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Chashushuli (Rindfleischeintopf)

Rindfleischeintopf (Chashushuli)
Foto: Marie-Therese Cramer
Chashushuli ist ein georgischer Rindfleischeintopf. Bevor das Gulasch mit Tomaten und Zwiebeln schmort, braten wir es mit Piment und Kümmel an. Basilikum und Koriander setzen geschmacklich noch einen drauf.
Fertig in 2 Stunden 35 Minuten

Schwierigkeit

anspruchsvoll

Dieses Rezept ist Gut vorzubereiten, ohne Alkohol

Pro Portion

Energie: 440 kcal, Kohlenhydrate: 9 g, Eiweiß: 41 g, Fett: 26 g

Zutaten

Für
4
Portionen
350

Gramm Gramm Zwiebeln

1

Pfefferschote (rot, Peperoni)

800

Gramm Gramm Rindergulasch (am besten Bio)

1

EL EL Piment (gemahlen)

1

EL EL Kümmel

3

EL EL Butterschmalz

Salz

Pfeffer (frisch gemahlen)

2

EL EL Tomatenmark

2

TL TL brauner Zucker

400

Gramm Gramm Tomaten (stückig, aus der Dose)

1

Bund Bund Koriander

1

Bund Bund Basilikum

0.5

TL TL Chilipulver

Basilikumblätter (zum Bestreuen)

Zubereitung

  1. Zwiebeln abziehen, halbieren und in feine Scheiben schneiden. Pfefferschote putzen, abspülen und längs halbieren. Fleischwürfel mit Piment und Kümmel mischen.
  2. Butterschmalz in einem großen Bräter erhitzen und das Fleisch darin in 3 Portionen bei starker Hitze rundherum braun anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Alle angebratenen Fleischportionen, Zwiebeln und die Pfefferschote zusammen im Bräter bei mittlerer Hitze mit Deckel etwa 30 Minuten schmoren lassen. Dabei gelegentlich umrühren.
  3. Tomatenmark und Zucker in einer Pfanne etwa 1–2 Minuten braten. Die stückigen Tomaten und 300 ml Wasser zufügen, etwa 5 Minuten einkochen lassen. Mischung zum Eintopf geben und noch etwa 1 Stunde 30 Minuten weiter zugedeckt köcheln lassen. Für mehr Soße noch 200–400 ml Wasser dazugießen.
  4. Kräuter abspülen, trocken schütteln, Blätter abzupfen und hacken. Etwa 10 Minuten vor dem Servieren die Kräuter unter den Eintopf rühren. Mit Salz und Chilipulver abschmecken, eventuell einige frische Basilikumblätter darüberstreuen und servieren.
Tipp Dazu: Fladenbrot mit Käsefüllung
Den Eintopf gern schon am Vortag kochen, gut durchgezogen schmeckt er noch besser.

Dieses Rezept ist in Heft 21/2019 erschienen.