gefüllt werden. Für mehr Inspiration haben wir dir hier noch mehr Bratapfel-Füllungen zusammengestellt.

Wie lange ist ein Bratapfel haltbar?

Bratäpfel solltest du am besten frisch verzehren, da sie aufgewärmt nicht so lecker schmecken, wie frisch. Sollte doch mal Bratapfel übrig bleiben, hält er sich 1-2 Tage im Kühlschrank. Du kannst ihn dann erneut im Backofen oder in der Mikrowelle aufwärmen.